In diesen himmlisch schönen Tagen Laßt aus dem Sinn die Welt uns schlagen, Vergessen, daß auf ihr wir sind.
Welt Zitate
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Gottes Barmherzigkeit und Gnade geben mir Hoffnung - für mich selbst und für unsere Welt.
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Gottes Weisheit und der Menschen Dummheit regieren zusammen die Welt.
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Das Problem gilt für die ganze Welt. Kein Volk kann sein Heil dadurch erlangen, dass es sich von den anderen löst. Entweder wir werden alle miteinander gerettet, oder wir gehen alle miteinander unter.
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Fast alles, was die moderne Welt von früheren Jahrhunderten unterscheidet, ist der Wissenschaft zu verdanken, die im siebzehnten Jahrhundert ihre spektakulärsten Triumphe feierte.
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Der eine Schluß ist ganz richtig: Wenn in der Verfassung der Welt und Schönheit hervorleuchten: so ist ein Gott.
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...und Jo legte die raschelnden Laken sorgfältig zusammen, so wie man die Buchdeckel eines schönen Romans schließt, der den Leser festhält, bis das Ende kommt und er sich allein in der Welt der Arbeit wiederfindet.
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Ach möcht' es mein Titan so klar darstellen, als es in mir steht, daß die ganze idealische Welt vom innern, nicht vom äußern Menschen betreten und beschauet werden kann.
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Es gibt viele Menschen in der Welt, die wirklich nicht verstehen - oder sagen, dass sie es nicht verstehen -, was das große Problem zwischen der freien Welt und der kommunistischen Welt ist. Lasst sie nach Berlin kommen!
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Es ist uns unerträglich, dass irgendwo auf der Welt ein irriger Gedanke existiert, wie geheim und kraftlos er auch sein mag.
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Ich verstehe die Welt nicht mehr!
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Nicht jeder weiß, mit welcher Kunst in der großen Welt das Ja gehandhabt wird, wenn man Nein sagen will – und umgekehrt.
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Das Leben eines einzigen Menschen ist eine Million Mal mehr wert als der gesamte Besitz des reichsten Mannes der Welt.
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Derjenige, der nur beobachten will, beobachtet nichts, denn er wird nirgends eingelassen, da er bei Geschäften unnütz ist, bei Vergnügungen lästig ist. Man sieht die anderen nur handeln, wenn man selbst handelt – und in der Schule der Welt muß man das ausüben, was man lernen will.
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Die Völker haben sich die Freiheit zum Ideal gesetzt; wo aber auf der ganzen Welt gibt es ein freies Volk?
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Warum stellt England immer größere und bessere Flugzeuge und Bomben her und produziert gleichzeitig neue Häuser für den Wiederaufbau? Warum werden jeden Tag Millionen für den Krieg ausgegeben, während kein einziger Pfennig für die medizinische Wissenschaft, Künstler oder die Armen zur Verfügung steht? Warum müssen Menschen verhungern, während in anderen Teilen der Welt Berge von Lebensmitteln verrotten? Oh, warum sind die Menschen so verrückt?
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Ich wehre mich dagegen, daß es drei oder vier tausend Möglichkeiten geben soll, mein Bild zu interpretieren. Ich möchte, daß es nur eine einzige gibt. Und in dieser einzigen muss es bis zu einem gewissen Grad möglich sein, die Natur zu erkennen, die schließlich nichts anderes ist als eine Art Kampf zwischen meinem inneren Sein und der äußeren Welt.
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Jede versteckte Protektion setzt in den Augen der Welt ein strafbares Interesse voraus.
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Wenn du die ganze Welt überwinden willst, musst du dich selbst überwinden.
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Ich mag keine Helden. Sie machen mir zuviel Lärm in der Welt.
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In Hampton lernte ich nicht nur, dass es keine Schande ist, zu arbeiten, sondern ich lernte auch, die Arbeit zu lieben, nicht nur wegen ihres finanziellen Wertes, sondern auch um ihrer selbst willen und wegen der Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, die die Fähigkeit, etwas zu tun, was die Welt will, mit sich bringt. In dieser Einrichtung bekam ich zum ersten Mal zu spüren, was es heißt, ein selbstloses Leben zu führen, und erfuhr zum ersten Mal, dass die glücklichsten Menschen diejenigen sind, die am meisten dafür tun, andere nützlich und glücklich zu machen.
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Gott" ist ein relatives Wort und bezieht sich auf Diener, und "Gottheit" ist die Herrschaft Gottes, nicht über seinen eigenen Körper, wie sich diejenigen vorstellen, die Gott für die Seele der Welt halten, sondern über Diener.
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Wie steht's in der Welt der Tiere? Sie fliehen, sobald sie die Gefahr erblicken; sind sie ihr entronnen, so fühlen sie sich sicher. Wir dagegen quälen uns ab mit dem Zukünftigen so gut wie mit dem Vergangenen.
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Es ist völlig unmöglich für mich, mein Leben auf einem Fundament aus Chaos, Leid und Tod aufzubauen. Ich sehe, wie sich die Welt langsam in eine Wildnis verwandelt; ich höre den herannahenden Donner, der eines Tages auch uns vernichten wird. Ich spüre das Leid von Millionen. Und doch, wenn ich in den Himmel schaue, spüre ich irgendwie, dass sich alles zum Besseren wenden wird, dass auch diese Grausamkeit ein Ende haben wird, dass wieder Frieden und Ruhe einkehren werden.
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Auch mir fängt's an ungemütlich zu werden in dieser Welt; Madam rosa Phantasie empfiehlt sich reisefertig durch die Vordertür und herein durch die Hintertür tritt Madam Schwarz.
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Alles, was uns bewusst wird, ist durch und durch erst zurechtgelegt, vereinfacht, schematisiert, ausgelegt, der wirkliche Vorgang der inneren «Wahrnehmung», die Kausalvereinigung zwischen Gedanken, Gefühlen, Begehrungen, zwischen Subjekt und Objekt ist uns absolut verborgen - und vielleicht eine reine Einbildung. Diese scheinbare innere Welt ist mit ganz denselben Formen und Prozeduren behandelt, wie die „äußere“ Welt. (Über das Phänomen der „inneren“ Welt)
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Kindern mit dem Bild der Hölle Angst zu machen... Frauen als minderwertige Kreatur zu betrachten. Ist das gut für die Welt?
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Früher war der Schutz der Privatsphäre fast eine Selbstverständlichkeit, weil es schwer war, Informationen zu finden und zu sammeln. Aber in der digitalen Welt, egal ob es sich um Digitalkameras, Satelliten oder einfach nur um das handelt, was du anklickst, brauchen wir klarere Regeln - nicht nur für Regierungen, sondern auch für Privatunternehmen.
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Wie aber wird dieses enden? Wie alles in der Welt, durch Zufall und Ermüdung.
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Wenn ich, wie so oft, auf so unglückliche und fehlgeleitete junge Männer treffe, wie ich sie beschrieben habe, kann ich nicht anders, als das tiefste Mitgefühl für sie zu empfinden, denn ich weiß, dass sie nicht die alleinige Schuld an ihrem Zustand tragen. Ich weiß, dass sie in neun von zehn Fällen irgendwann in ihrer Laufbahn auf die Idee gekommen sind, dass sie, weil sie Neger sind, Anspruch auf die besondere Sympathie der Welt haben, und sie haben sich angewöhnt, sich eher auf diese Sympathie zu verlassen als auf ihre eigenen Bemühungen, ihren Weg zu gehen.
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