Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spricht die Dualität der Identität und die damit verbundene emotionale Komplexität an. Zu einem Zeitpunkt kann ein junges Mädchen sich selbst sowohl als die reale Person als auch als ihre Bewunderin sehen und sich selbst bewundern, wie sie sich selbst sieht. Zu einem anderen Zeitpunkt kann sie eine Trennung zwischen den beiden empfinden und Schwierigkeiten haben, die verschiedenen Versionen ihrer selbst miteinander in Einklang zu bringen. Diese emotionale Spannung kann sowohl befreiend als auch überwältigend sein, da das Mädchen mit seiner eigenen Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung durch andere ringt. Insgesamt hebt das Zitat die nuancierten und oft widersprüchlichen Emotionen hervor, die mit dem Erwachsenwerden und der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität einhergehen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
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- Emotion:
- Neutral