Den Tod zu fĂĽrchten, meine Herren, ist nichts anderes, als sich fĂĽr weise zu halten, wenn man es nicht ist, zu glauben, dass man weiĂź, was man nicht weiĂź.
– Sokrates
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Den Tod zu fĂĽrchten, meine Herren, ist nichts anderes, als sich fĂĽr weise zu halten, wenn man es nicht ist, zu glauben, dass man weiĂź, was man nicht weiĂź.
– Sokrates
Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf!
– Sokrates
Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, wird auch nicht zufrieden sein mit dem, was er gerne hätte.
– Sokrates
Eines weiĂź ich: dass ich nichts weiĂź. Das ist die Quelle meiner Weisheit.
– Sokrates
Der beste Weg, in dieser Welt ehrenvoll zu leben, ist, das zu sein, was wir vorgeben zu sein.
– Sokrates
Falsche Worte sind nicht nur an sich böse, sondern sie infizieren auch die Seele mit dem Bösen.
– Sokrates
Ein System der Moral, das auf relativen emotionalen Werten beruht, ist eine bloße Illusion, eine durch und durch vulgäre Vorstellung, die nichts Vernünftiges und nichts Wahres an sich hat.
– Sokrates
Ein Mensch kann mit Reichtum ohne Vernunft genauso wenig anfangen, wie mit einem Pferd ohne Zaumzeug.
– Sokrates
Entweder korrumpiere ich die Jugend nicht, oder wenn doch, dann nur ungewollt.
– Sokrates
Die Leichtathletik hat sich professionalisiert.
– Sokrates
Ich kann weder einer öffentlichen Angelegenheit noch meinem eigenen Anliegen etwas geben, aber ich bin in völliger Armut, weil ich dem Gott ergeben bin.
– Sokrates
Die Schwierigkeit, meine Freunde, besteht nicht darin, den Tod zu vermeiden, sondern die Ungerechtigkeit, denn die ist schneller als der Tod.
– Sokrates
Rede, damit ich dich sehe!
– Sokrates
Es gibt nicht nur Müßiggänger, die nichts tun, sondern auch Müßiggänger, die besser beschäftigt werden könnten.
– Sokrates
Falsche Sprache, die an sich böse ist, infiziert die Seele mit dem Bösen.
– Sokrates
Die Dichter sind nur die Interpreten der Götter.
– Sokrates
Manche haben Mut in den Freuden und manche in den Schmerzen, manche in den WĂĽnschen und manche in den Ă„ngsten, und manche sind unter den gleichen Bedingungen feige.
– Sokrates
Wir können nichts ohne unseren Körper tun, also sollten wir immer darauf achten, dass er in bester Verfassung ist, um uns zu erhalten.
– Sokrates
Dieser Sinn fĂĽr Wunder ist das Kennzeichen des Philosophen. Die Philosophie hat in der Tat keinen anderen Ursprung.
– Sokrates
Ich bitte dich, o Gott, dass ich innerlich schön sein kann.
– Sokrates
Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.
– Sokrates
Das Delphische Orakel sagte, dass ich der weiseste aller Griechen sei. Das liegt daran, dass nur ich von allen Griechen weiĂź, dass ich nichts weiĂź.
– Sokrates
Sei so, wie du erscheinen willst.
– Sokrates
Je weniger der Mensch braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen!
– Sokrates
Einem Kind, das Angst vor der Dunkelheit hat, können wir leicht verzeihen; die wahre Tragödie des Lebens ist, wenn die Menschen Angst vor dem Licht haben.
– Sokrates
Schönheit ist eine kurzlebige Tyrannei.
– Sokrates
Es weht derselbe Wind, und doch kann es sein, dass dem einen von uns kalt ist und dem anderen nicht.
– Sokrates
Habt im Angesicht des Todes eine gute Hoffnung. Glaube an die eine Wahrheit, dass einem guten Menschen weder im Leben noch im Tod etwas Böses widerfahren kann und dass sein Schicksal den Göttern nicht gleichgültig ist.
– Sokrates
Ich bin die Fliege, die Gott dem Staat angehängt hat und die sich den ganzen Tag und an allen Orten an dir festkrallt, um dich aufzurütteln, zu überreden und zu tadeln.
– Sokrates
Geliebter Pan und alle anderen Götter, die diesen Ort heimsuchen, gib mir Schönheit im Inneren der Seele, und möge der äußere und der innere Mensch eins sein.
– Sokrates