Unser Leben ist der aufzuckende Schmerz einer Wunde.
Leben Zitate
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Das Wesen der Krankheit ist so dunkel als das Wesen des Lebens.
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Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.
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Bei der Abreise und in entscheidenden Momenten ihres Lebens überkommt die Menschen, die fähig sind, über ihre Handlungen nachzudenken, gewöhnlich eine ernste Stimmung. (Aus: Krieg und Frieden)
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Der Schmerz ist Leben.
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Es fiel ihm auf, daß das wirklich Charakteristische des heutigen Lebens nicht seine Grausamkeit und Unsicherheit, sondern einfach seine Nacktheit, seine Schäbigkeit, seine Ruhelosigkeit war.
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Wo immer dich die Aufforderung der Menschen oder deine eigene Gelegenheit hinführt, sprich die Wahrheit, wie dein Leben und dein Gewissen sie lehren, und ermutige die wartenden, schwachen Herzen der Menschen mit neuer Hoffnung und neuer Offenbarung.
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Ich lebe immer noch mindestens fünf parallele Leben, ganz ehrlich! Ich wundere mich darüber. Ich habe keine Ahnung, wie das passiert.
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Unser Leben ist nur ein Staubkorn, das durch die Finger der Zeit fällt. Wie der Sand einer Sanduhr sind auch die Tage unseres Lebens.
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Ein Geheimnis des Erfolgs im Leben besteht darin, dass ein Mensch bereit ist, seine Chance zu ergreifen, wenn sie kommt.
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Kein Bereich des Lebens aber kann frei von Verpflichtung sein.
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Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns den Halt im Leben.
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Um zu wissen, wie viel Glück einer im Leben empfangen kann, darf man nur wissen, wie viel er geben kann.
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Wir sind hier, um über die Widrigkeiten zu lachen und unser Leben so gut zu leben, dass der Tod zittert, um uns zu holen.
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Freilich ist das Leben arm und einsam. Wir wohnen hier unten, wie der Diamant im Schacht. Wir fragen umsonst, wie wir herabgekommen, um wieder den Weg hinauf zu finden.
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Ein breiter Spielraum ist im Leben eines Menschen genauso schön wie in einem Buch. Eile macht Verschwendung, im Leben genauso wie im Haushalt. Halte die Zeit ein, beobachte die Stunden des Universums, nicht die der Autos.
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Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
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Was uns allen zumeist fehlt, ist das tiefe, dauernde Bewußtsein des wirklichen Elends auf Erden, sonst würden wir über den Gefühlen einerseits des Mitleids, andrerseits des Dankes ganz der kleinlichen Misere des eigenen Lebens vergessen.
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Man darf im Leben weder sich, noch den Verdacht erregen.
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Ein glückliches Leben muss zum größten Teil ein ruhiges Leben sein, denn wahre Freude kann nur in einer ruhigen Atmosphäre gedeihen.
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Eine der rührseligsten menschlichen Wahnvorstellungen ist die Vorstellung, dass eine Freundschaft ewig oder zumindest ein Leben lang halten sollte und dass jede Handlung, die sie beendet, irgendwie diskreditierend ist.
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Die Leute denken oft, dass das Leben für alle irgendwann weitergeht, dass die Menschen vorankommen, aber in Wirklichkeit kommen nur einige Menschen weiter. Der Rest der Menschen tut es nicht.
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Der Mensch muß sich durchs Leben drängen, wie die sich entwickelnde Blume durch den Kot.
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Ein Tag aber ist eine Stufe des Lebens.
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Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, Wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt.
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Schritt für Schritt nähern wir uns dem Tode, oder richtiger, gehen wir neben ihm her. Jeden Tag verlieren wir ein Stück von unserem Leben, und an diesem Tage selbst, an dem wir leben, hat der Tod seinen Anteil.
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Daß Tage unseres Lebens glücklich waren, merken wir erst, nachdem sie unglücklichen Platz gemacht haben. In dem Maß, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab.
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Ich lasse mich von meinem täglichen Leben inspirieren.
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Aber mehr noch, als jeder andere, soll der Philosoph aus jener Urquelle, der anschauenden Erkenntnis, schöpfen und daher stets die Dinge selbst, die Natur, die Welt, das Leben ins Auge fassen, sie, und nicht die Bücher, zum Texte seiner Gedanken machen, auch stets an ihnen alle fertig überkommenen Begriffe prüfen und kontrollieren, die Bücher also nicht als Quellen der Erkenntnis, sondern nur als Beihilfe benutzen.
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Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und bald der Winter – ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell.
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