Ich würde gerne an das Christentum glauben, nur um mir vorzustellen, dass ich verdammt sein könnte.
– Lord Byron
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Ich würde gerne an das Christentum glauben, nur um mir vorzustellen, dass ich verdammt sein könnte.
– Lord Byron
Der arme Hund, im Leben der treueste Freund. Der erste, der ihn willkommen heiĂźt, der erste, der ihn verteidigt.
– Lord Byron
Wenn ich einen Sohn habe, so soll er etwas Prosaisches werden, Jurist oder Seeräuber.
– Lord Byron
Es gibt vier Fragen, die im Leben von Bedeutung sind, Don Octavio. Was ist heilig? Woraus ist der Geist gemacht? WofĂĽr lohnt es sich zu leben und wofĂĽr lohnt es sich zu sterben? Die Antwort auf alle Fragen ist die gleiche. Nur die Liebe.
– Lord Byron
Das menschliche Gewissen ist das Orakel Gottes.
– Lord Byron
Manche Menschen haben gerade genug gelesen, um verkehrt zu zitieren.
– Lord Byron
FĂĽrchte nicht Feinde, die angreifen, sondern Freunde, die schmeicheln.
– Lord Byron
Die Menschen beeilen sich zu lieben, aber hassen sich mit Geduld.
– Lord Byron
Was ist Ruhm? Der Vorteil, von Leuten bekannt zu sein, von denen du selbst nichts weiĂźt und fĂĽr die du genauso wenig empfindest.
– Lord Byron
Ich wäre gerne bereit, das Unrecht der Menschen wiedergutzumachen und Verbrechen eher einzudämmen als zu bestrafen, wenn nicht Cervantes in der nur allzu wahren Geschichte von Quijote gezeigt hätte, wie alle diese Bemühungen scheitern.
– Lord Byron
Der Mensch, der vernĂĽnftig ist, muss sich betrinken; das Beste im Leben ist der Rausch.
– Lord Byron
Nichts kann einen klugen Mann mehr verwirren als das Lachen eines Dummkopfes.
– Lord Byron
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.
– Lord Byron
Tausend Jahre sind nötig, um einen Staat zu erschaffen und eine Stunde nur, um ihn zu zerstören.
– Lord Byron
Wer die Menschheit ĂĽbertrifft oder unterwirft, muss auf den Hass der Untergebenen herabsehen.
– Lord Byron
Etwas, das wir als falsch erkennen, dennoch fürchten; weil ja das Schlimmst' der Wahrheit stets am nächsten liegt.
– Lord Byron
Ein Funke des unsterblichen Feuers, das mit den Engeln geteilt wird, von Allah gegeben, um unser niederes Verlangen von der Erde zu erheben.
– Lord Byron
Seit Eva vom Apfel gekostet hat, hängt viel vom Essen ab.
– Lord Byron
Was fĂĽr ein seltsames Ding der Mann ist, und was fĂĽr ein noch seltsameres Ding die Frau.
– Lord Byron
Murre nicht beim Abfall deiner Freunde; Sobald der erste Sturm kommt, fallen auch die Blätter.
– Lord Byron
Eine Frau, die einem Mann einen Vorteil verschafft, erwartet vielleicht einen Liebhaber, findet aber früher oder später einen Tyrannen.
– Lord Byron
Wir leben In Lebens ĂśberdruĂź, in Scheu des Todes.
– Lord Byron
Der Hass ist bei weitem das längste Vergnügen; Menschen lieben in Eile, aber sie verabscheuen in der Muße.
– Lord Byron
Alle, die Freude gewinnen wollen, mĂĽssen sie teilen. Das GlĂĽck wurde als Zwilling geboren.
– Lord Byron
Der Zwerg selbst findet, sei er noch so klein, den Klein'ren, dem er mächtig imponiert.
– Lord Byron
Ganz bös' ist keiner. Lebenkeimend blieb In seinem Herzen noch ein sanfter Trieb.
– Lord Byron
Begeisterung ist nichts anderes als moralische Trunkenheit.
– Lord Byron
Der Mensch wird mit einem leidenschaftlichen Körper geboren, aber mit einer angeborenen, wenn auch geheimen Neigung zur Liebe zum Guten in seiner Hauptquelle des Geistes. Aber Gott helfe uns allen! Es ist derzeit ein trauriges Durcheinander von Atomen.
– Lord Byron
O Liebe! Wie vollendet ist deine Zaubermacht: stärkst den Schwachen und wirfst den Starken nieder.
– Lord Byron
Liebe macht den Schwachen stark und den Starken schwach.
– Lord Byron