Es erfüllt sich des Schicksals Spruch, nicht Träne versöhnt, nicht Klagegeschrei, nicht Jammer den nie auslöschenden Zorn der beleidigten himmlischen Mächte!
Die besten Zitate zum Thema Zorn, Wut
Zorn und Wut können destruktiv sein, wenn sie unkontrolliert bleiben. Diese Kategorie bietet Zitate über den Umgang mit intensiven Emotionen, die Kontrolle über den eigenen Zorn und die Folgen von Wutanfällen. Lass dich inspirieren von Gedanken über Emotionen und Selbstbeherrschung.
Hier findest du insgesamt 128 Zitate rund um das Thema Zorn, Wut:
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Lass deine Liebe stärker sein als deinen Hass oder deine Wut. Lerne die Weisheit des Kompromisses, denn es ist besser, sich ein wenig zu beugen als zu brechen.
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Was im Zorn begonnen wird, endet in Scham.
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Missbrauchte Geduld wird zu Wut.
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Das Aufbrausen ist die Lebensäußerung des Zorns und zugleich sein Tod.
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So zahlreich nun die Arten der Vergewaltigung sind, so erweckt doch jede von ihnen Zorn.
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Zorn: ein Schreck, der zugleich die Kräfte zum Widerstand gegen das Übel schnell rege macht.
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Im Krieg kann Disziplin mehr bewirken als Wut.
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Wie zerbrechliches Eis vergeht der Zorn mit der Zeit.
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Jeder bewundert den Mut des andern und findet seine Freiheit edel; treffen beide ihn, dann erregen sie seinen Zorn.
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Denn je größer ein Mensch, umso versöhnlicher ist er im Zorne, und ein edles Gemüt fühlt sich zur Güte geneigt.
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Wut wird niemals verschwinden, solange Gedanken des Grolls in deinem Geist gehegt werden.
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Ich glaube nicht, dass deine Fähigkeit zu kämpfen etwas damit zu tun hat, wie groß du bist. Es hat damit zu tun, wie viel Wut in dir steckt.
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Daß ein Mensch einen Menschen tötet – nicht aus Zorn, nicht aus Furcht, sondern nur aus Lust an seiner Qual sich zu weiden.
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Außerdem misstraue ich ordentlichen Lebensentwürfen, die auf halbe Blätter Papier gezeichnet sind. Was mich erfreut, ist die Verwirrung, die Höhe, die Gleichgültigkeit und die Wut.
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Ich koche vor Wut, aber ich kann es nicht zeigen.
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Der Zorn verrät ein böses Gewissen.
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Zorn und Intoleranz sind die Feinde des richtigen Verständnisses.
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Namentlich bei den Aufwallungen des Zornes halte dir stets gegenwärtig, daß das Aufbrausen noch keine Manneskraft, sondern vielmehr im Gegenteil die Milde und Sanftmut in eben dem Maße, als sie menschlicher ist, auch größere Mannesstärke bekundet.
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Affekte sind Erregungen, infolge deren die Menschen ihre Stimmung ändern und verschiedenartig urteilen, Erregungen, die mit Lust und Unlustgefühlen verbunden sind, wie Zorn, Mitleid, Furcht und andere der Art sowie ihre Gegensätze.
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Die Eifersucht nährt sich von Zweifeln und sie wird zur Wut, oder sie endet, sobald sie von Zweifeln zur Gewißheit gelangt.
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An der Wut festzuhalten ist so, als würdest du eine heiße Kohle in der Absicht ergreifen, sie auf jemand anderen zu werfen; du bist derjenige, der sich verbrennt.
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Schöner Friede steht den Menschen gut, wilder Zorn gehört den Tieren.
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Kann wohl jemand dankbar sein gegen einen Menschen, der eine Wohltat entweder übermütig hingeschleudert, oder ihm im Zorne an den Hals geworfen, oder der den Bitten müde seine Hand aufgetan hat, nur um nicht mehr belästigt zu sein?
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Du wirst nicht für deinen Zorn bestraft; du wirst durch deinen Zorn bestraft werden.
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Die losgebundnen Furien der Wut Ruft keines Herrschers Stimme mehr zurück.
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Weißt du, wie groß die Liebe ist? Liebe ist groß. Liebe kann Wut aushalten; Liebe kann sogar Hass aushalten.
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Oft kommt der Zorn zu uns, öfter wir zu ihm; rufen sollte man ihn nie; auch wenn er kommt, sollte man ihn abweisen. Niemand sagt sich selbst: Das, worüber ich zürne, habe ich wohl auch selbst schon getan, oder ich wäre dazu wenigstens fähig gewesen.
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Ach, der Zorn verderbt die Besten.
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Der Zorn und Kummer, den wir durch die Handlungen der Menschen empfinden, sind härter für uns als diese Handlungen selbst, über die wir uns erzürnen und betrüben.
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