Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.
– Rabindranath Tagore
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Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.
– Rabindranath Tagore
Lerne – als ob Du ewig lebtest, aber lebe – als ob Du morgen sterben müsstest.
– Rabindranath Tagore
Alles kommt zu uns, was zu uns gehört, wenn wir die Fähigkeit schaffen, es zu empfangen.
– Rabindranath Tagore
Der Pessimismus ist eine Art geistiger Trunksucht; er verschmäht gesunde Nahrung, frönt dem Genuss des Haderns und Anklagens und bringt sich künstlich in einen Zustand der Niedergeschlagenheit, der ihn nach stärkeren Mitteln greifen lässt.
– Rabindranath Tagore
Das Wasser in einem Gefäß glitzert, das Wasser im Meer ist dunkel. Die kleine Wahrheit hat Worte, die klar sind; die große Wahrheit hat große Stille.
– Rabindranath Tagore
Du kannst das Meer nicht einfach überqueren, indem du auf das Wasser starrst.
– Rabindranath Tagore
Das Leid ist eine harte Münze, die wir für alles Wertvolle im Leben, für unsere Kraft, Weisheit und Liebe zahlen müssen. Die Wolke sprach zu mir: „Ich vergehe“; die Nacht sprach: „Ich tauche ein in den feurigen Morgen.“ Der Schmerz sprach: „Ich verharre in tiefem Schweigen als seine Fußspur.“ „Ich sterbe hinein in die Vollendung“, sprach mein Leben zu mir. Die Erde sprach: „Mein Licht küsst deine Gedanken jeden Augenblick.“ „Die Tage vergehen“, sprach die Liebe, „aber ich warte auf dich.“ Der Tod sprach: „Ich fahre das Boot deines Lebens über das Meer.“
– Rabindranath Tagore
Die Macht schilt das Stöhnen ihrer Opfer als Undank.
– Rabindranath Tagore
Das fertige Haus macht sich um das beseitigte Gerüst keine Sorgen.
– Rabindranath Tagore
Gib, dass ich in der Wahrheit lebe, mein Gott, auf dass ich in der Wahrheit sterben kann.
– Rabindranath Tagore
Der Mensch ist egoistisch, das ist der Beginn.
– Rabindranath Tagore
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.
– Rabindranath Tagore
Über viele Jahre unter großen Kosten reiste ich durch viele Länder, sah die hohen Berge, die Ozeane. Nur was ich nicht sah, war der glitzernde Tautropfen im Gras gleich vor meiner Tür.
– Rabindranath Tagore
Wolken ziehen schnell vorüber, und die Sonne scheint jeden Tag.
– Rabindranath Tagore
Jedes Kind kommt mit der Botschaft, dass Gott noch nicht von den Menschen entmutigt ist.
– Rabindranath Tagore
Die Menschen sind grausam, aber der Mensch ist gütig.
– Rabindranath Tagore
Manche haben tief gedacht und Deiner Wahrheit Sinn erforscht: Sie sind groß. Ich lausche, die Musik deines Spiels einzufangen – und bin froh.
– Rabindranath Tagore
Wolken schweben in mein Leben, aber nicht mehr um Regen zu tragen oder Sturm zu anzukündigen, sondern um meinem Sonnenuntergang Farbe zu verleihen.
– Rabindranath Tagore
Wenn ihr in Not seid, helft anderen, und ihr werdet Erfüllung finden. Es ist ein Gesetz, dass jenen, die dienen, gedient wird.
– Rabindranath Tagore
Lasst nur den die Dornen sehen, der Augen für die Rose hat.
– Rabindranath Tagore
Wir leben in dieser Welt, solange wir sie lieben.
– Rabindranath Tagore
Die große Erde bedarf, um gastlich zu sein, der Hilfe des winzigen Grases.
– Rabindranath Tagore
Indem du ihre Blütenblätter abzupfst, sammelst du nicht die Schönheit der Blume.
– Rabindranath Tagore
Ich bin zu meiner eigenen Version eines Optimisten geworden. Wenn ich es nicht durch eine Tür schaffe, gehe ich durch eine andere Tür - oder ich mache eine Tür. Etwas Großartiges wird kommen, egal wie dunkel die Gegenwart ist.
– Rabindranath Tagore
Der Schmetterling zählt nicht Monate, sondern Momente und hat genug Zeit.
– Rabindranath Tagore
Der Glaube ist der Vogel, der das Tageslicht spürt, bevor der Morgen dämmert.
– Rabindranath Tagore
Der Mensch errichtet Barrikaden gegen sich selbst.
– Rabindranath Tagore
Gott wohnt in jedem Menschen, und wenn wir ihn finden wollen, dann können wir ihm nur in den Tiefen unseres Herzens begegnen, dort ist er zu Hause. Das ist der einzige Ort, an dem Gott wohnt.
– Rabindranath Tagore
Jedes Kind bringt die Botschaft mit auf die Welt, dass Gott sich von den Menschen noch nicht hat entmutigen lassen.
– Rabindranath Tagore
Die Emanzipation von der Knechtschaft des Bodens ist keine Freiheit für den Baum.
– Rabindranath Tagore