Zu lieben heißt zu leiden, und anders kann es keine Liebe geben.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Gefällt 3 mal
- Seite 11 / 20 -
Zu lieben heißt zu leiden, und anders kann es keine Liebe geben.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Den Grad der Zivilisation einer Gesellschaft kann man beurteilen, wenn man ihre Gefängnisse betritt.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ohne sinnvolle Arbeit verlieren Männer und Frauen ihre Daseinsberechtigung; sie werden völlig wahnsinnig.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Warum wird heutzutage, wenn man eine Wahrheit aussprechen will, es immer häufiger als Notwendigkeit empfunden, das auf humoristische, satirische oder ironische Weise zu tun, somit die Wahrheit zu versüßen, als wäre sie eine bittere Pille.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Da der Mensch ohne Wunder nicht leben kann, wird er sich selbst mit Wundern versorgen, die er selbst erfunden hat. Er wird an Hexerei und Zauberei glauben, auch wenn er sonst ein Ketzer, ein Atheist und ein Rebell sein mag.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Alles liegt in den Händen des Menschen, und er läßt es sich entschlüpfen, weil er feige ist.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es ist besser, unglücklich zu sein und das Schlimmste zu wissen, als in einem Narrenparadies glücklich zu sein.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Mancher Charakter ist lange nicht zu verstehen, aber da braucht der Mensch nur einmal aus ganzem Herzen zu lachen, und sein Charakter liegt offen vor einem wie auf der Handfläche.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Gott ist für mich schon deshalb unentbehrlich, weil er das einzige Wesen ist, das man ewig lieben kann.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Das Beleidigendste ist nicht ihre Lüge - man kann Lügen immer verzeihen - Lügen sind eine wunderbare Sache, denn sie führen zur Wahrheit - was beleidigend ist, ist, dass sie lügen und ihre eigene Lüge anbeten...
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es ist meine Schuld, meine ganz persönliche Schuld, daß die Welt elend ist.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Kannst du die Frage stellen: "Bin ich für mein Handeln verantwortlich oder nicht?", so bist du es.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ein Kind zu retten bedeutet, die Welt zu retten.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ein bißchen Klavierspielen, Französisch sprechen, Geschichte, Geographie, Religion und Rechnen – aber mehr ist nicht vonnöten. Dazu kommt die Küche, zum Wissensgebiet eines jeden wohlgesitteten Mädchens gehört unbedingt die Küche!
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wenn er am Leben ist, hat er alles in seiner Macht! Wessen Schuld ist es, dass er nicht versteht, dass
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Der Gerechte ist sterblich und geht dahin, sein Licht jedoch bleibt.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Sie sah in der Tat viel jünger aus als ihr Alter, was fast immer bei Frauen der Fall ist, die sich bis ins hohe Alter Gelassenheit, Sensibilität und reine, aufrichtige Herzenswärme bewahren.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Alles Neue hüllt sich als "der Glaube an die Geborgenheit des Menschen in Gott und die Allverbundenheit der Kreatur in der Liebe."
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ich habe dir so viel zu sagen, dass ich fürchte, ich werde dir nichts sagen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Du warst für mich bestimmt. Vielleicht als Bestrafung.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
[Es gibt nichts Höheres, Stärkeres und Heilsameres für das Leben in der Zukunft als eine gute Erinnerung, vor allem eine Erinnerung an die Kindheit, an die Heimat.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ansprüche machen stumpf den Geist.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Der Verstand ist ein Schuft. Dummheit dagegen ist offenherzig und ehrlich.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Glück ist nur in der Tugend enthalten.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Die Dummheit ist unbesiegbar.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muß man schauen, an ihm sich ergötzen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wer den Alltag meistert, ist ein Held.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Solange der Mensch frei ist, strebt er nach nichts so unaufhörlich und so schmerzhaft, wie jemanden zu finden, den er anbeten kann.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Die Fröhlichkeit des Menschen ist der Zug, der mehr als alles andere den Menschen verrät.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski