Das endliche Schicksal des Christentums ist davon abhängig, ob wir dessen noch bedürfen.
– Heinrich Heine
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Das endliche Schicksal des Christentums ist davon abhängig, ob wir dessen noch bedürfen.
– Heinrich Heine
Die Worte sind dazu da, unsere Gedanken zu verbergen.
– Heinrich Heine
Auch aus Unglücken muss man Vorteil zu ziehen suchen.
– Heinrich Heine
Was wir gestern bewundert, hassen wir heute, und morgen vielleicht verspotten wir es mit Gleichgültigkeit.
– Heinrich Heine
Julie Maxfield, die beständig behauptet, grüne Augen bedeuten den Frühling der Seele [...].
– Heinrich Heine
Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.
– Heinrich Heine
Gefahr vertreibt den Sabbat.
– Heinrich Heine
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.
– Heinrich Heine
Der schlimmste Wurm: Des Zweifels Dolchgedanken.
– Heinrich Heine
Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
– Heinrich Heine
Er lobt sich so stark, daß die Räucherkerzchen im Preise steigen.
– Heinrich Heine
Gott wird mir verzeihen - es ist ja sein Beruf.
– Heinrich Heine
Nur Narren wollen gefallen; der Starke will seine Gedanken geltend machen.
– Heinrich Heine
Jeder Zoll, den die Menschheit weiterrückt, kostet Ströme Blutes.
– Heinrich Heine
Aus der Lüge kann kein Leben erblühen und Gott kann nicht gerettet werden durch den Teufel.
– Heinrich Heine
Nichts ist dauernd als der Wechsel.
– Heinrich Heine
In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts.
– Heinrich Heine
Der Gedanke der Persönlichkeit Gottes als Geist ist ebenso absurd wie der rohe Anthropomorphismus, denn die geistigen Attribute bedeuten nichts und sind lächerlich ohne die körperlichen.
– Heinrich Heine
Wenn du aber gar nichts hast, ach, so lasse dich begraben, denn ein Recht zum Leben´, Lump, haben nur, die etwas haben.
– Heinrich Heine
Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hülfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich.
– Heinrich Heine
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlor’nes Lieb!
– Heinrich Heine
So ein warmer, treuer Tod ist besser als ein kaltes, treuloses Leben.
– Heinrich Heine
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
– Heinrich Heine
Schiller: Hier feiert der Gedanke seine Orgien – nüchterne Begriffe, weinlaub-umkränzt, schwingen den Thyrsos, tanzen wie Bacchanten – besoffene Reflexionen.
– Heinrich Heine
Wirf dein Geld den Musikanten, Denn die Fiedel macht das Fest.
– Heinrich Heine
Das Schweigen ist der Liebe keusche Blüte.
– Heinrich Heine
Keine Eigentümer schuf Die Natur, denn taschenlos, Ohne Taschen in den Pelzen, Kommen wir zur Welt, wir alle.
– Heinrich Heine
Doch die Existenz der Engel, Die bezweifelte ich nie; Lichtgeschöpfe sonder Mängel, Hier auf Erden wandeln sie.
– Heinrich Heine
Aber die Künste sind nur der Spiegel des Lebens [...].
– Heinrich Heine
Bei Weibern weiß man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.
– Heinrich Heine