Das widerfährt allein dem Weisen, daß er nichts wider Willen tut.
– Cicero
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Das widerfährt allein dem Weisen, daß er nichts wider Willen tut.
– Cicero
Wer hasst sie nicht, die niederträchtigen, die eitlen, die leichtfertigen, die haltlosen Menschen?
– Cicero
Alles was gut ist, ist auch lobenswert; alles was lobenswert ist, ist auch ehrenhaft; daher ist alles ehrenhaft, was gut ist.
– Cicero
Die Gebote des Gesetzes lauten: ehrlich leben, niemanden verletzen und jedem das geben, was er verdient.
– Cicero
Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann.
– Cicero
Tugend ist eine Gewohnheit des Geistes, die mit der Natur, der Mäßigung und der Vernunft übereinstimmt.
– Cicero
Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit.
– Cicero
Philosophie aber ist die Kunst zu leben.
– Cicero
Nichts aber ist hässlicher als die Eitelkeit.
– Cicero
Semper idem! (Immer dasselbe!)
– Cicero
Was aber ist törichter, als dafür zu sorgen, dass man das, was man gern tut, nicht länger tun kann?
– Cicero
Kultivierung ist für den Geist so notwendig wie Nahrung für den Körper.
– Cicero
Wer aber die Möglichkeit zu einem guten und glücklichen Leben nicht in sich selbst trägt, dem ist jedes Alter beschwerlich.
– Cicero
Die Beschimpfung läßt einen Stachel zurück, den verständige und ehrenhafte Männer am schwersten ertragen können.
– Cicero
Auch in der Literatur ist die Figur der unvorsichtigen und leichtgläubigen Greise die dümmste.
– Cicero
Freunde sind sich nahe, auch wenn sie getrennt sind, sie sind hilfsbereit, auch wenn sie krank sind, ja, was unmöglich zu sein scheint, sie leben auch, wenn sie schon gestorben sind.
– Cicero
Von Natur aus findet sich in unserem Geist die unstillbare Begierde danach, die Wahrheit zu erkennen.
– Cicero
Wer Schmerz erlitten hat, erinnert seiner sich.
– Cicero
Nach dem Tod aber sind die Empfindungen entweder wünschenswert oder sie existieren nicht.
– Cicero
Da der Geist stärker ist als der Körper, sind die Krankheiten, die der Geist erleidet, schwerer als die, die der Körper erleidet.
– Cicero
Der Lohn des Alters aber ist die Erinnerung und die Fülle an zuvor erworbenem Gut.
– Cicero
Welches Haus nämlich ist so stabil, welcher Staat so gefestigt, dass er nicht gänzlich zerstört werden könnte durch Haß und Zerrüttung?
– Cicero
Es genügt aber nicht zu entscheiden, was zu tun und was zu lassen ist, sondern man muss auch bei seiner Entscheidung bleiben.
– Cicero
Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Lage.
– Cicero
Selbst das Streben nach den besten Dingen sollte ruhig und gelassen sein.
– Cicero
Die Gerechtigkeit ersehen wir darin, dass Jedem das Seine erteilt wird.
– Cicero
Der Mutige ist verpflichtet, auch großmütig zu sein.
– Cicero
Kürze ist die beste Empfehlung für eine Rede, ob bei einem Senator oder einem Redner.
– Cicero
Man soll das nutzen, was man hat, und was immer man auch tut, soll man seiner Kraft entsprechend tun.
– Cicero
Oft ist der Mensch sein größter Feind.
– Cicero