Der Mensch, der seine Gedanken und Hoffnungen auf etwas richten kann, das über ihn selbst hinausgeht, kann in den alltäglichen Schwierigkeiten des Lebens einen gewissen Frieden finden, der für den reinen Egoisten unmöglich ist.
Leben Zitate
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Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!
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Leid ist Wissen, die, die am meisten wissen, müssen am tiefsten trauern, der Baum der Erkenntnis ist nicht der Baum des Lebens.
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Für manche ist das Leben ein Bette, worin sie immer nur gekrümmt liegen können.
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Eine unerfüllte Berufung raubt dem ganzen Leben eines Menschen die Farbe.
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Die Stunde, die uns das Leben gab, verringerte schon seine Dauer.
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Willst du für den Rest deines Lebens Zuckerwasser verkaufen oder willst du die Chance haben, die Welt zu verändern? (Jobs Frage an John Sculley, damals Vizepräsident bei Pepsi)
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Je mehr es abwärts geht, je reicher wird das Leben.
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Auf lange Sicht formen wir unser Leben und wir formen uns selbst. Dieser Prozess endet nie, bis wir sterben. Und die Entscheidungen, die wir treffen, liegen letztendlich in unserer eigenen Verantwortung.
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Ich nehme an, dass alles im Leben seine Farbe aus dem durchschnittlichen Farbton unserer Umgebung bezieht.
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Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.
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Der Schlaf borgt vom Tode zur Aufrechterhaltung des Lebens. Oder: er ist der einstweilige Zins des Todes, welcher selbst die Kapitalabzahlung ist. Diese wird um so später eingefordert, je reichlichere Zinsen und je regelmäßiger sie gezahlt werden.
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Wunder, im Sinne von Phänomenen, die wir nicht erklären können, umgeben uns überall: Das Leben selbst ist das Wunder der Wunder.
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Das Leben ist ein andauerndes Staunen über das Wunder, zu leben.
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Jeder Tag ist der Anfang eines Lebens, jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
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Jedes Jahr des Lebens, wie es abgeht, nimmt auch was von uns als Beute mit.
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Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.
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Mein Leben ist ein einziges langes Bemühen, den Alltäglichkeiten des Lebens zu entkommen.
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Ja, man denkt, schreibt, druckt, spricht, lehrt philosophisch – so weit ist ungefähr alles erlaubt; nur im Handeln, im sogenannten Leben ist es anders: da ist immer nur eins erlaubt und alles andere einfach unmöglich.
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Das Leben ist ein schwieriges Spiel. Man kann es nur gewinnen, wenn man sich sein Geburtsrecht, ein Mensch zu sein, bewahrt.
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Lebe so, als müßtest du sofort Abschied vom Leben nehmen, als sei die Zeit, die dir geblieben ist, ein unerwartetes Geschenk.
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Wenn man sich mit dem Leben verfeindet, versöhnt man sich mit dem Tod.
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Man pflegt die Jugend die glücklichste Zeit des Lebens zu nennen, und das Alter die traurige. Das wäre wahr, wenn die Leidenschaften glücklich machten.
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Vor nichts aber muss sich das Alter mehr hüten, als sich Müßiggang und Trägheit zu überlassen; ein üppiges Leben aber – schändlich für jedes Alter – ist gerade für das Alter besonders abstoßend.
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Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.
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Die Schriftgelehrten können noch immer nur von rechts nach links lesen: sie sehen das Leben als Nebel.
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Wir Menschen sind, wie Schwämme, wir trinken uns voll Leben, dann wird’s wieder ausgedrückt.
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Das Leben ist der beste Prediger; aber auch diesen hören viele nur gewohnheitsmäßig.
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Nicht um zu studieren, leben wir, sondern wir studieren, um angenehm leben zu können.
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Besser barfuß durchs Leben gehen, als nie aus den Lackstiefeln herauskommen.
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