Diejenigen, die nicht vernünftig sind, sind Fanatiker, die, die es nicht können, sind Narren, und die, die es nicht wagen, sind Sklaven.
– Lord Byron
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Diejenigen, die nicht vernünftig sind, sind Fanatiker, die, die es nicht können, sind Narren, und die, die es nicht wagen, sind Sklaven.
– Lord Byron
Schwimmt man lang im Abgrund der Gedanken, so wird man matt.
– Lord Byron
Träumen von Glück, aufstehen zu Sorgen, das ist jedes Los, der lebt und liebt.
– Lord Byron
Die Menschen halten viel von denen, die in der Welt schnell aufsteigen; dabei steigt nichts schneller auf als Staub, Stroh und Federn.
– Lord Byron
Es ist sehr sicher, dass der Wunsch nach Leben das Leben verlängert.
– Lord Byron
Leid ist Wissen, die, die am meisten wissen, mĂĽssen am tiefsten trauern, der Baum der Erkenntnis ist nicht der Baum des Lebens.
– Lord Byron
Was auch dein UnglĂĽck sei, du muĂźt es tragen; Fluch und Trotz ist nutzlos.
– Lord Byron
Wer Freude genieĂźen will, muĂź sie teilen. Das GlĂĽck wurde als Zwilling geboren.
– Lord Byron
Die Geschäftigen haben keine Zeit für Tränen.
– Lord Byron
Briefeschreiben ist die einzige Möglichkeit, Einsamkeit und Geselligkeit zu verbinden.
– Lord Byron
Alter spĂĽlt Fort Geistes Glut, wie's Kraft der Glieder bannt; Und Lebens Zauberbecher funkelt nur am Rand.
– Lord Byron
Was fĂĽr ein seltsames Ding der Mann ist, und was fĂĽr ein noch seltsameres Ding die Frau.
– Lord Byron
Ich bin mir ĂĽber nichts so wenig sicher wie ĂĽber meine eigenen Absichten.
– Lord Byron
Wenn ich ein Narr bin, dann zumindest ein zweifelnder; und ich beneide niemanden um die Gewissheit seiner selbstbestätigten Weisheit.
– Lord Byron
Vom Baum der Erkenntnis ist gepflĂĽckt worden, alles ist bekannt.
– Lord Byron
Was ist Demokratie – eine Aristokratie von Lumpengesindel.
– Lord Byron
Meine Art ist es, am Anfang zu beginnen.
– Lord Byron
Alle Abschiede sollten plötzlich sein, wenn sie für immer sind.
– Lord Byron
Im diesem groĂźen Werke, dem neuen Testament, ruht das Geheimnis aller Geheimnisse.
– Lord Byron
Der Dichter, steht er allzu nah dem Thron, verkĂĽmmert.
– Lord Byron
Alt wirst du – wer wirds nicht? - doch wer nimmt, wie du, mit Jahren an Wert und Tugenden zu?
– Lord Byron
Roll weiter, tiefer und dunkelblauer Ozean, roll weiter. Zehntausend Flotten fegen vergeblich ĂĽber dich hinweg. Der Mensch markiert die Erde mit Ruinen, aber seine Kontrolle endet am Ufer.
– Lord Byron
Das Alter kehrt sich nicht an Potentaten, Und Runzeln sind verdammte Demokraten.
– Lord Byron
Wer liebt, schwärmt.
– Lord Byron
Und lernen leben in Gesellschaft wir, Ist Einsamkeit es, die uns sterben lehrt.
– Lord Byron
Ich lebe nicht in mir allein, ich werde Teil von dem, was mich umgibt.
– Lord Byron
Eine Frau, die einem Mann einen Vorteil verschafft, erwartet vielleicht einen Liebhaber, findet aber früher oder später einen Tyrannen.
– Lord Byron
Freundschaft geht oft in Liebe ĂĽber, aber Liebe nie in Freundschaft.
– Lord Byron
Mehr als Gesetz wird Lächerlichkeit gescheut.
– Lord Byron
Ein Funke des unsterblichen Feuers, das mit den Engeln geteilt wird, von Allah gegeben, um unser niederes Verlangen von der Erde zu erheben.
– Lord Byron