Soldaten, in letzter Zeit wäre ich gerne durch den Versuch einiger verzweifelter Männer von euch genommen worden, aber durch die Gnade und Vorsehung der Götter bin ich noch am Leben.
Leben Zitate
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Der schlimmste Feind des Lebens, der Freiheit und der allgemeinen Anstandsregeln ist die totale Anarchie; ihr zweitschlimmster Feind ist die totale Effizienz.
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Im Alter erträgt man das Leben; in der Jugend mißbraucht man es.
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Vergiften die Bösen nicht ihr und unser Leben?
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Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen.
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Der Tod ist seelisch ebenso wichtig wie die Geburt und wie diese ein integrierender Bestandteil des Lebens.
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Pflege das Leben, wo du es triffst.
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Der Glaube ist der Sinn des Lebens, der Sinn, durch den der Mensch sich nicht selbst zerstört, sondern weiterlebt. Er ist die Kraft, die uns am Leben hält.
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Daß Tage unseres Lebens glücklich waren, merken wir erst, nachdem sie unglücklichen Platz gemacht haben. In dem Maß, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab.
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Das Leben gleicht einem Theater, nur daß es sich auf einer Bühne abspielt, die über den Wolken schwebt und auf der der Nebel eine alles verhüllende Kulisse bildet.
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Welche Süße bleibt im Leben übrig, wenn du die Freundschaft wegnimmst? Das Leben der Freundschaft zu berauben, ist wie die Welt der Sonne zu berauben. Ein wahrer Freund ist höher zu schätzen als ein Verwandter.
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Man darf im Leben weder sich, noch den Verdacht erregen.
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Die Post ist die Trösterin des Lebens, denn sie verwandelt Abwesende in Gegenwärtige.
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Als Lebenswerk würde ich mir alles merken - alles, gegen den Verlust. Ich würde durch das Leben gehen wie ein Planktonnetz.
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Durch Übung und nicht durch Regeln lernt man, das Leben und die Kraft richtig anwenden.
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Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen.
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Wie kann ein Gut des Lebens so viel sein, als das Leben selbst, welches alle Güter einschließt?
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Das Schicksal der Menschen ist auf glückliche Augenblicke eingerichtet – jedes Leben hat solche -, aber nicht auf glückliche Zeiten.
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Wissen ein erhabner Sinn Legt das Große in das Leben, Und er sucht es nicht darin.
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Habt im Angesicht des Todes eine gute Hoffnung. Glaube an die eine Wahrheit, dass einem guten Menschen weder im Leben noch im Tod etwas Böses widerfahren kann und dass sein Schicksal den Göttern nicht gleichgültig ist.
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Jeder unmäßige Jubel beruht immer auf dem Wahn, etwas im Leben gefunden zu haben, was gar nicht darin anzutreffen ist, nämlich dauernde Befriedigung der quälenden, sich stets neu gebärenden Wünsche, oder Sorgen.
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Warum sollte dies mein Leben ein Anfang oder Ende sein, da doch nichts ein Anfang oder Ende ist. Warum nicht einfach eine Fortsetzung, der unzähliges Wesensgleiche vorangegangen ist und unzähliges Wesensgleiche folgen wird.
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Ein Hang der Jugend wird oft zum Abhang des Lebens.
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Das Leben ist ein Steinbruch, aus dem wir einen Charakter formen und meißeln und vervollständigen sollen.
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Viele verfluchen nicht das Leben, sondern ihr Leben.
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Ruhm und Zuneigung – sie sind die stärkste Hilfe für ein Leben ohne Furcht.
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Das Leben ist etwas wie Farben, Töne und Kraft.
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Wie die Liebe zum Leben im Grunde nur Furcht vor dem Tode ist, so ist auch der Geselligkeitstrieb der Menschen im Grunde kein direkter, beruht nämlich nicht auf Liebe zur Gesellschaft, sondern auf Furcht vor der Einsamkeit.
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Jedes Leben besteht aus Fehlern und Lernen, Warten und Wachsen, Geduld üben und Ausdauer.
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Der «unfreie Wille» ist Mythologie: im wirklichen Leben handelt es sich nur um starken und schwachen Willen.
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