Es gibt nichts auf der Welt, das unterwürfiger und schwächer ist als Wasser. Doch wenn es darum geht, das Harte und Starke anzugreifen, kann es nichts übertreffen.
Welt Zitate
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Es ist jedoch ziemlich schwer, einem jungen Mann zu helfen, der falsch angefangen hat. Wenn er erst einmal auf die Idee gekommen ist, dass - weil er seinen Kopf mit bloßem Buchwissen vollgestopft hat - die Welt ihm ein Leben schuldet, ist es schwer für ihn, sich zu ändern.
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Ich glaube, dass es viele Kräuter und Bäume gibt, die in Europa für Färbemittel und Medikamente sehr wertvoll sind; aber ich weiß es nicht, und das bereitet mir großen Kummer. Als ich an diesem Kap ankam, fand ich den Geruch der Bäume und Blumen so köstlich, dass er mir das Angenehmste auf der Welt zu sein schien.
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Größe ist große Macht, die große Wirkungen hervorbringt. Es reicht nicht aus, dass ein Mensch in sich selbst große Macht hat, er muss sie auch der ganzen Welt zeigen, und zwar auf eine Art und Weise, die sich nicht verbergen oder verleugnen lässt.
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Die merkwürdige Eitelkeit des Menschen, die glauben will und glauben läßt, er strebe nach Wahrheit, während er von dieser Welt Liebe verlangt.
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Die Abstammung meiner Familie, wir sind Krieger. Der McGregor-Clan, wir sind durch und durch Krieger. Wir sind in der ganzen Welt für unsere Kampffähigkeiten bekannt, und zwar über alle Generationen hinweg. Ich habe also keinen Zweifel daran, dass das für mich steht und mich auf diesen Weg geführt und mir das gegeben hat, was ich habe.
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Die Gesellschaft ist also so alt wie die Welt.
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Es ist meine Schuld, meine ganz persönliche Schuld, daß die Welt elend ist.
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Warum gibt es jeden Tag Millionen an Geld für den Krieg und keinen Cent für die Heilkunde, für die Künstler, für die armen Menschen? Warum müssen die Menschen Hunger leiden, wenn in anderen Teilen der Welt die überflüssige Nahrung weg fault? Oh warum sind die Menschen so verrückt?
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Der Krieg wird nie aufhören, bis Babys mit größeren Großhirnen und kleineren Nebennieren auf die Welt kommen.
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Nichts auf der Welt ist so weich und nachgiebig wie das Wasser. Und doch bezwingt es das Harte und Starke.
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Die Menschen, die in dieser Welt vorankommen, sind diejenigen, die aufstehen und nach den Umständen suchen, die sie sich wünschen, und wenn sie sie nicht finden können, sie schaffen.
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Ein Mann ohne Schuld, der sich selbst als Opfer für das Gute und für andere hingab, auch für seine Feinde. Er wurde zum Lösegeld für diese Welt. Das war die vollkommene Tat.
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Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass die Schulbildung auf die Jugend beschränkt ist. Wie kann das sein, in einer Welt, in der die Hälfte der Dinge, die ein Mensch mit 20 weiß, mit 40 nicht mehr wahr ist - und die Hälfte der Dinge, die er mit 40 weiß, war noch nicht entdeckt worden, als er 20 war?
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Der Gedanke richtet die Welt ein, wie der Bittere den verdorbenen Magen: er hat nichts gegen das Organ.
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Es gibt alte Köpfe auf der Welt, die mir nicht durch ihr Beispiel oder ihren Rat helfen können, würdig und zufriedenstellend zu leben; aber ich glaube, dass es in meiner Macht steht, mich noch in dieser Stunde über das gewöhnliche Niveau meines Lebens zu erheben.
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Hüte dich vor den Gezeichneten ist ein Schimpfwort, dem die Gezeichneten von einer gewissen Klasse der Nicht-Gezeichneten in der Welt seit jeher ausgesetzt gewesen sind. Mit größerem Recht könnten also die Gezeichneten sagen: "Hüte dich vor den Nicht-Gezeichneten! "
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Was diese Welt zu einem Jammertal gemacht hat und immer wieder machen wird, das ist die unersättliche Begierde und der unbezähmbare Hochmut der Menschen [...].
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Nur hier ist Leiden Leiden. Nicht so, als ob die, welche hier leiden, anderswo wegen dieses Leidens erhöht werden sollen, sondern so, dass das, was in dieser Welt Leiden heißt, in einer anderen Welt, unverändert und nur befreit von seinem Gegensatz, Seligkeit ist.
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Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.
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Wir könnten nie lernen, tapfer und geduldig zu sein, wenn es nur Freude in der Welt gäbe.
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In der Welt Augen ist eine gemutmaßte Wahrheit beinahe so viel als Gewissheit.
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Ja wohl ist sie im Schatten [diese Erde]. Aber der Mensch ist höher als sein Ort: er sieht empor und schlägt die Flügel seiner Seele auf, und wenn die sechzig Minuten, die wir sechzig Jahre nennen, ausgeschlagen haben: so erhebt er sich und entzündet sich steigend, und die Asche seines Gefieders fället zurück, und die enthüllte Seele kömmt allein, ohne Erde und rein wie ein Ton, in der Höhe an – – Hier aber sieht er mitten im verdunkelten Leben die Gebirge der künftigen Welt im Morgengolde einer Sonne stehen, die hienieden nicht aufgeht: so erblickt der Einwohner am Nordpol in der langen Nacht, wo keine Sonne mehr aufsteigt, doch um zwölf Uhr ein vergüldendes Morgenrot an den höchsten Bergen, und er denkt an seinen langen Sommer, wo niemals untergeht.
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Eine Ruhe, im Sinn der Verholzung, besitz ich noch nicht. Ich hab nur sagen gewollt, daß ich mich fein still auf dem Platze halte, der mir zugewiesen, und von da aus in angemessener Bescheidenheit mit einer, sozusagen, mehr unparteiischen Heiterkeit diese Welt betrachte als ehedem.
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Die Welt ist schon rund, aber jeder muss sie von neuem umsegeln, und wenige kommen herum.
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Ozean: Ein Wasserkörper, der etwa zwei Drittel der Welt einnimmt und für den Menschen gemacht ist - der keine Kiemen hat.
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Wenn einer heute in zehn Büchern dargetan, daß der Mensch nichts wissen könne über Gott und die Welt, dann nennt er sich, dann nennt ihn seine Mitwelt einen ›Wissenden‹ und erbringt damit den Beweis, daß man zehn Bücher schreiben und zehn Bücher lesen und doch noch nicht so weit sein kann, sich folgerichtig auszudrücken.
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Man sollte nichts übereilen. Selbst Gott hat die Welt nicht in einem Tag erschaffen.
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Sonne. Sie glüht ewig. Sie leidet unsäglich. Wir leben von ihrem Leiden. Sie verzehrt sich in ihrer Liebe Tag und Nacht. Vom Tode lebt das Leben. Ein Opfertod macht die Welt erst möglich.
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Bei einem Verbrechen ist das, was die Welt das Verbrechen nennt, selten das, was die Strafe verdient, sondern da ist es, wo unter der langen Reihe von Handlung, womit es sich gleichsam als mit Wurzeln in unser Leben hinein erstreckt, diejenige ist, die am meisten von unserm Willen dependierte, und die wir am allerleichtesten hätten nicht tun können.
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