Dies frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muss seinen Schlaf haben.
– Franz Kafka
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Dies frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muss seinen Schlaf haben.
– Franz Kafka
Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.
– Franz Kafka
Es gibt im gleichen Menschen Erkenntnisse, die bei völliger Verschiedenheit doch das gleiche Objekt haben, so dass wieder nur auf verschiedene Subjekte im gleichen Menschen rückgeschlossen werden muss.
– Franz Kafka
Dem Bösen kann man nicht in Raten zahlen – und versucht es unaufhörlich.
– Franz Kafka
Es gibt nichts anderes als eine geistige Welt; was wir sinnliche Welt nennen, ist das Böse in der geistigen, und was wir böse nennen, ist nur eine Notwendigkeit eines Augenblicks unserer ewigen Entwicklung.
– Franz Kafka
In der Jugend ist man glücklich, weil man die Fähigkeit hat, das Schöne zu sehen. Wer diese Gabe bewahrt, wird niemals alt.
– Franz Kafka
Die verbitterten GesichtszĂĽge eines Mannes sind oft nur die festgefrorene Verwirrung eines Knaben.
– Franz Kafka
Wenn man einmal das Böse bei sich aufgenommen hat, verlangt es nicht mehr, dass man ihm glaube.
– Franz Kafka
Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.
– Franz Kafka
Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld, ein vorzeitiges Abbrechen des Methodischen, ein scheinbares Einpfählen der scheinbaren Sache.
– Franz Kafka
Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke.
– Franz Kafka
Kaffee dehydriert den Körper nicht, ich wäre sonst schon Staub.
– Franz Kafka
Nur hier ist Leiden Leiden. Nicht so, als ob die, welche hier leiden, anderswo wegen dieses Leidens erhöht werden sollen, sondern so, dass das, was in dieser Welt Leiden heißt, in einer anderen Welt, unverändert und nur befreit von seinem Gegensatz, Seligkeit ist.
– Franz Kafka
Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können! Man kann an einen fernen Menschen denken, und man kann einen nahen Menschen fassen, alles andere geht über Menschenkraft.
– Franz Kafka
Alle Leiden um uns mĂĽssen auch wir leiden. Wir alle haben nicht einen Leib, aber ein Wachstum, und das fĂĽhrt uns durch alle Schmerzen, ob in dieser oder jener Form.
– Franz Kafka
Wer sucht, findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.
– Franz Kafka
Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.
– Franz Kafka
Hier konnte niemand sonst EinlaĂź erhalten, denn dieser Eingang war nur fĂĽr dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schlieĂźe ihn.
– Franz Kafka
Wer die Fragen nicht beantwortet, hat die PrĂĽfung bestanden.
– Franz Kafka
Die Guten gehn im gleichen Schritt. Ohne von ihnen zu wissen, tanzen die anderen um sie die Tänze der Zeit.
– Franz Kafka
Jedes Ideal erzeugt ebenso viele Heilige wie Märtyrer.
– Franz Kafka
Diese UmzĂĽge sind eine der widerlichsten Begleiterscheinungen des Krieges.
– Franz Kafka
Die Sorgen, mit deren Last sich der Bevorzugte gegenĂĽber dem UnterdrĂĽckten entschuldigt, sind eben die Sorgen um Erhaltung der Bevorzugung.
– Franz Kafka
Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, dass du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger; es ist immer nur so lang wie die Zeit, die du verlierst.
– Franz Kafka
Wie ja allerdings wahrscheinlich alle Erziehung nur zweierlei ist, einmal Abwehr des ungestümen Angriffs der unwissenden Kinder auf die Wahrheit und dann sanfte, unmerklich-allmähliche Einführung der gedemütigten Kinder in die Lüge.
– Franz Kafka
Was bist du? Elend bin ich. Zwei Brettchen gegen die Schläfen geschraubt habe ich.
– Franz Kafka
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
– Franz Kafka
Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.
– Franz Kafka
Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
– Franz Kafka
Ăśber die Arbeit klage ich nicht, wie ĂĽber die Faulheit der sumpfigen Zeit.
– Franz Kafka