Geboren um zu sterben, kann der Mensch so wenig den Schmerzen, als dem Tode entgehen.
– Voltaire
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Geboren um zu sterben, kann der Mensch so wenig den Schmerzen, als dem Tode entgehen.
– Voltaire
Wenn die Sperber immer denselben Charakter hatten und Tauben fraßen, warum sollen denn die Menschen den ihrigen geändert haben?
– Voltaire
Ich sterbe in dem Bekenntnis zu Gott, indem ich meine Freunde liebe, meine Feinde nicht hasse und den Aberglauben verabscheue.
– Voltaire
Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
– Voltaire
Der Handel hat seine Grenzen genau wie die Fruchtbarkeit des Bodens auch, sonst stiege die Wachstumsrate ins Unendliche.
– Voltaire
Die Leidenschaften des Menschen sind wie der Wind für die Segelschiffe. Sie können ihn zerstören, aber ohne sie kann er nicht vorwärtskommen.
– Voltaire
Unseren Feinden ihre Tugenden zu vergeben, das ist das Größte.
– Voltaire
Die fĂĽnf Sinne vermitteln dem Menschen VergnĂĽgen und Schmerz. Doch hat er kein einziges Organ, um festzustellen, was wahr oder falsch ist.
– Voltaire
Ja, gönnen wir den Überschwang der jungen Welt ihr tolles Treiben; wir leben zwei Sekunden lang, mag eine denn der Weisheit bleiben.
– Voltaire
Die Wahrheit ist eine Frucht, die wir nur ernten können, wenn sie reif ist.
– Voltaire
Wie liebe ich die KĂĽhnheit! wie liebe ich die Leute, welche aussprechen was sie denken.
– Voltaire
Wir können uns keine Neigungen und keine Talente geben; wie sollten wir uns Charaktereigenschaften geben können?
– Voltaire
Überall aber ist die Liebe die Hauptbeschäftigung, die zweite die Schmähsucht, die dritte das Geschwätz.
– Voltaire
Wir haben ein natĂĽrliches Recht darauf, von unserer Feder wie von unserer Zunge Gebrauch zu machen, auf eigene Gefahr und Risiko.
– Voltaire
Ich fĂĽrchte sehr, daĂź unsere kleine Erdkugel fĂĽr das Narrenhaus der Welt gehalten werde.
– Voltaire
Die menschliche Spezies ist die einzige, die weiĂź, dass sie sterben muss.
– Voltaire
Der Mensch wird ohne Grundsätze, aber mit der Fähigkeit geboren, sie alle in sich aufzunehmen.
– Voltaire
Vorurteile sind die Vernunft der Narren.
– Voltaire
Der Aberglaube ist für die Religion das, was die Astrologie für die Astronomie ist: die verrückte Tochter einer weisen Mutter. Diese Töchter haben die Erde zu lange beherrscht.
– Voltaire
Tyrannen haben immer einen leichten Anflug von Tugend; sie unterstützen die Gesetze, bevor sie sie zerstören.
– Voltaire
Die Zeit, die allein den Ruf der Menschen begrĂĽndet, endet damit, dass sie ihre Fehler respektabel macht.
– Voltaire
Um wirklich weise und folglich auch wirklich glĂĽcklich zu sein, braucht man nur frei von allen Leidenschaften zu sein.
– Voltaire
Wir sind alle voller Schwächen und Fehler; lasst uns gegenseitig unsere Torheiten verzeihen - das ist das erste Gesetz der Natur.
– Voltaire
Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.
– Voltaire
Der Weg der FlĂĽsse zum Meer ist nicht so schnell wie der des Menschen zum Irrtum.
– Voltaire
Tränen sind die stumme Sprache des Kummers.
– Voltaire
Die beste aller Welten.
– Voltaire
Ich mag die Wahrheit sehr, aber keineswegs das Märtyrertum.
– Voltaire
Das Leben ist ein Schiffswrack, aber wir sollten nicht vergessen, in den Rettungsbooten zu singen.
– Voltaire
Überall auf Erden hat man sich der Religion bedient, um Böses zu tun, aber sie wurde überall eingesetzt, um zum Guten zu führen; und wenn das Dogma den Fanatismus und den Krieg entstehen läßt, so flößt die Moral hingegen allerorts die Eintracht ein.
– Voltaire