Die größte Deutlichkeit war mir immer die größte Schönheit.
– Gotthold Ephraim Lessing
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Die größte Deutlichkeit war mir immer die größte Schönheit.
– Gotthold Ephraim Lessing
Ein VergnĂĽgen erwarten ist auch ein VergnĂĽgen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Die edelste Beschäftigung des Menschen ist der Mensch.
– Gotthold Ephraim Lessing
Für wohlgeratene Kinder können Eltern nicht zu viel tun. Aber wenn sich ein blöder Vater für den ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Torheit.
– Gotthold Ephraim Lessing
Ohne die Geschichte bleibt man ein unerfahrnes Kind.
– Gotthold Ephraim Lessing
Freylich kostet es Kunst, sich selbst zu ĂĽberreden, daĂź man glĂĽcklich ist; aber welches GlĂĽck besteht denn auch in etwas mehr, als in unserer Ueberredung?
– Gotthold Ephraim Lessing
Hattest du dann recht, wenn dir der Ausgang recht gibt?
– Gotthold Ephraim Lessing
Es muß ein kleiner Geist sein, der sich Wahrheiten zu borgen schämt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Aber nicht die Klügsten allein haben die besten Einfälle. Gute Einfälle sind Geschenke des Glückes; und das Glück, weißt du wohl, beschenkt den Jüngling oft lieber, als den Greis.
– Gotthold Ephraim Lessing
A. Was nutzt dir nun dein ferner Garten? he? B. DaĂź ich dich dort nicht seh!
– Gotthold Ephraim Lessing
Der denkende KĂĽnstler ist noch eins so viel wert.
– Gotthold Ephraim Lessing
Alle groĂźen Menschen sind bescheiden.
– Gotthold Ephraim Lessing
Wie klein, wie armselig ist diese groĂźe Welt!
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit, der Endzweck der KĂĽnste hingegen ist VergnĂĽgen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was muß der Metaphysiker vor allen Dingen tun? – – Er muß die Worte, die er brauchen will, erklären; er muß sie nie in einem andern Verstande, als in dem erklärten anwenden; er muß sie mit keinen, dem Scheine nach gleichgültigen, verwechseln.
– Gotthold Ephraim Lessing
Verlust will Vorwand.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was ist fĂĽr einen GroĂźen denn zu klein?
– Gotthold Ephraim Lessing
Furcht und Hoffnung tut bei den verderbten Menschen allezeit mehr als Scham und Ehrliebe.
– Gotthold Ephraim Lessing
Dem Alter, nicht der Jugend sei´s geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Borgen ist viel besser nicht als betteln; so wie leihen, auf Wucher leihen, nicht viel besser ist als stehlen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Ich wollte eben so gern fĂĽr mich allein plaudern, als fĂĽr mich allein trinken.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Erkenntnis nach sind wir Engel, und dem Leben nach Teufel.
– Gotthold Ephraim Lessing
Nur das Gemeine bekennt man selten. – Und das Seltene vergißt man schwerlich.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der, der ziellos umherirrt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe. (Quelle: Minna von Barnhelm; 1767)
– Gotthold Ephraim Lessing
Alter, tanze, trotz den Jahren! Welche Freude, wenn es heiĂźt: Alter, du bist alt an Haaren, BlĂĽhend aber ist dein Geist!
– Gotthold Ephraim Lessing
Eine bloße Beteurung seines Wortes […] muß einem ehrlichen Manne heilig sein, und wenn auch weder Gott noch Strafe ist.
– Gotthold Ephraim Lessing
O, über die wilden, unbiegsamen Männer, die nur immer ihr stieres Auge auf das Gespenst der Ehre heften! für alles andere Gefühl sich verhärten!
– Gotthold Ephraim Lessing
Ich würde der Mann nicht geworden sein, der ich doch bin, wenn mich das Frauenzimmer nicht vollends zugestutzt hätte.
– Gotthold Ephraim Lessing
Eingestandene Ăśbereilung ist oft lehrreicher als kalte ĂĽberdachte Unfehlbarkeit.
– Gotthold Ephraim Lessing