Frei sind in der Tat unsere Gedanken.
– Cicero
Gefällt 3 mal
- Seite 3 / 25 -
Frei sind in der Tat unsere Gedanken.
– Cicero
Die Zeit fliegt dahin.
– Cicero
Viele Menschen sehen es nicht ein, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist.
– Cicero
Oft ist der Mensch sein größter Feind.
– Cicero
Sehr weise ist, wem selbst einfällt, was er benötigt.
– Cicero
Von geringem Wert aber sind Waffen auf dem Feld, wenn in der Heimat keine Klugheit herrscht.
– Cicero
Ich füge hinzu, dass rationale Fähigkeiten ohne Bildung den Menschen oft mehr zu Ruhm und Tugend verholfen haben, als Bildung ohne natürliche Fähigkeiten.
– Cicero
Die Art und Weise und der Charakter eines Menschen sind das, was ihn am meisten ausmacht.
– Cicero
Schon in der Überlegung liegt die böse Tat, selbst wenn sie nicht zur Ausführung gelangt. Man muß mithin so etwas, an dem schon die bloße Überlegung unsittlich ist, überhaupt gar nicht überlegen.
– Cicero
Es gibt nichts, was einen so guten Eindruck macht, als die Beharrlichkeit bei jeder geschäftlichen Verrichtung und bei jeder Beschlußfassung.
– Cicero
Was dein ist, ist mein, und alles Meine ist dein.
– Cicero
Nichts ist so unglaublich, dass die Redekunst es nicht akzeptabel machen könnte.
– Cicero
Nichts aber ist hässlicher als die Eitelkeit.
– Cicero
Das widerfährt allein dem Weisen, daß er nichts wider Willen tut.
– Cicero
Denn es ist schicklich, Verstand und Rede klug zu gebrauchen, was auch immer man tut, bedächtig zu tun und in jeder Sache das, was wahr ist, zu erkennen.
– Cicero
Nichts aber ist schändlicher, als mit demjenigen in Krieg zu geraten, mit dem man zuvor eng zusammengelebt hat.
– Cicero
Alles was gut ist, ist auch lobenswert; alles was lobenswert ist, ist auch ehrenhaft; daher ist alles ehrenhaft, was gut ist.
– Cicero
Einige Menschen besitzen kein Maß – weder beim Geld noch bei der Ehre, weder bei der Herrschaft noch bei den Leidenschaften und auch nicht beim Essen und anderen Begierden.
– Cicero
Zwischen Becher und Gaum ist ein großer Raum.
– Cicero
Tugend ist eine Gewohnheit des Geistes, die mit der Natur, der Mäßigung und der Vernunft übereinstimmt.
– Cicero
Die Fähigkeit des Philosophierens gestehe ich vielen zu.
– Cicero
Auch in der Literatur ist die Figur der unvorsichtigen und leichtgläubigen Greise die dümmste.
– Cicero
Was aber ist törichter, als dafür zu sorgen, dass man das, was man gern tut, nicht länger tun kann?
– Cicero
Wer Schmerz erlitten hat, erinnert seiner sich.
– Cicero
Die Beschimpfung läßt einen Stachel zurück, den verständige und ehrenhafte Männer am schwersten ertragen können.
– Cicero
Wer aber die Möglichkeit zu einem guten und glücklichen Leben nicht in sich selbst trägt, dem ist jedes Alter beschwerlich.
– Cicero
Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann.
– Cicero
Von Natur aus findet sich in unserem Geist die unstillbare Begierde danach, die Wahrheit zu erkennen.
– Cicero
Kultivierung ist für den Geist so notwendig wie Nahrung für den Körper.
– Cicero
Nach dem Tod aber sind die Empfindungen entweder wünschenswert oder sie existieren nicht.
– Cicero