Der Tod, das ist die kühle Nacht, Das Leben ist der schwüle Tag.
– Heinrich Heine
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Der Tod, das ist die kühle Nacht, Das Leben ist der schwüle Tag.
– Heinrich Heine
Das Volk von Paris hat die Welt befreit, und nicht mal ein Trinkgeld dafür angenommen.
– Heinrich Heine
O, daß ich große Laster säh, Verbrechen, blutig, kolossal – Nur diese satte Tugend nicht, Und zahlungsfähige Moral!
– Heinrich Heine
Ein großer Genius bildet sich durch einen anderen großen Genius, weniger durch Assimilierung als durch Reibung.
– Heinrich Heine
Ja, Zuckererbsen für jedermann, Sobald die Schoten platzen! Den Himmel überlassen wir Den Engeln und den Spatzen.
– Heinrich Heine
Kein Mensch hat das Recht, einen andern umbringen zu lassen; am allerwenigsten sollten Christen ein Todesurteil fällen, da sie doch daran denken sollten, dass der Stifter ihrer Religion, unser Herr und Heiland, unschuldig verurteilt und hingerichtet worden.
– Heinrich Heine
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
– Heinrich Heine
Mißgunst und Neid hat Engel zum Falle gebracht [...].
– Heinrich Heine
So ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen.
– Heinrich Heine
Die Freiheitsliebe ist eine Kerkerblume, und erst im Gefängnisse fühlt man den Wert der Freiheit.
– Heinrich Heine
Der Gedanke ist die unsichtbare Natur, die Natur der sichtbare Gedanke.
– Heinrich Heine
Die Tugend kann jeder allein üben, er hat niemand dazu nötig als sich selber; zu dem Laster aber gehören immer zwei.
– Heinrich Heine
Wie eine Riesenspinne saß Rom im Mittelpunkte der lateinischen Welt und überzog sie mit seinem unendlichen Gewebe.
– Heinrich Heine
Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.
– Heinrich Heine
So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.
– Heinrich Heine
Ja, Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer [...].
– Heinrich Heine
Und die ewige Verdammnis Ist kein bloßer Pöbelwahn.
– Heinrich Heine
Wüsste ich nicht, dass die Treue so alt ist wie die Welt, so würde ich glauben, ein deutsches Herz habe sie erfunden.
– Heinrich Heine
Gegen Schufte muß man mit List agieren, sonst ist man perdu.
– Heinrich Heine
Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, wie man an sie glaubt.
– Heinrich Heine
Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hülfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich.
– Heinrich Heine
Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
– Heinrich Heine
Schweigen ist die wesentlichste Bedingung des Glückes.
– Heinrich Heine
Wer mit den wenigsten und einfachsten Symbolen das Meiste und das Bedeutendste ausspricht, der ist der größte Künstler.
– Heinrich Heine
Gefahr vertreibt den Sabbat.
– Heinrich Heine
Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion, als sich die meisten Menschen träumen lassen.
– Heinrich Heine
Ein kühnes Beginnen ist halbes Gewinnen.
– Heinrich Heine
Was die Deutschen betrifft, so bedürfen sie weder der Freiheit noch der Gleichheit, sie sind ein spekulatives Volk, Ideologen, Vor- und Nachdenker, Träumer, die nur in der Vergangenheit und in der Zukunft leben und keine Gegenwart haben.
– Heinrich Heine
Die Sonettenwut grassiert so in Deutschland, daß man eine Sonettensteuer einrichten sollte.
– Heinrich Heine
Dante ist der öffentliche Ankläger der Poesie.
– Heinrich Heine