Die Menschen beeilen sich zu lieben, aber hassen sich mit Geduld.
– Lord Byron
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Die Menschen beeilen sich zu lieben, aber hassen sich mit Geduld.
– Lord Byron
Es ist seltsam, aber jede Art von Aufregung oder Streit beflĂĽgelt meine Stimmung und bringt mich fĂĽr eine Weile wieder auf die Beine.
– Lord Byron
Manchmal sind wir weniger unglĂĽcklich, wenn wir von denen, die wir lieben, betrogen werden, als wenn wir von ihnen nicht betrogen werden.
– Lord Byron
Freundschaft ist Liebe ohne FlĂĽgel.
– Lord Byron
Die Selbstliebe kriecht wie eine Schlange, um jeden zu stechen, der ĂĽber sie stolpert.
– Lord Byron
Wenn wir schon einen Tyrannen brauchen, dann lass ihn wenigstens ein Gentleman sein, der für dieses Geschäft gezüchtet wurde, und lass uns durch die Axt fallen und nicht durch das Fleischerbeil.
– Lord Byron
Wo es ein Geheimnis gibt, wird allgemein vermutet, dass es auch etwas Böses geben muss.
– Lord Byron
Derjenige, der nur gerecht ist, ist grausam. Wer auf Erden könnte leben, wenn alle gerecht beurteilt würden?
– Lord Byron
Argwohn ist eine schwere RĂĽstung, die mit ihrem Gewicht mehr hindert als schĂĽtzt.
– Lord Byron
Die Wahrheit ist immer seltsam, seltsamer als die Fiktion.
– Lord Byron
Die, die fĂĽr eine groĂźe Sache sterben, scheitern nie.
– Lord Byron
Ihr groĂźes Verdienst ist es, das Meine herauszufinden - es gibt nichts LiebenswĂĽrdigeres als Einsicht.
– Lord Byron
Shelley ist die Wahrheit selbst und die Ehre selbst, trotz seiner abwegigen Vorstellungen ĂĽber Religion.
– Lord Byron
Ein groĂźer Mensch ist einer, der ĂĽber die Menschheit hinausragt oder sie unterdrĂĽckt.
– Lord Byron
Warum ich hierher gekommen bin, weiĂź ich nicht; wohin ich gehen werde, ist mĂĽĂźig zu fragen - inmitten von Myriaden von lebenden und toten Welten, Sternen, Systemen, der Unendlichkeit, warum sollte ich mir da Sorgen um ein Atom machen?
– Lord Byron
Zwischen zwei Welten schwebt das Leben wie ein Stern, zwischen Nacht und Morgen, am Rande des Horizonts.
– Lord Byron
GroĂźe Menschen sind stolz, kleine eitel.
– Lord Byron
Mich von mir selbst zurĂĽckzuziehen, war schon immer mein einziges, mein einziges, mein aufrichtiges Motiv, ĂĽberhaupt zu schreiben.
– Lord Byron
Ich erwachte eines Morgens und fand mich berĂĽhmt.
– Lord Byron
Der Beginn der SĂĽhne ist das BewuĂźtsein ihrer Notwendigkeit.
– Lord Byron
Ihr wißt nicht, was man träumt bei Käserinde!
– Lord Byron
Es gibt kein Leben aus Leidenschaft, genauso wenig wie ein ständiges Erdbeben oder ein ewiges Fieber. Außerdem, wer würde sich in einem solchen Zustand jemals rasieren?
– Lord Byron
UnglĂĽck - der erste Weg zur Wahrheit.
– Lord Byron
Tausend Jahre können einen Staat erschrecken. Eine Stunde kann ihn in Trümmer legen.
– Lord Byron
Alle Menschen sind Spitzbuben, und ich ärgere mich nur, daß ich sie nicht beißen kann, da ich kein Hund bin.
– Lord Byron
Ich werde bald sechsundzwanzig sein. Gibt es irgendetwas in der Zukunft, das uns darüber hinwegtrösten kann, nicht immer fünfundzwanzig zu sein?
– Lord Byron
Die groĂźe Kunst des Lebens ist die Empfindung, zu spĂĽren, dass wir existieren, selbst im Schmerz.
– Lord Byron
Ja, Dinge gibt's, die du nur halb bewußt träumen und wagen und vollbringen mußt.
– Lord Byron
Das menschliche Gewissen ist das Orakel Gottes.
– Lord Byron
Wahre Worte sind lebend'ge Wesen.
– Lord Byron