Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein.
– Friedrich Schiller
Noch keine Likes
- Seite 30 / 36 -
Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein.
– Friedrich Schiller
Wir, wir leben! Unser sind die Stunden, Und der Lebende hat recht.
– Friedrich Schiller
Streben wir nicht allzuhoch Hinauf, daß wir zu tief nicht fallen mögen.
– Friedrich Schiller
Greif' an mit Gott! Dem Nächsten muß man helfen: Es kann uns allen Gleiches ja begegnen.
– Friedrich Schiller
Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.
– Friedrich Schiller
Nun, wenn der Purpur fällt, muß auch der Herzog nach.
– Friedrich Schiller
Du mußt glauben, du mußt wagen, Denn die Götter leihn kein Pfand, Nur ein Wunder kann dich tragen In das schöne Wunderland.
– Friedrich Schiller
Man kann uns niedrig Behandeln, nicht erniedrigen.
– Friedrich Schiller
Die Welt kann dir nichts darbieten, was sie von dir nicht empfinge.
– Friedrich Schiller
Was Venus band, die Bringerin des Glücks, Kann Mars, der Stern des Unglücks, schnell zerreißen.
– Friedrich Schiller
Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung.
– Friedrich Schiller
Tut, was Eures Amts ist!
– Friedrich Schiller
O daß Ihrs begreifen lerntet! daß Euch die Schuppen fielen vom Auge!
– Friedrich Schiller
Schöner malt sich mir die schöne Erde, Heller spiegelt in des Freunds Gebärde, Reizender der Himmel sich.
– Friedrich Schiller
Du wirst finden, daß mir ein vertrauter Umgang mit den Alten äußerst wohlthun, – vielleicht Classicität geben wird.
– Friedrich Schiller
Auch die Freiheit muß ihren Herrn haben.
– Friedrich Schiller
Es ist eine Verwandtschaft zwischen den glücklichen Gedanken und den Gaben des Augenblicks: beide fallen vom Himmel.
– Friedrich Schiller
Entweder der Leser muß warm werden wie der Held, oder der Held wie der Leser erkalten.
– Friedrich Schiller
Ich will mich nicht der Rechenschaft entziehn, Die Richter sind es nur, die ich verwerfe.
– Friedrich Schiller
Apollo selbst gestand, es sei Entzücken, Mensch unter Menschen zu sein.
– Friedrich Schiller
Das Belebende Nur an des Lebens Gipfel, der Blume, zündet sich Neues In der organischen Welt, in der empfindenden, an.
– Friedrich Schiller
Des Lebens Mai blüht einmal und nicht wieder.
– Friedrich Schiller
Mein Verstand steht still.
– Friedrich Schiller
Eine starke Seele bei aller feinen, zarten Fühlbarkeit ist doch das glücklichste Geschenk des Himmels.
– Friedrich Schiller
Da tritt kein anderer für ihn ein, auf sich selbst steht er da ganz allein.
– Friedrich Schiller
Carlos: Der Meinige? Marquis: Auf ewig Und in des Worts verwegenster Bedeutung.
– Friedrich Schiller
Der Unterdrückte hat ein heilig Recht an jede edle Brust.
– Friedrich Schiller
Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle bewahrt die kindlich reine Seele!
– Friedrich Schiller
Allmächtge Liebe! Göttliche! Wohl nennt Man dich mit Recht die Königin der Seelen!
– Friedrich Schiller
Der freie Tod nur bricht die Kette des Geschicks.
– Friedrich Schiller