Cicero Zitate
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Genau wie ich einen jungen Menschen gutheiße, in dem eine Spur von Alter ist, billige ich einen alten Menschen, der das Aroma der Jugend hat. Wer sich bemüht, Jugend und Alter zu vermischen, wird wohl körperlich altern, aber nie geistig.
– Cicero
Der Tod ist nicht der Untergang, der alles aufhebt und zerstört, sondern eine Wanderung und der Beginn eines anderen Lebens, welches ein Ende nicht hat.
– Cicero
Schweigen ist eine der großen Künste der Konversation.
– Cicero
Freigiebigkeit, die aus Privatvermögen entspringt, erschöpft die Quelle der Güte.
– Cicero
Was aber die Natur verborgen hat, halten auch diejenigen, die bei Verstand sind, von den Augen fern.
– Cicero
Wie das Zünglein der Waage folgt, worauf das Gewicht liegt, so folgt der Verstand dem Gewicht überzeugender Gründe.
– Cicero
Freundschaft steigert das Glück und mindert das Elend, indem sie unsere Freude verdoppelt und unseren Kummer teilt.
– Cicero
Freunden sei alles gemeinsam.
– Cicero
Nichts was neu ist, ist vollkommen.
– Cicero
Glücklichsein gründet nicht in der Weisheit selbst, sondern in den Dingen, die die Weisheit zum Genuss bereitstellt.
– Cicero
Durch nichts nähern sich Menschen dem Himmel mehr als durch Beglückung von Menschen.
– Cicero
Süßer Name Freiheit!
– Cicero
Wir binden uns ans Gesetz, um frei zu sein.
– Cicero
Das höchste Recht ist das höchste Unrecht.
– Cicero
Überhaupt entsteht all das Ehrenhafte, das wir in einer erhabenen und großartigen Gesinnung suchen, durch die Kraft des Geistes, nicht des Körpers.
– Cicero
Jeder Mensch kann Fehler machen, aber nur ein Idiot verharrt in seinem Irrtum.
– Cicero
Was für Zeiten, was für Sitten!
– Cicero
Zu Beginn der Jugend aber, wenn die Fähigkeit zur Einsicht am geringsten ist, wählt ein jeder für sich die Art des Lebens, welche er am meisten bewundert hat.
– Cicero
Wenn aber etwas getan wurde, in dem sich durchschnittliche Leistungen zeigen, scheint es nur deswegen auf das höchste vollendet zu sein, weil die Menge gewöhnlich nicht versteht, was zur Vollendung fehlt.
– Cicero
Wer aber glaubt, er werde unglücklich, wird nicht glücklich sein können.
– Cicero
Die Miene zeigt den Charakter an.
– Cicero
Der Schlaf ist das Bild des Todes.
– Cicero
Nicht zu achten, was die Welt über uns denkt, ist nicht nur arrogant, sondern völlig schamlos.
– Cicero
Ein Krieg aber muss auf solche Art begonnen werden, dass offenbar nichts anderes als der Friede das Ziel ist.
– Cicero
Nimmt man einem Mann seinen Ruf der Redlichkeit, wird er umso verhasster und misstrauischer, je gewitzter und cleverer er ist.
– Cicero
Die erste Lehrerin der Frömmigkeit ist die Natur.
– Cicero
Wenn aber nichts der Natur so zuwider läuft wie die Schändlichkeit und der Natur nichts so sehr entspricht wie der Nutzen, so können sicherlich in derselben Sache nicht Nutzen und Schändlichkeit liegen.
– Cicero
Besser ist, was die Natur, als was die Kunst erschaffen hat.
– Cicero
Die Lage dessen, der durch Not beschwert ist, ist eine andere als die dessen, der bessere Lebensumstände erstrebt, ohne dass die seinigen unglücklich wären.
– Cicero
Groß aber ist die Bewunderung für den gewandten und weisen Redner.
– Cicero