Gott achtet mich, wenn ich arbeite aber er liebt mich, wenn ich singe.
– Rabindranath Tagore
Gefällt 1 mal
- Seite 4 / 7 -
Gott achtet mich, wenn ich arbeite aber er liebt mich, wenn ich singe.
– Rabindranath Tagore
Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in dem anderen Herzen.
– Rabindranath Tagore
Lasst uns nicht darum beten, vor Gefahren geschützt zu sein, sondern ihnen furchtlos zu begegnen.
– Rabindranath Tagore
Wenn ihr einen Stein werft, wird er euch von hinten wieder treffen – weil die Erde rund ist.
– Rabindranath Tagore
Glück hat seine Kehrseite, aber Frieden ist ohne Sünde.
– Rabindranath Tagore
Das Alter überlegt, die Jugend wagt.
– Rabindranath Tagore
Das Leben wird uns gegeben, wir verdienen es, indem wir es geben.
– Rabindranath Tagore
Lasse dein Leben schön sein wie eine Sommerblume und deinen Tod leuchtend wie Herbstlaub.
– Rabindranath Tagore
In der Liebe versinken und verlieren sich alle Widersprüche des Lebens. Nur in der Liebe sind Einheit und Zweiheit nicht im Widerspruch.
– Rabindranath Tagore
Bäume sind das unendliche Bemühen der Erde, mit dem lauschenden Himmel zu sprechen.
– Rabindranath Tagore
Der Vogel glaubt, er tut dem Fisch etwas Gutes, wenn er ihn in die Luft hebt.
– Rabindranath Tagore
Eines Tages werden wir wissen, daß der Tod uns nie das rauben kann, was unsere Seele gewonnen hat.
– Rabindranath Tagore
Hört keiner Deinen Ruf, so geh dennoch allein. Und wagen sie nicht bei stürmischer Nacht ein Licht hochzuhalten, dann zünde Du Dein Herz trotz Schmerz an und werde selbst zum Lichtfeuer.
– Rabindranath Tagore
Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.
– Rabindranath Tagore
Das Problem gilt für die ganze Welt. Kein Volk kann sein Heil dadurch erlangen, dass es sich von den anderen löst. Entweder wir werden alle miteinander gerettet, oder wir gehen alle miteinander unter.
– Rabindranath Tagore
Vier Stücke sind’s, wer diese hat, der ist von Gottes Kindern: Wer Freude am Gerechten hat und Nachsicht mit den Sündern, den fördert, der dahinten bleibt, ihn vorwärts treibt, und den, der vorwärts geht, nicht sucht zu hindern.
– Rabindranath Tagore
Prahlerei ist nur Schamgefühl unter falscher Maske; sie glaubt nicht wirklich an sich.
– Rabindranath Tagore
Die Liebe ist ein unendliches Mysterium, denn sie hat nichts anderes, um sie zu erklären.
– Rabindranath Tagore
Lasse das meine letzten Worte sein: Ich glaube an die Liebe!
– Rabindranath Tagore
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
– Rabindranath Tagore
Meine letzten Grüße jenen, die meine Fehler kannten - und mich liebten.
– Rabindranath Tagore
Die Welt liebte den Menschen, als er lächelte. Sie fing an, ihn zu fürchten, als er lachte.
– Rabindranath Tagore
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zur Schönheit.
– Rabindranath Tagore
In jeder Art von Liebe sollte auch immer ein wenig Trennung und Absonderung sein.
– Rabindranath Tagore
Du kannst das Beste nicht wählen. Das Beste wählt dich.
– Rabindranath Tagore
Diejenigen, die viel besitzen, haben viel zu befürchten.
– Rabindranath Tagore
Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
– Rabindranath Tagore
Die Zeit und die Flut warten auf niemanden.
– Rabindranath Tagore
Der Staub der toten Worte haftet an dir. Bade deine Seele in Schweigen.
– Rabindranath Tagore
Ich glaube an eine wahrhafte Vereinigung des Morgenlandes und des Abendlandes.
– Rabindranath Tagore