Den Richter macht, der auf Bestechung sinnt, Die Habgier gegen Recht und Unrecht blind.
– Rumi
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Den Richter macht, der auf Bestechung sinnt, Die Habgier gegen Recht und Unrecht blind.
– Rumi
Wenn du eine friedliche Freude spürst, dann bist du der Wahrheit nahe.
– Rumi
Jedem Gedanken wohnt eine entsprechende Wirkung inne.
– Rumi
Aber hör mir zu. Hör einen Moment lang auf, traurig zu sein. Höre, wie der Segen seine Blüten um dich herum fallen lässt.
– Rumi
Ich bin nicht aus eigenem Antrieb hierher gekommen und ich kann auch nicht so wieder gehen. Wer auch immer mich hierher gebracht hat, muss mich nach Hause bringen.
– Rumi
Dieses Menschsein ist ein Gästehaus. Jeder Morgen ist eine neue Ankunft. Eine Freude, eine Depression, eine Gemeinheit, eine momentane Erkenntnis kommt als unerwarteter Besucher...Heiße sie alle willkommen und bewirte sie. Behandle jeden Gast ehrenvoll. Die dunklen Gedanken, die Scham, die Bosheit, empfange sie lachend an der Tür und lade sie ein. Sei dankbar für jeden, der kommt, denn jeder wurde als Führer aus dem Jenseits geschickt.
– Rumi
Der Garten der Liebe ist grenzenlos grün und bringt viele andere Früchte hervor als Kummer oder Freude. Die Liebe ist jenseits beider Zustände: ohne Frühling, ohne Herbst, sie ist immer frisch.
– Rumi
Nimm jemanden, der keine Punkte zählt, der nicht darauf aus ist, reicher zu werden, oder Angst vor dem Verlieren hat, der nicht einmal das geringste Interesse an seiner eigenen Persönlichkeit hat: Er ist frei.Setz dich, sei still und hör zu, denn du bist betrunken und wir sind am Rande des Daches.
– Rumi
Wasser, Geschichten, der Körper, all die Dinge, die wir tun, sind Medien, die verbergen und zeigen, was verborgen ist.
– Rumi
Wenn du Heilung willst, lass dich krank machen, lass dich krank machen.
– Rumi
Oh Seele, du machst dir zu viele Sorgen. Du hast deine eigene Stärke gesehen. Du hast deine eigene Schönheit gesehen. Du hast deine goldenen Schwingen gesehen. Warum machst du dir Sorgen um etwas anderes? Du bist in Wahrheit die Seele, der Seele, der Seele.
– Rumi
Bevor der Verstand sich entschließt, einen Schritt zu tun, hat die Liebe den siebenten Himmel erreicht.
– Rumi
Ich will dich sehen. Deine Stimme kennen. Dich erkennen, wenn du das erste Mal um die Ecke kommst. Deinen Geruch wahrnehmen, wenn ich einen Raum betrete, den du gerade verlassen hast. Ich will wissen, wie sich deine Ferse hebt, wie dein Fuß gleitet. Ich will wissen, wie du deine Lippen zusammenpresst und sie dann ein klein wenig spreizt, wenn ich mich zu dir hinunterbeuge und dich küsse. Ich will die Freude kennen, wenn du flüsterst: „Mehr
– Rumi
Jenseits der Vorstellungen von falschem und richtigem Handeln gibt es ein Feld. Ich werde dich dort treffen.
– Rumi
Gestern war ich klug, also wollte ich die Welt verändern. Heute bin ich weise, also verändere ich mich selbst.
– Rumi
Deine Depression hängt mit deiner Anmaßung und deiner Weigerung zu loben zusammen.
– Rumi
In der Stille liegt die Beredsamkeit. Hör auf zu weben und sieh, wie sich das Muster verbessert.
– Rumi
Nur wenn dein Wissen von dir selber sich befreit, ist dein Erkennen besser als Unwissenheit.
– Rumi
Lass die Schönheit, die wir lieben, das sein, was wir tun. Es gibt hunderte von Möglichkeiten, niederzuknien und den Boden zu küssen.
– Rumi
Der Freund ist der Schlüssel und ich bin das Schloß.
– Rumi
Wer könnte so viel Glück haben? Wer kommt an einen See, um Wasser zu holen, und sieht das Spiegelbild des Mondes.
– Rumi
Das Heilmittel gegen den Schmerz liegt im Schmerz selbst.
– Rumi
Wo immer du bist und was immer du tust, sei in Liebe.
– Rumi
In dem Moment, als ich meine erste Liebesgeschichte hörte, begann ich nach dir zu suchen, ohne zu wissen, wie blind das war. Liebende treffen sich nicht endlich irgendwo. Sie sind die ganze Zeit ineinander.
– Rumi
Wenn du den Spiegel deines Herzens stumpf findest, ist der Rost noch nicht von seiner Oberfläche entfernt worden.
– Rumi
Du gingst weg und ich weinte Tränen aus Blut. Mein Kummer wächst. Es ist nicht nur, dass du gegangen bist. Aber als du gingst, gingen meine Augen mit dir. Wie soll ich jetzt weinen?
– Rumi
Gib dich nicht mit Geschichten zufrieden, wie es bei anderen gelaufen ist. Entfalte deinen eigenen Mythos.
– Rumi
Wenn du dich über jede Reibung ärgerst, wie soll dann dein Spiegel poliert werden?
– Rumi
Ich wähle, dich in der Stille zu lieben... Denn in der Stille erfahre ich keine Ablehnung, ich wähle, dich in der Einsamkeit zu lieben... Denn in der Einsamkeit gehörst du niemandem außer mir, ich wähle, dich aus der Ferne anzubeten... Denn die Ferne schützt mich vor Schmerz, ich wähle, dich im Wind zu küssen... Denn der Wind ist sanfter als meine Lippen, ich wähle, dich in meinen Träumen zu halten... Denn in meinen Träumen hast du kein Ende.
– Rumi
Durch die Liebe wird alles Bittere süß, durch die Liebe wird alles Kupferne zu Gold, durch die Liebe wird aller Bodensatz zu Wein, durch die Liebe wird aller Schmerz zu Medizin.
– Rumi