Unser Leben ist nur ein Staubkorn, das durch die Finger der Zeit fällt. Wie der Sand einer Sanduhr sind auch die Tage unseres Lebens.
– Sokrates
Gefällt 1 mal
- Seite 6 / 14 -
Unser Leben ist nur ein Staubkorn, das durch die Finger der Zeit fällt. Wie der Sand einer Sanduhr sind auch die Tage unseres Lebens.
– Sokrates
Wer wirklich weise ist, weiĂź, dass er sehr wenig weiĂź.
– Sokrates
Was uns das Leben am meisten vermasselt, ist das Bild in unserem Kopf, wie es sein sollte.
– Sokrates
Gesetze sind nicht fĂĽr das Gute gemacht.
– Sokrates
Die Bosheit trinkt den größten Teil ihres eigenen Giftes.
– Sokrates
In jedem von uns gibt es zwei herrschende und lenkende Prinzipien, denen wir folgen, wohin sie uns auch führen mögen: Das eine ist das angeborene Verlangen nach Vergnügen, das andere ein erworbenes Urteilsvermögen, das nach Vortrefflichkeit strebt.
– Sokrates
Liebe, zur richtigen Zeit nicht zum Ausdruck gebracht, sieht aus, als wäre sie Hass.
– Sokrates
So wie deine Worte sind, so werden deine Gefühle geschätzt; und so werden deine Taten sein wie deine Gefühle und so dein Leben wie deine Taten.
– Sokrates
Wenn unsere FĂĽĂźe schmerzen, tun wir uns ĂĽberall weh.
– Sokrates
Da ich davon ĂĽberzeugt bin, dass ich niemandem Unrecht tue, werde ich wohl auch mir selbst kein Unrecht tun.
– Sokrates
Das beste GewĂĽrz fĂĽr Essen ist Hunger, fĂĽr Trinken ist es Durst.
– Sokrates
Wenn du dich ständig an müßigen Argumenten erfreust, kannst du vielleicht mit den Sophisten streiten, aber du wirst nie wissen, wie man mit Menschen lebt.
– Sokrates
Vor der Geburt der Liebe geschahen viele schreckliche Dinge durch das Reich der Notwendigkeit; aber als dieser Gott geboren wurde, sind alle Dinge zu den Menschen aufgestiegen.
– Sokrates
Wenn ein Mann stolz auf seinen Reichtum ist, sollte er nicht gelobt werden, bevor nicht bekannt ist, wie er ihn einsetzt.
– Sokrates
Verleumder tun mir nicht weh, weil sie mich nicht schlagen.
– Sokrates
Nichts ist vor der Gerechtigkeit zu bevorzugen.
– Sokrates
Wenn jemand weiß, was richtig ist, wird er es tun; niemand will böse sein.
– Sokrates
Es ist doch […] auch jetzt schon bewiesen, […] daß nämlich alles Lebende aus dem Gestorbenen entsteht.
– Sokrates
Eine freie Seele sollte keinem Studium sklavisch nachgehen, denn nichts, was unter Zwang gelernt wird, bleibt dem Geist erhalten.
– Sokrates
Es ist nicht der Zweck des Amtes eines Schöffen, demjenigen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, der ihm gut erscheint, sondern nach dem Gesetz zu urteilen, und darauf hat er einen Eid geleistet.
– Sokrates
Ich kann niemanden etwas lehren. Ich kann sie nur zum Nachdenken bringen.
– Sokrates
Der perfekte Mensch sind alle Menschen zusammen, er ist ein Kollektiv, wir alle zusammen machen die Vollkommenheit aus.
– Sokrates
Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.
– Sokrates
Ob tot oder lebendig, fĂĽr einen guten Menschen gibt es kein Ăśbel.
– Sokrates
Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, wird auch nicht zufrieden sein mit dem, was er gerne hätte.
– Sokrates
All die Weisheit dieser Welt ist nur ein winziges Floß, auf dem wir die Segel setzen müssen, wenn wir diese Erde verlassen. Wenn es doch nur ein festeres Fundament gäbe, auf dem wir segeln können, vielleicht ein göttliches Wort.
– Sokrates
Warum sollte ich mich darüber ärgern, wenn ein Esel mich tritt?
– Sokrates
Wer die Welt bewegen will, soll zuerst sich selbst bewegen.
– Sokrates
Heirate eine gute Frau und du wirst den Rest deines Lebens glĂĽcklich sein. Oder heirate eine schlechte, und werde ein guter Philosoph.
– Sokrates
Bildung ist das Entfachen einer Flamme, nicht das Füllen eines Gefäßes.
– Sokrates