Beharrliche GĂĽte siegt auch ĂĽber schlechte Menschen.
– Seneca
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Beharrliche GĂĽte siegt auch ĂĽber schlechte Menschen.
– Seneca
Wir wollen lernen, uns selbst eine StĂĽtze zu sein und unsere Lebensart nicht nach neumodischen Vorbildern zu gestalten.
– Seneca
Willst du glücklich sein, so bitte die Götter darum, dass nichts von dem, was man wünscht, in Erfüllung geht.
– Seneca
Gute Götter! Wieviel Menschen setzt ein einziger Bauch in Bewegung!
– Seneca
Es adelt einen Menschen, ohne Rücksicht auf seine Kräfte, nur im Vertrauen auf die Natur nach den Sternen zu greifen und sich gar noch höhere Ziele zu stecken, als selbst die größten Geister zu erreichen vermögen.
– Seneca
Stets ist die Gunst der Urteilsfähigkeit hinderlich.
– Seneca
Es gibt mehr Dinge, die uns beunruhigen, als dass sie uns schaden, und wir leiden oft mehr unter der Angst als unter der Wirklichkeit.
– Seneca
Ein einzelner Baum erhält keine Bewunderung, wo ein ganzer Wald die gleiche Höhe erreicht hat.
– Seneca
Nicht auf die Größe des Vermögens, sondern auf die des Geistes kommt es an.
– Seneca
Du fragst, was du nach meiner Meinung besonders zu meiden habest. Das Menschengedränge, sage ich.
– Seneca
Danke doch lieber fĂĽr das, was du bekommen hast; auf das andere warte und freue dich, dass du noch nicht alles hast.
– Seneca
Es liegt in unserer Macht, die Not selbst zu Boden zu treten.
– Seneca
Keiner hatte ihm so gnädige Götter, dass er sich den kommenden Tag versprechen konnte.
– Seneca
Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter alles dessen, was sich in uns von Schlechtem und Gutem findet. Dieser verfährt mit uns ebenso wie wir mit ihm.
– Seneca
Nichts ist so bitter, daĂź ein geduldiges GemĂĽt keinen Trost dafĂĽr finden kann.
– Seneca
Den wahren Geschmack des Lebens genieĂźt nur derjenige, der bereit und willens ist, es aufzugeben.
– Seneca
Schändlich ist es, das eine zu sagen und das andere zu denken. Viel schändlicher aber ist es, das eine zu schreiben und das andere zu meinen.
– Seneca
Wir leiden öfter unter der Einbildung als unter der Sache.
– Seneca
Erfolg ist nicht gierig, wie die Leute denken, sondern unbedeutend. Deshalb befriedigt er auch niemanden.
– Seneca
Doch muss jedermann eine Stiefmutter, wenn sie auch eine gute ist, teuer bezahlen.
– Seneca
Schwer ist es, das Vaterland zu verlieren, schwerer aber ist es, es zu fĂĽrchten.
– Seneca
Die Krankheiten, an denen wir leiden, sind heilbar, und wenn wir uns nur bessern wollen, so unterstĂĽtzt uns die Natur selbst dabei, die uns zum Rechten geschaffen hat.
– Seneca
Manches muss man heilen, ohne dass der Kranke davon weiĂź; vielen war es wohl schon eine Ursache des Todes, dass sie ihre Krankheit kannten.
– Seneca
Achte den Leidenden heilig.
– Seneca
Das Leben ist uns nur mit der Bedingung des Todes gegeben; dieser ist das Ziel des Lebens. Ihn zu fürchten ist also töricht, denn nur das Ungewisse fürchtet man, während man auf das Gewisse gefaßt ist.
– Seneca
Nur langsam zu wollen, ist Zeichen des Nichtwollens.
– Seneca
Manche schränken sich zu Haus ein, draußen machen sie sich breit und treten anspruchsvoll auf. Diese Zwiespaltigkeit ist ein Fehler und Zeichen eines schwankenden und noch nicht zu fester Haltung gelangten Gemütes.
– Seneca
Ich habe keine Zeit fĂĽr den Schlaf, sondern ich gebe ihm nach.
– Seneca
Was unserem Wunsche nach uns Bewunderung verschaffen soll, das könnte leicht lächerlich und widerwärtig erscheinen.
– Seneca
Du wirst nicht leicht einen finden, der bei geöffneter Tür leben könnte.
– Seneca