Über das höchste Gut und das höchste Übel.

- Cicero

Cicero

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat ist eine eindringliche Erinnerung an die Dualität der menschlichen Natur. Einerseits sind wir zu unermesslich viel Gutem fähig, zu Taten der Freundlichkeit, des Mitgefühls und der Selbstlosigkeit, die die Welt zum Besseren verändern können. Andererseits sind wir aber auch zu großem Schaden fähig, zu Grausamkeit, Egoismus und Gier, die unermessliches Leid verursachen können. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend, da es uns zwingt, uns mit den dunklen Seiten unserer Natur und den Folgen unseres Handelns auseinanderzusetzen. Es fordert uns auf, besser zu sein, nach dem größeren Guten zu streben und der Versuchung zu widerstehen, Schaden anzurichten. Letztlich ist es ein Aufruf zum Handeln, etwas in der Welt zu verändern und ein positives Vermächtnis für künftige Generationen zu hinterlassen.

Daten zum Zitat

Autor:
Cicero
Tätigkeit:
römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Bewunderung