Wenn du ein lebenswertes Leben haben willst, ein Leben, das deine tiefsten Gefühle und Emotionen, Sorgen und Träume ausdrückt, musst du dafür kämpfen.
Leben Zitate
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Ihr könnt keinen Zusammenhang herstellen, indem ihr vorausschaut. Ihr könnt diesen nur herstellen, indem ihr zurückschaut. Ihr müsst also darauf vertrauen, dass sich die Punkte in der Zukunft irgendwie verbinden. Ihr müsst irgendetwas vertrauen — eurem Bauchgefühl, eurem Schicksal, eurem Leben, eurem Karma, was auch immer. Dieser Ansatz hat mich nie enttäuscht und hat den Unterschied in meinem Leben gemacht.
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Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen und die einzige Möglichkeit, wirklich zufrieden zu sein ist, dass du glaubst, dass du großartige Arbeit leistest. Und der einzige Weg großartige Arbeit leisten zu können, ist zu lieben, was du tust.
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Ich will gehen, wann ich will. Es ist geschmacklos, das Leben künstlich zu verlängern. Ich habe meinen Teil getan, es ist Zeit zu gehen. Ich werde es auf elegante Weise tun.
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Mit nichts kann man andere besser überzeugen als mit seinem Leben.
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Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apothekerseelen aus ihm einen übelschmeckenden Gifttropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird!
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Sommerbild Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Sie war, als ob sie bluten könne, rot; Da sprach ich schauernd im Vorübergehn: So weit im Leben ist zu nah am Tod! Es regte sich kein Hauch am heißen Tag, Nur leise strich ein weißer Schmetterling; Doch ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag Bewegte, sie empfand es und verging.
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Ein Ton aus unserer Jugendzeit wird oft zur Dominante für das ganze Leben.
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Fordert das Leben von mir das Unmögliche, so erdrückt es mich entweder, oder – es ist nicht das Unmögliche gewesen. In jedem Fall soll ich alles aufbieten, was an Kraft in mich gelegt ist.
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Wenn wir Hindernisse überwinden, finden wir verborgene Reserven an Mut und Widerstandskraft, von denen wir nicht wussten, dass wir sie haben. Und erst wenn wir scheitern, merken wir, dass diese Ressourcen schon immer in uns steckten. Wir müssen sie nur finden und mit unserem Leben weitermachen.
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Um die Art und das Ausmaß der Regierung zu verstehen, die dem Menschen angemessen ist, ist es notwendig, seinen Charakter zu betrachten. So wie die Natur ihn für das gesellschaftliche Leben geschaffen hat, so hat sie ihn auch für die von ihr vorgesehene Stellung ausgestattet. In allen Fällen hat sie seine natürlichen Bedürfnisse größer gemacht als seine individuellen Kräfte. Kein Mensch ist ohne die Hilfe der Gesellschaft in der Lage, seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, und diese Bedürfnisse, die auf jeden Einzelnen wirken, treiben alle in die Gesellschaft, so natürlich wie die Schwerkraft auf einen Mittelpunkt wirkt.
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Ich trainiere und gehe nach Hause, und wenn ich zu Hause bin, denke ich ans Training. So sieht mein Leben jeden Tag aus, und das war's.
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Ich halte es für eine unmännliche Äußerung, wenn jener Rhodier, den ein Tyrann in einen Käfig einsperren und wie ein wildes Tier füttern ließ [Telesphoros], einem, der ihm riet, sich der Nahrung zu enthalten, die Antwort gab: "Solange der Mensch noch lebt, darf er alles hoffen." Auch angenommen, dies sei wahr, so ist doch das Leben nicht um jeden Preis zu erkaufen.
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Warum hat sich jedes menschliche Anliegen in einem Gewirr von Routinen, Formalitäten, Disziplinen und Zwängen verfangen? Warum konnte man nicht frei sein? Wirklich frei? Die eigene Freiheit zu bewachen, war keine Freiheit. Warum kann man seine Freiheit nicht für immer und ewig gewinnen und mit dem Leben weitermachen?
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Ich existiere.' In tausenden von Qualen - ich existiere. Ich werde auf der Folterbank gequält - aber ich existiere! Auch wenn ich allein auf einer Säule sitze - ich existiere! Ich sehe die Sonne, und wenn ich die Sonne nicht sehe, weiß ich, dass sie da ist. Und darin liegt ein ganzes Leben, in dem Wissen, dass die Sonne da ist.
