Ausgehend von schrankenloser Freiheit ende ich mit unumschränktem Despotismus.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
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Ausgehend von schrankenloser Freiheit ende ich mit unumschränktem Despotismus.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Der Klügste ist meiner Ansicht nach derjenige, der wenigstens einmal im Monat sich selbst einen Dummkopf nennt - eine Fähigkeit, die heutzutage so gut wie unerhört ist!
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Zu viel zu denken ist eine Krankheit.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es ist das große Geheimnis des menschlichen Lebens, dass alter Kummer allmählich in stille, zarte Freude übergeht.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Was glaubst du, wie dem zumute ist, der niemand hat, der für ihn betet?
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Mitleid ist ja doch das erste und vielleicht das einzige Daseinsgesetz der ganzen Menschheit.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Das größte Glück ist es, die Quelle des Unglücks zu kennen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wir sind offenbar nur Übergangswesen und unser irdisches Dasein ist augenscheinlich nur der Vorgang oder die Fortsetzung des Daseins einer Puppe, die sich in einen Schmetterling verwandelt.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es ist doch erstaunlich, was ein einziger Sonnenstrahl mit der Seele des Menschen machen kann.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Dulde, mühe dich, bete und hoffe, das sind die Weisheitsregeln, die ich der ganzen Menschheit mit einem Male einprägen möchte.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wenn er ein Gewissen hat, wird er für seinen Fehler leiden. Das wird die Strafe sein, genauso wie das Gefängnis.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Sei nicht übermütig; stürze dich direkt ins Leben, ohne zu überlegen; fürchte dich nicht - die Flut wird dich ans Ufer tragen und dich wieder sicher auf die Füße stellen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Die Seele wird geheilt, wenn sie mit Kindern zusammen ist.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Alles vergeht, nur die Wahrheit bleibt.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ich sammelte alle meine Gefühle in meinem Gebet.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Liebevolle Demut ist eine gewaltige Macht, die stärkste von allen, und es gibt keine andere, die ihr gleichkäme.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Manch einer ist in seiner Erbitterung härter denn ein Stein, sein Herz aber ist voll von gärenden Träumen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Geh an uns vorbei und vergib uns unser Glück
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Einen vollkommen harmonischen Menschen gibt es fast überhaupt nicht; unter Zehntausenden, vielleicht aber auch unter vielen Hunderttausenden findet man je einen, und selbst die in ziemlich schwachen Exemplaren.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Nicht der Verstand ist die Hauptsache, sondern das, was ihn lenkt – die Natur, das Herz, die edlen Instinkte, die Entwicklung.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es war alles ganz natürlich, die Menschen sind geschaffen, um sich gegenseitig zu quälen.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wer die Menschen liebt, liebt auch ihre Freuden.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ehe du zu handeln beginnst, sei dein Geist frei von Zweifel.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ich bin der Teufel, und nichts Menschliches ist mir fremd.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Brich, was gebrochen werden muss, ein für alle Mal, das ist alles, und nimm das Leid auf dich.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Als er die überfüllte Reihe entlangging, traf er denjenigen, den er früher kannte.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Mein Freund, die Wahrheit ist immer unplausibel, wusstest du das? Um die Wahrheit plausibler zu machen, ist es absolut notwendig, ein bisschen Unwahrheit unter sie zu mischen. Das haben die Menschen schon immer getan.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es gibt keine Tugend ohne die Unsterblichkeit.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Es gibt nichts Verlockenderes für den Menschen als die Freiheit des Gewissens, aber es gibt auch nichts Quälenderes.
– Fjodor Michailowitsch Dostojewski