Was man von der Minute ausgeschlagen, Gibt keine Ewigkeit zurück.
– Friedrich Schiller
Gefällt 2 mal
- Seite 9 / 36 -
Was man von der Minute ausgeschlagen, Gibt keine Ewigkeit zurück.
– Friedrich Schiller
Mit Pflichten streiten Pflichten.
– Friedrich Schiller
Unerschöpflich ist die Liebe – und wenig sind die Tage des Lenzes!
– Friedrich Schiller
Bedacht ist schon, was zu bedenken ist.
– Friedrich Schiller
So stirbt ein Held! – Anbetenswürdig.
– Friedrich Schiller
Wo die Natur aus ihren Grenzen wanket, Da irret alle Wissenschaft.
– Friedrich Schiller
Und es herrscht der Erde Gott, das Geld.
– Friedrich Schiller
Ein erleuchteter Verstand hingegen veredelt auch die Gesinnungen – der Kopf muß das Herz bilden.
– Friedrich Schiller
Hilft Gott uns nicht, kein Kaiser kann uns helfen.
– Friedrich Schiller
Ich tue recht und scheue keinen Feind.
– Friedrich Schiller
Kraft, die sich in der Ruhe versichtbart, ist gehaltene Kraft.
– Friedrich Schiller
Willst du in meinem Himmel mit mir leben: So oft du kommst, er soll dir offen sein.
– Friedrich Schiller
Der Mut ist's, der den Ritter ehret.
– Friedrich Schiller
Es ist sonderbar, daß Deutschland nie sein Glück durch Waffen machen konnte.
– Friedrich Schiller
Blicke nicht zurück. Es kann dir nichts mehr helfen. Blicke vorwärts!
– Friedrich Schiller
Ich bin gewohnt, daß das Meer aufhorcht, wenn ich rede.
– Friedrich Schiller
Ungerecht, ihr wißt es, macht das Unglück.
– Friedrich Schiller
Begeisterung allein ist nicht genug; man fordert die Begeisterung eines gebildeten Geistes.
– Friedrich Schiller
Dem bösen Geist gehört die Erde, nicht dem guten.
– Friedrich Schiller
Ein königliches Herz fühlt königlich.
– Friedrich Schiller
Denn nur vom Edeln kann das Edle stammen.
– Friedrich Schiller
Der bloß niedergeworfene Feind kann wieder aufstehen, aber der versöhnte ist wahrhaft überwunden.
– Friedrich Schiller
So wohl tut nicht der Sonne Blick im Lenz, Als Freundes Angesicht in solcher Stunde.
– Friedrich Schiller
Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.
– Friedrich Schiller
Und wer sind sie, die den Weisen richten? Geisterschlacken, die zur Tiefe flüchten Vor dem Silberblicke des Genies
– Friedrich Schiller
Gott und Natur sind zwo Größen, die sich vollkommen gleich sind.
– Friedrich Schiller
Nicht ohne Schauder greift des Menschen Hand In des Geschicks geheimnisvolle Urne.
– Friedrich Schiller
Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.
– Friedrich Schiller
Die Schande nimmt ab mit der wachsenden Sünde.
– Friedrich Schiller
Ärzte Wissen möchtet ihr gern die geheime Struktur des Gebäudes, Und ihr wählt den Moment, wenn es in Flammen gerät.
– Friedrich Schiller