Viele, die vernĂĽnftig sind, mĂĽssen sich betrinken. Das Beste im Leben ist nichts als Rausch.
– Lord Byron
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Viele, die vernĂĽnftig sind, mĂĽssen sich betrinken. Das Beste im Leben ist nichts als Rausch.
– Lord Byron
Eine Wohltat wird in des Schlechten Herz zu Gift.
– Lord Byron
Wahrheit kann nach ihrem innern Wesen nichts anders sein als gut.
– Lord Byron
Wer liebt, rast.
– Lord Byron
Murre nicht beim Abfall deiner Freunde; Sobald der erste Sturm kommt, fallen auch die Blätter.
– Lord Byron
Wir leben In Lebens ĂśberdruĂź, in Scheu des Todes.
– Lord Byron
Doch was ist Hoffnung? Nichts als die Farbe auf dem Gesicht der Existenz; die kleinste BerĂĽhrung der Wahrheit reibt sie ab, und dann sehen wir, was fĂĽr eine hohlwangige Hure wir da erwischt haben.
– Lord Byron
Die ›guten alten Zeiten‹ – alle Zeiten, wenn alt, sind gut.
– Lord Byron
Alle, die Freude gewinnen wollen, mĂĽssen sie teilen. Das GlĂĽck wurde als Zwilling geboren.
– Lord Byron
Der Mensch wird mit einem leidenschaftlichen Körper geboren, aber mit einer angeborenen, wenn auch geheimen Neigung zur Liebe zum Guten in seiner Hauptquelle des Geistes. Aber Gott helfe uns allen! Es ist derzeit ein trauriges Durcheinander von Atomen.
– Lord Byron
Es gibt keinen anderen Instinkt als den des Herzens.
– Lord Byron
Wir sind alle egoistisch, und ich traue mir selbst nicht mehr zu als anderen, die ein gutes Motiv haben.
– Lord Byron
Aber Worte sind Dinge, und ein kleiner Tropfen Tinte, der wie Tau auf einen Gedanken fällt, bringt das hervor, was Tausende, vielleicht Millionen, denken lässt.
– Lord Byron
Indes, was hilft es, blind dem Irrlicht der Motive nachzutraben?
– Lord Byron
Es macht Gewohnheit uns zuletzt Dasjen'ge wert, und teuer nennen, Was wir als Schicksal erst erkennen.
– Lord Byron
Auch wenn die Weisen den Schatz ihrer Weisheit ausschĂĽtten, gibt es keinen strengeren Moralapostel als das VergnĂĽgen.
– Lord Byron
Die Gesellschaft ist heute eine einzige geschliffene Horde, die aus zwei mächtigen Gruppen besteht: den Langweilern und den Gelangweilten.
– Lord Byron
Nur der, welcher die Poesie mit Wahrheit und Weisheit versöhnen kann, ist der wahre Dichter.
– Lord Byron
Ein Mann von achtzig Jahren hat wahrscheinlich drei neue Schulen der Malerei, zwei der Architektur und Poesie und hundert der Kleidung ĂĽberlebt.
– Lord Byron
Jahrtausend' fordert's, eh ein Staat gedeiht, Und eine Stunde oft in Staub ihn beugt.
– Lord Byron
Der Tau des Mitleids ist eine Träne.
– Lord Byron
Ich weiß, dass zwei und zwei vier ergibt - und ich würde es auch gerne beweisen, wenn ich könnte - obwohl ich sagen muss, dass es mir viel mehr Freude bereiten würde, wenn ich durch irgendeinen Prozess zwei und zwei in fünf umwandeln könnte.
– Lord Byron
Alle Trauerspiele enden mit dem Tode, alle Lustspiele mit einer Hochzeit.
– Lord Byron
Liebe ist Licht, das vom Himmel stammt – ein Strahl vom Urquell aller Sonnen.
– Lord Byron
Shakespeares Name, darauf kannst du dich verlassen, steht absurderweise zu hoch und wird untergehen.
– Lord Byron
Liebende können Feinde sein - und das sind sie in der Regel auch -, aber sie können niemals Freunde sein, denn in all ihren Spekulationen muss immer ein Hauch von Eifersucht und ein bisschen Selbst sein.
– Lord Byron
O Liebe! Zaub'rin! die mit arger List Du Schwache stärkst und Starke niedertrittst!
– Lord Byron
Ich kann mir nicht helfen, wenn ich denke, dass die Bedrohung durch die Hölle genauso viele Teufel hervorbringt, wie die strengen Strafgesetze der unmenschlichen Menschheit Schurken hervorbringen.
– Lord Byron
Ich wäre gerne bereit, das Unrecht der Menschen wiedergutzumachen und Verbrechen eher einzudämmen als zu bestrafen, wenn nicht Cervantes in der nur allzu wahren Geschichte von Quijote gezeigt hätte, wie alle diese Bemühungen scheitern.
– Lord Byron
Krieg ist, wenn ihn das Recht nicht heilig macht, bloß Hirnzerschmettern und Luftröhrenschneiden.
– Lord Byron