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Schiebe alles übrige beiseite, halte nur an jenem wenigen fest. Bedenke unter anderem, daß wir nur die gegenwärtige Zeit leben, die ein unmerklicher Augenblick ist; die übrige Zeit ist entweder schon verlebt oder ungewiß. Unser Leben ist also etwas Unbedeutendes, unbedeutend auch der Erdenwinkel, wo wir leben, unbedeutend endlich der Nachruhm, selbst der dauerndste, er pflanzt sich fort durch eine Reihe schnell dahinsterbender Menschenkinder, die nicht einmal sich selbst kennen, geschweige denn jemanden, der längst vor ihnen gestorben ist, kennen sollten.
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Das Leben ist eine große Straße mit vielen Schildern. Wenn du also durch die Spurrillen fährst, mach deinen Verstand nicht kompliziert. Fliehe vor Hass, Unfug und Eifersucht. Begrabe deine Gedanken nicht, sondern setze deine Vision in die Realität um. Wache auf und lebe!
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Unter den Lebenden aber werden wir uns nicht Lehrer aussuchen, die ihre Worte hastig hervorsprudeln, Gemeinplätze von sich geben und kleine Zirkel um sich bilden, sondern solche, die durch ihr Leben lehren, die, wenn sie gesagt haben, was man tun soll, auch mit der Tat die Echtheit ihres Wollens beweisen, die lehren, was man meiden soll und niemals bei Handlungen, die sie für verwerflich erklärt haben, zu ertappen sind.
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Wenn wir unser Bestes geben, wissen wir nie, welches Wunder in unserem Leben oder im Leben eines anderen geschieht.
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Unser Leben wird durch unsere Entscheidungen geprägt. Zuerst treffen wir unsere Entscheidungen. Dann machen unsere Entscheidungen uns." -
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Liebe, der Seele Leben!
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Der Wunsch, einen eigenen Tod zu haben, wird immer seltener. Eine Weile noch, und er wird ebenso selten sein wie ein eigenes Leben.
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Die Propheten sind die Sterne und der Mond; aber Christus ist die Sonne. Gegen die Predigt Christi ist alles Nichts. Er ist beides, die erste und die letzte Stufe an der Leiter gen Himmel. Durch ihn müssen wir anfangen, fortfahren und hindurch zum Leben kommen. Ich verstehe in der Schrift nur Christus, den gekreuzigten.
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Wie sollten die Wechselfälle des Lebens noch Verwirrung stiften können, wenn man voll innerer Sicherheit ist gegenüber allen unsicheren Ereignissen?
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An den Tod Halb aus dem Schlummer erwacht, den ich traumlos getrunken, Ach, wie war ich versunken In die unendliche Nacht! Tiefes Verdämmern des Seins, Denkend nichts, noch empfindend! Nichtig mir selber entschwindend, Schatte mit Schatten zu eins! Da beschlich mich so bang, Ob auch, den Bruder verdrängend, Geist mir und Sinne verengend, Listig der Tod mich umschlang. Schaudernd dacht ichs, und fuhr Auf, und schloss mich ans Leben, Drängte in glühndem Erheben Kühn mich an Gott und Natur. Siehe, da hab ich gelebt: Was sonst, zu Tropfen zerflossen, Langsam und karg sich ergossen, Hat mich auf einmal durchbebt Oft noch berühre du mich, Tod, wenn ich in mir zerrinne, Bis ich mich wieder gewinne Durch den Gedanken an dich!
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Genau, Watson. Erbärmlich und sinnlos. Aber ist nicht das ganze Leben erbärmlich und aussichtslos? Ist seine Geschichte nicht ein Mikrokosmos des Ganzen? Wir greifen zu. Wir greifen zu. Und was bleibt am Ende in unseren Händen? Ein Schatten. Oder schlimmer als ein Schatten - Elend.
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Und ist ein bloßer Durchgang denn mein Leben Durch deinen Tempel, herrliche Natur, So ward mir doch ein schöner Trieb gegeben, Vom Höchsten zu erforschen jede Spur, So tränkt mich doch, bin ich auch selbst vergänglich, Ein Quell, der ewig ist und überschwenglich!
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Pierre Curie besuchte mich und zeigte ein einfaches und aufrichtiges Verständnis für mein Studentenleben. Bald hatte er die Angewohnheit, mit mir über seinen Traum von einem Leben zu sprechen, das ganz der wissenschaftlichen Forschung gewidmet war, und er bat mich, dieses Leben zu teilen.
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Zweck und Erfolg, dem Körper Arbeit zuzumuten, ist nicht sowohl Gesundheitsanstalt und Verlängerung des Lebens, als die Aus- und Zurüstung desselben wider das Ungemach und für die Heiterkeit und Tätigkeit.
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Das Schwierigste ist der Entschluss zu handeln, der Rest ist einfach nur Durchhaltevermögen. Die Ängste sind Papiertiger. Du kannst alles tun, wozu du dich entscheidest. Du kannst handeln, um dein Leben zu verändern und zu kontrollieren; und der Vorgang, der Prozess ist seine eigene Belohnung.
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