Die Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen an und lenkt ihn auf höchste Ziele.
– Cicero
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Die Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen an und lenkt ihn auf höchste Ziele.
– Cicero
Niemand kann dich besser beraten als du selbst.
– Cicero
Unbesonnenheit gehört zur Jugend, Besonnenheit zum Alter.
– Cicero
Die Zunge schwor, was der Geist nicht verantworten kann.
– Cicero
Nichts aber ist schändlicher, als mit demjenigen in Krieg zu geraten, mit dem man zuvor eng zusammengelebt hat.
– Cicero
Wer seine Vernunft nicht gebrauchen kann, bedient sich nur seiner Leidenschaft.
– Cicero
Nie kann das Übermaß der Freuden so angenehm sein wie ihre Abnahme schmerzlich.
– Cicero
Keine Beweise wissen aber die anzuführen, die behaupten, das Alter betätige sich nicht aktiv.
– Cicero
Es scheint mir kein freier Mensch zu sein, der nicht manchmal nichts tut.
– Cicero
Sokrates pflegte zu sagen, daß Menschen, die sonst nach nichts verlangen, als gut zu werden, jede Wissenschaft leicht wird.
– Cicero
Ein Mann, der sich von Unrecht fernhält, um keinen Fehler zu machen, darf nicht für gut oder gerecht gehalten werden.
– Cicero
Die Grundlage der Gerechtigkeit ist die Zuverlässigkeit, d.h. die Beständigkeit und Wahrhaftigkeit von Versprechen und Übereinkünften.
– Cicero
Tugend ist eine Gewohnheit des Geistes, die mit der Natur, der Mäßigung und der Vernunft übereinstimmt.
– Cicero
Griechenland hat uns in der Wissenschaft und in der Literatur überholt.
– Cicero
Dies aber ist es, was bei der Rücksicht auf die Mitmenschen Gerechtigkeit und Taktgefühl unterscheidet: Die Aufgabe der Gerechtigkeit ist es, die Menschen nicht zu verletzen, die des Takts aber, keinen Anstoß zu erregen.
– Cicero
Grundlage der Gerechtigkeit jedoch ist Pflichttreue.
– Cicero
In den meisten Dingen ist der Mittelweg am besten.
– Cicero
Viele Kinder, viele Sorgen. Kein Kind, keine Freude.
– Cicero
Keine Verpflichtung aber ist dringlicher als diejenige, eine Gunst zu vergelten.
– Cicero
Eine schlecht angelegte Wohltat ist, so meine ich, eine Übeltat.
– Cicero
Wer aber würde in seinen Bemühungen nicht den Dank eines begüterten und mächtigen Menschen dem Anliegen eines guten, aber mittellosen Menschen vorziehen?
– Cicero
Ein jeder Staat ist so beschaffen wie das Wesen oder der Wille dessen, der ihn regiert.
– Cicero
Die Freundschaft aus dem Leben wegnehmen wollen heißt, die Sonne aus der Welt verbannen; denn nichts Besseres haben uns die unsterblichen Götter geschenkt und nichts Köstlicheres.
– Cicero
Jeder Mensch kann Fehler machen, aber nur ein Idiot verharrt in seinem Irrtum.
– Cicero
Sparen ist eine gute Einnahme.
– Cicero
Im Waffenlärm schweigen die Gesetze.
– Cicero
Oftmals aber kommt es zu Ungerechtigkeiten durch eine gewisse Rechtsverdrehung und eine zwar sehr kundige, aber böswillige Auslegung des Rechts.
– Cicero
Wir vergessen unsere Freuden, wir erinnern uns an unsere Leiden.
– Cicero
Die Miene zeigt den Charakter an.
– Cicero
Lust aber verhindert Einsicht, sie ist der Vernunft ein Feind, schwächt die Augen des Verstandes, wie man sagt, und hat mit der Tugend keinerlei Verbindung.
– Cicero