Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse.
Die besten Zitate zum Thema Böse
Das Böse existiert in vielen Formen, sei es durch böswillige Taten oder boshaftes Denken. Diese Kategorie enthält Zitate über Bosheit, Böswilligkeit und die Herausforderungen, das Böse zu erkennen und damit umzugehen. Lass dich inspirieren von Gedanken über das Böse und wie es unser Leben beeinflussen kann.
Hier findest du insgesamt 448 Zitate rund um das Thema Böse:
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Ein böser Mensch vermag leichter einen guten, als ein guter einen bösen Vorsatz auszuführen.
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Richard Nixon war ein böser Mensch - böse auf eine Art und Weise, die nur diejenigen verstehen können, die an die physische Realität des Teufels glauben. Er hatte weder Ethik noch Moral noch irgendeinen Sinn für Anstand.
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Die Menschen sind ein unverbesserliches Volk. Die Unterscheidung von richtig und falsch, von wahr und falsch, von gut und böse ist ihnen mehr als gleichgültig.
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Ich lehne Gewalt ab, denn wenn sie scheinbar Gutes bewirkt, ist das Gute nur vorübergehend; das Böse, das sie anrichtet, ist dauerhaft.
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Die Geschichte wird festhalten müssen, dass die größte Tragödie dieser Periode des sozialen Übergangs nicht das schrille Geschrei der Bösen war, sondern das entsetzliche Schweigen der guten Menschen.
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Wer das Geheimnis gefunden hätte, sich über das Gute zu freuen, ohne sich über das entgegengesetzte Böse zu ärgern, hätte den Punkt gefunden; das ist das perpetuum mobile.
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Tust du Gutes, tu es langsam. Tust du Böses, tu es auf einmal.
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Es ist niemals richtig, Unrecht zu tun oder Unrecht mit Unrecht zu vergelten, oder wenn wir Böses erleiden, uns zu verteidigen, indem wir im Gegenzug Böses tun.
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Ab und zu beschuldigte mich jemand, böse zu sein - dass ich Menschen dabei zuschauen lasse, wie sie sich selbst zerstören, nur damit ich sie filmen und auf Band aufnehmen kann. Aber ich hielt mich nicht für böse - nur für realistisch.
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Wohl ist der Zufall eine böse Macht, der man so wenig wie möglich anheimstellen soll.
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Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.
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Es ist eine verabscheuenswerte Schwäche der Menschen, bewundernd zu jenen emporzuschauen, die ihnen auf glänzende Art Böses angetan haben. Sie sprechen lieber vom Zerstörer eines Reiches als von dessen Gründer.
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Die Scham wächst mit der Erkenntnis des Bösen.
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Es gibt einen Übermut der Güte, welcher sich wie Bosheit ausnimmt.
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Reize das Böse nicht, und es wird von selbst verschwinden.
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Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
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Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.
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Ich glaube, dass die unbewaffnete Wahrheit und die bedingungslose Liebe das letzte Wort in der Realität haben werden. Deshalb ist das Recht, das vorübergehend besiegt wird, stärker als das triumphierende Böse.
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Kein Mensch verdient es, für seine Güte gelobt zu werden, der es nicht in seiner Macht hat, böse zu sein. Güte ohne diese Macht ist meist nichts anderes als Trägheit oder Willensschwäche.
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Dieser Vorsehung, meine Söhne, empfehle ich euch hiermit und rate euch zur Vorsicht, das Moor nicht in den dunklen Stunden zu überqueren, wenn die Mächte des Bösen übermächtig sind.
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Frei von bösen Gedanken zu sein, ist das beste Geschenk Gottes.
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Die Nützlichkeit der Tugend ist so offenbar, daß die Bösen sie aus Eigennutz üben.
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Die Beleidigungen werden nur durch die bösen Absichten dessen, der beleidiget, und durch die Empfindlichkeit dessen, der beleidiget wird, zu Beleidigungen.
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Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft.
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Die Krone macht die Teufel, die den Menschen Zu allem Bösen reizen, doppelt stark Und doppelt schwach die Engel, die ihn warnen!
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Das Völkerrecht beruht seiner Natur nach auf dem Grundsatze, daß die verschiedenen Völker sich im Frieden so viel Gutes und im Kriege so wenig Böses, als ohne Beeinträchtigung ihrer wahren Interessen möglich ist, zufügen sollen.
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Der böse Charakter vertraut in der Not nicht auf den Beistand anderer; ruft er ihn an, so geschieht es ohne Zuversicht: erlangt er ihn, so empfängt er ihn ohne wahre Dankbarkeit.
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Das Böse taucht in dieser Welt immer durch irgendein Genie auf.
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Ein guter Charakter lässt sich viel leichter erhalten als wiederherstellen, und derjenige, der ihn aus böser Absicht oder aus Kleinmut unbemerkt verletzt, fügt ihm eine Wunde zu, die er nie wieder heilen kann.
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