Die Nachwelt ist für den Philosophen das, was die andere Welt für den religiösen Menschen ist.
Welt Zitate
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Das Kind wird von einem vernünftigen, wenn auch, was die Kenntnisse betrifft, etwas beschränkten Vater besser als von dem geschicktesten Lehrer der Welt erzogen werden; denn der Eifer wird das Talent eher als das Talent den Eifer ersetzen.
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Der eine Schluß ist ganz richtig: Wenn in der Verfassung der Welt und Schönheit hervorleuchten: so ist ein Gott.
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Sei'n wir froh, daß wir unser Seelenfutteral noch haben, und legen wir keinen Spott auf das Irdische. Die Welt ist schön. Es gibt zwar fast lauter Unzufriedene darauf; das soll von der menschlichen Ungenügsamkeit kommen. Nicht wahr is's! Das kommt von der Genügsamkeit, denn wer ist genügsam? Der, welcher mit allem zufrieden is; jeder Mensch aber wär mit allem zufrieden, wenn er alles hätt', weil aber kein Mensch alles hat, drum sind's alle unzufrieden.
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Gottes Weisheit und der Menschen Dummheit regieren zusammen die Welt.
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Was ist Verlust, wenn so der Mensch in seiner eignen Welt sich findet? In uns ist alles.
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Man beginnt die Welt zu retten, indem man einen Menschen nach dem anderen rettet; alles andere ist grandiose Romantik oder Politik.
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Jeder hält die Grenzen des eigenen Gesichtsfelds für die Grenzen der Welt.
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In diesen himmlisch schönen Tagen Laßt aus dem Sinn die Welt uns schlagen, Vergessen, daß auf ihr wir sind.
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Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.
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Es ist immer noch zu wenig gelacht worden in der Welt, das ist die größte Schuld.
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Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit.
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Der Weg, um in der Welt weiterzukommen, besteht darin, weder mehr noch weniger klug zu sein, weder besser noch schlechter als deine Nachbarn.
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Der Dichter ist das Herz der Welt.
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Die Liebe ist eine gewaltige Kraft; sie ist die einzige unüberwindliche Kraft dieser Welt.
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Nicht von außen wird die Welt umgestaltet, sondern von innen.
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Wir würden uns oft für unsere besten Taten schämen, wenn die Welt alle Motive sehen könnte, die sie hervorgebracht haben.
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Wir werden eine Gesellschaft errichten, in der alle Südafrikaner, Schwarze und Weiße, aufrecht gehen können, ohne Angst in ihren Herzen, in der Gewissheit ihres unveräußerlichen Rechtes der Menschenwürde, eine "Regenbogennation" im Frieden mit sich selbst und mit der ganzen Welt.
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Die Welt ist jetzt ganz anders. Denn der Mensch hält in seinen sterblichen Händen die Macht, alle Formen der menschlichen Armut und alle Formen des menschlichen Lebens abzuschaffen.
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Wohl Ihnen, daß Sie sie verachten können, die Meinung der Welt! Ich bin ihr Geschöpf, ich muß ihr Sklave sein.
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So wie der Geliebte in mein Herz passt, könnten zweitausend Leben in diesen meinen Körper passen. Ein Korn kann tausend Scheffel enthalten, und hundert Welten gehen durch ein Nadelöhr.
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Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt.
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Wie glücklich wäre die Welt, wenn jeder Mensch an seine rechte Stelle käme!
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Ich bin Schriftsteller geworden aus Liebe zur Welt und den Menschen und nicht, weil ich mich berufen fühle, zu verfluchen und anzuprangern.
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Es stände besser um die Welt, wenn die Mühe, die man sich gibt, die subtilsten Moralgesetze auszuklügeln, zur Ausübung der einfachsten angewendet würde.
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Ich habe den besten Job der Welt. Ich bekomme eine Menge Geld dafür, dass ich die Leute verprügle. Und ich bin sehr gut darin.
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Wie viel in der Welt auf Vortrag ankömmt, kann man schon daraus sehen, daß Kaffee, aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränke ist, oder Fleisch bei Tische mit der Schere geschnitten, oder gar, wie ich einmal gesehen habe, Butterbrot mit einem alten wiewohl sehr reinen Schermesser geschmiert.
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Ich halte die Musik für den Kern der Welt, zu welchem die Harmonie sich verhält, wie zum Braten die Sauce.
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Das Unbegreiflichste an der Welt ist, dass sie begreifbar ist.
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Hart wird zuletzt die Haut, die viele Streich' empfangen, Und hart der Sinn, wem es hart in der Welt gegangen.
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