Die Vielbeschäftigten haben keine Zeit für Tränen.
– Lord Byron
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Die Vielbeschäftigten haben keine Zeit für Tränen.
– Lord Byron
Ich habe immer geglaubt, dass alles vom Schicksal abhängt und nichts von uns selbst.
– Lord Byron
Oft am wildesten fliehen die Gedanken gerade dann, wenn sie in stiller Ordnung sich sammeln sollten.
– Lord Byron
Dieser Mann ist frei von unterwürfigen Banden, von der Hoffnung, aufzusteigen, oder der Angst, zu fallen; Herr über sich selbst, wenn auch nicht über das Land, und er hinterlässt nichts, hat aber alles.
– Lord Byron
Es löschen Sonnen, bersten Erden, Die Seele ruht in eigner Ewigkeit.
– Lord Byron
Seit Eva vom Apfel gekostet hat, hängt viel vom Essen ab.
– Lord Byron
Das Herz einer Frau ist ein Teil des Himmels, aber wie das Firmament wechselt es auch Tag und Nacht.
– Lord Byron
Es gibt wohl nichts, was den Geist so sehr beruhigt wie Rum und wahre Religion.
– Lord Byron
Romane habe ich noch nie so gelesen wie die, die ich gesehen habe.
– Lord Byron
Tausend Jahre sind nötig, um einen Staat zu erschaffen und eine Stunde nur, um ihn zu zerstören.
– Lord Byron
Ich bin nicht konsequent, außer in der Politik, und das liegt wahrscheinlich daran, dass mir dieses Thema völlig gleichgültig ist.
– Lord Byron
Niemand sollte denken, dass er der Gefahr entfliehen kann, denn früher oder später ist die Liebe sein eigener Rächer.
– Lord Byron
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.
– Lord Byron
Ich neige so sehr dazu, die Dinge von einem absurden Standpunkt aus zu betrachten, dass es mir hin und wieder die Sprache verschlägt.
– Lord Byron
MiĂźtrauen ist eine schlechte RĂĽstung, die mehr hindern kann, als schirmen.
– Lord Byron
Begeisterung ist nichts anderes als moralische Trunkenheit.
– Lord Byron
Wenn ich nicht schreibe, um meinen Geist zu leeren, werde ich verrĂĽckt.
– Lord Byron
Jeden Despoten fordr' ich in meine Schranken.
– Lord Byron
Lieb' ist Eitelkeit, und Selbstsucht ist ihr Anfang und ihr Ende.
– Lord Byron
Die Liebe gleicht den Masern. Je älter die Leute, desto gefährlicher die Krankheit.
– Lord Byron
Ohne bares Geld, was bleibt dem Narren für Hoffnung? – Hoffnung, ach, so viel er will.
– Lord Byron
Bargeld ist Aladins Wunderlampe.
– Lord Byron
Es gibt Vergnügen in den weglosen Wäldern, es gibt Verzückung an der einsamen Küste, es gibt Gesellschaft, wo niemand eindringt, am tiefen Meer und Musik in seinem Tosen; ich liebe nicht weniger den Menschen, sondern mehr die Natur.
– Lord Byron
Liebe macht den Schwachen stark und den Starken schwach.
– Lord Byron
Meinungen sind dazu da, geändert zu werden - oder wie soll man die Wahrheit erreichen?
– Lord Byron
Der Baum des Wissen ist kein Baum des Lebens.
– Lord Byron
Es ist etwas Heidnisches in mir, das ich nicht abschĂĽtteln kann. Kurz gesagt, ich leugne nichts, aber ich zweifle an allem.
– Lord Byron
Wie viel ich Täuschung auch erfuhr, im Leben und im Lieben, du bist mir allezeit Natur, du bist mir treu geblieben.
– Lord Byron
Um vergangene Freuden trauere ich nicht, auch nicht um nahende Gefahren; mein größter Kummer ist, dass ich nichts zurücklasse, was eine Träne verlangt.
– Lord Byron
Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an.
– Lord Byron