Wir sind immer auf dem Wege und müssen verlassen, was wir kennen und haben, und suchen, was wir noch nicht kennen und haben.
– Martin Luther
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deutscher Theologe, Mönch und Reformator. Auf klugwort.de findest du insgesamt 510 Zitate auf 17 Seiten von Martin Luther.
Luthers Zitate sind gekennzeichnet durch ihre Klarheit, ihre kraftvolle Ausdrucksweise und ihren tiefen theologischen Gehalt. Sie spiegeln oft seinen scharfen Verstand, seinen Glauben und seine Überzeugungen wider. Luther war bekannt für seine Fähigkeit, komplexe theologische Konzepte in verständliche und zugängliche Worte zu fassen, die eine breite Palette von Themen umfassen, von Glaube und Gnade bis hin zu Gerechtigkeit und Reformation. Seine Zitate sind bis heute inspirierend und haben eine bleibende Bedeutung für viele Menschen.
Wir sind immer auf dem Wege und müssen verlassen, was wir kennen und haben, und suchen, was wir noch nicht kennen und haben.
– Martin Luther
Auf fremden Arsch ist gut durchs Feuer reiten.
– Martin Luther
Es ist Gottes Lust und Ehre, daß er viel geben will.
– Martin Luther
Das gefällt Gott wohl, daß man sich vor Menschen und Teufel nicht fürchte, vielmehr keck und trutzig, mutig und steif wider sie sei, wenn sie anfahen und unrecht haben.
– Martin Luther
Die rechte, wahre Kirche ist gar ein kleines Häuflein, hat kein oder gar wenig Ansehen, liegt unter dem Kreuze. Aber die falsche Kirche ist prächtig, blühet und hat ein schön groß Ansehen wie Sodom.
– Martin Luther
Ein großes Licht wird sein, und alles, was hier schön ist, wird dort nichts sein. Unsere Augen werden glänzen wie fein Silber, unser Leib wird leicht dem Willen folgen, wie ein Flaum.
– Martin Luther
Das Wort Gottes ist eine Speise, wer sie isst, den hungert immer mehr danach.
– Martin Luther
Wenn der Glaube und die Zuversicht auf Gott hinweg sind, so folgt gräuliche Furcht im Willen. Und wenn Weisheit und Verstand hinweg sind, so folgt darauf äußerste Torheit.
– Martin Luther
Bittet, rufet, schreiet, suchet, klopfet, poltert! Und das muss man für und für treiben ohne Aufhören.
– Martin Luther
Jede Art Berufung ist bedeutsam und nötig, damit das Gewissen gewiß sei.
– Martin Luther
Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.
– Martin Luther
Wenn es in meine Hände gelegt wäre, würde ich an meinen Feinden tüchtig Rache nehmen.
– Martin Luther
Dieses Leben ist nicht eine Gesundheit, sondern ein Gesundwerden, nicht ein Wesen, sondern ein Werden, nicht eine Ruhe, sondern eine Übung. Wir sind es noch nicht, aber wir werden es.
– Martin Luther
Und wenn die Welt voll Teufel wär' Und wollt' uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es muß uns doch gelingen!
– Martin Luther
Schweig, leid, meid und vertrag dein Not alleine Gotte klag, an Gott je nicht verzag, – dein Glück kommt alle Tag.
– Martin Luther
Es gehört dazu ein trefflicher Mann, der ein Löwenherz habe, unerschrocken die Wahrheit zu schreiben.
– Martin Luther
Man soll niemanden zum Glauben zwingen.
– Martin Luther
Gott begehrt nichts mehr von uns, denn daß man Großes von ihm erbitte.
– Martin Luther
Müßiggang ist ein Brunnen aller Sünden und Laster.
– Martin Luther
Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte sondern ein Geschenk das immer bleibt.
– Martin Luther
Ob jemand Christ sey oder nicht, das Fleisch wütet, brennet und samet. Fleusset es nicht ynn das Fleisch, so fleusset es ynns Hemdt....
– Martin Luther
Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen.
– Martin Luther
Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste sich hüten und vorsehen, dass er nicht allein sei.
– Martin Luther
Ohne ein fröhliches Gewissen und ein unbeschwertes Herz vor Gott kann niemand selig werden.
– Martin Luther
Für meine lieben Deutschen bin ich geboren, ihnen will ich dienen!
– Martin Luther
Man lehre die Christen, daß wer dem Armen gibt oder dem Bedürftigen leiht, besser handelt, als wer Ablaß löst.
– Martin Luther
Die Sprachen sind die Scheiden, darin das Messer des Geistes steckt.
– Martin Luther
Mit dem Tode umzugehen, ist die Schule des Glaubens.
– Martin Luther
Geld, Güter, Land und Leute haben, ist an sich selbst nicht unrecht, sondern Gottes Gabe und Ordnung.
– Martin Luther
Matthäi am letzten.
– Martin Luther