Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
– Rabindranath Tagore
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Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
– Rabindranath Tagore
Wer Gutes tut, klopft ans Tor; wer liebt, findet es offen.
– Rabindranath Tagore
Die Tiefe einer Freundschaft hängt nicht von der Länge der Bekanntschaft ab.
– Rabindranath Tagore
Dein Idol wird im Staub zerschmettert, um zu beweisen, dass Gottes Staub größer ist als dein Idol.
– Rabindranath Tagore
Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
– Rabindranath Tagore
Das wahre Ziel ist nicht, die äußerste Grenze zu erreichen, sondern eine Vollendung, die grenzenlos ist.
– Rabindranath Tagore
Das Nirwana ist nicht das Ausblasen der Kerze. Es ist das Erlöschen der Flamme, weil der Tag gekommen ist.
– Rabindranath Tagore
Ach, ich habe meinen Tautropfen verloren!, ruft die Blume dem Morgenhimmel zu, der all seine Sterne verloren hat.
– Rabindranath Tagore
Der Traum ist ein Weib, das schwatzen muss, der Schlaf ist ein Gatte, der schweigend duldet
– Rabindranath Tagore
Licht findet seine Farbenfülle erst im Widerstand der Wolken.
– Rabindranath Tagore
Schöne Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen.
– Rabindranath Tagore
Schönheit ist das Siegel, das der Schöpfer unter seine Werke setzt, wenn er mit ihnen zufrieden ist.
– Rabindranath Tagore
Laß den Abend die Fehler des Tages verzeihen und damit Träume gewinnen für die Nacht.
– Rabindranath Tagore
Lob beschämt mich, denn heimlich bettle ich darum.
– Rabindranath Tagore
Wir lesen die Welt verkehrt und sagen, sie täuscht uns.
– Rabindranath Tagore
In Tatsachen gekleidet, fühlt die Wahrheit sich eingeengt. Im Gewande der Dichtung bewegt sie sich leicht und frei.
– Rabindranath Tagore
Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude, ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht; ich handelte - und siehe: Die Pflicht war Freude.
– Rabindranath Tagore
Wenn ich das Ruder aus den Händen gebe, dann weiß ich Herr, dass du es von mir übernimmst.
– Rabindranath Tagore
Ein Geist, der nur Logik ist, gleicht einem Messer, das nichts ist als Klinge. Die Hand wird blutig beim Gebrauch.
– Rabindranath Tagore
Herr, gibt mir die Kraft, leicht meine Freuden und Sorgen zu tragen! Gib mir die Kraft, meine Liebe fruchtbar im Dienste zu machen.
– Rabindranath Tagore
Ihr winzigen Gräser, eure Schritte sind klein, aber die weite Erde breitet sich unter eure Füße.
– Rabindranath Tagore
Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in des anderen Herz.
– Rabindranath Tagore
Wissen ist kostbar für uns, denn wir werden nie Zeit haben, es zu vollenden.
– Rabindranath Tagore
Graue Haare sind Zeichen von Weisheit, wenn du deine Zunge hältst, sprich und sie sind nur Haare, wie bei den Jungen.
– Rabindranath Tagore
Der Mensch, dessen Bekanntschaft mit der Welt ihn nicht tiefer geführt hat, als die Naturwissenschaft ihn führen kann, wird nie verstehen, was der Mensch mit dem Blick der Seele in jenen Naturerscheinungen findet.
– Rabindranath Tagore
Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus.
– Rabindranath Tagore
Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach nur wahr.
– Rabindranath Tagore
In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.
– Rabindranath Tagore
Nähre deinen Glauben – und deine Zweifel werden verhungern.
– Rabindranath Tagore
Eher bin ich gern allein - als von schlechten Freunden umgeben.
– Rabindranath Tagore