Wir müssen unterscheiden zwischen Reden, um zu täuschen, und Schweigen, um zurückhaltend zu sein.
– Voltaire
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Wir müssen unterscheiden zwischen Reden, um zu täuschen, und Schweigen, um zurückhaltend zu sein.
– Voltaire
Die höchste Arroganz besteht darin, sie gar nicht zu zeigen.
– Voltaire
Human ist der Mensch, für den der Anblick fremden Unglücks unerträglich ist und der sich sozusagen gezwungen sieht, dem Unglücklichen zu helfen.
– Voltaire
Das VergnĂĽgen ist niemals zu teuer bezahlt.
– Voltaire
Demut ist die Bescheidenheit der Seele.
– Voltaire
Heuchelei ist die Tugend des Feiglings.
– Voltaire
Die Meinung hat auf dieser kleinen Erde mehr Unheil angerichtet als Seuchen oder Erdbeben.
– Voltaire
Es ist einer der Aberglauben des menschlichen Geistes, sich vorzustellen, dass Jungfräulichkeit eine Tugend sein könnte.
– Voltaire
Ich sterbe in dem Bekenntnis zu Gott, indem ich meine Freunde liebe, meine Feinde nicht hasse und den Aberglauben verabscheue.
– Voltaire
Die Zeit, die allein den Ruf der Menschen begrĂĽndet, endet damit, dass sie ihre Fehler respektabel macht.
– Voltaire
Tyrannen haben immer einen leichten Anflug von Tugend; sie unterstützen die Gesetze, bevor sie sie zerstören.
– Voltaire
Lass uns arbeiten, ohne zu theoretisieren, nur so wird das Leben erträglich.
– Voltaire
Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.
– Voltaire
Wir sind alle voller Schwächen und Fehler; lasst uns gegenseitig unsere Torheiten verzeihen - das ist das erste Gesetz der Natur.
– Voltaire
Gibt es jemanden, der so weise ist, dass er nicht aus den Erfahrungen anderer lernt?
– Voltaire
Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.
– Voltaire
Wenn man fünf oder sechs Miseren vereinigt, so ergeben sie zusammengenommen einen ganz erträglichen Zustand.
– Voltaire
Wer das Konzept der Unendlichkeit verstehen will, muĂź nur das AusmaĂź menschlicher Dummheit betrachten.
– Voltaire
Es ist verboten zu töten; deshalb werden alle Mörder bestraft, es sei denn, sie töten in großer Zahl und unter Trompetenklängen.
– Voltaire
Das wahrste Wort der Menschensprache heiĂźt: vielleicht.
– Voltaire
Wir können uns nicht wünschen, was wir nicht kennen.
– Voltaire
Überall auf Erden hat man sich der Religion bedient, um Böses zu tun, aber sie wurde überall eingesetzt, um zum Guten zu führen; und wenn das Dogma den Fanatismus und den Krieg entstehen läßt, so flößt die Moral hingegen allerorts die Eintracht ein.
– Voltaire
Der Weg der FlĂĽsse zum Meer ist nicht so schnell wie der des Menschen zum Irrtum.
– Voltaire
Um wirklich weise und folglich auch wirklich glĂĽcklich zu sein, braucht man nur frei von allen Leidenschaften zu sein.
– Voltaire
Überall aber ist die Liebe die Hauptbeschäftigung, die zweite die Schmähsucht, die dritte das Geschwätz.
– Voltaire
Die Leidenschaften des Menschen sind wie der Wind für die Segelschiffe. Sie können ihn zerstören, aber ohne sie kann er nicht vorwärtskommen.
– Voltaire
In allen Kriegen geht es nur darum, zu stehlen.
– Voltaire
Originalität ist meistens nichts anderes als ein noch nicht entdecktes Plagiat.
– Voltaire
Was ist das – Optimismus?, fragte Cacambo. "Ach", erwiderte Candide, "das ist der Wahnsinn, zu behaupten, daß alles gut sei, auch wenn es einem schlecht geht."
– Voltaire
Dauernde, immer wechselnde Lust gibt es nicht auf dieser Welt, da mĂĽĂźt ihr anderswo suchen.
– Voltaire