Das Unrecht kann sich keine Niederlage leisten. Aber das Recht kann es.

- Rabindranath Tagore

Rabindranath Tagore

Klugwort Reflexion zum Zitat

Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend und regt zum Nachdenken an. Es deutet darauf hin, dass es, egal wie falsch oder ungerecht etwas erscheinen mag, immer noch Hoffnung auf Gerechtigkeit durch das Gesetz gibt. Die Vorstellung, dass das Unrecht nicht von selbst besiegt werden kann, impliziert ein Gefühl der Ohnmacht oder Hoffnungslosigkeit, aber das Zitat bietet einen Hoffnungsschimmer, indem es darauf hindeutet, dass das Gesetz ein Mittel zur Korrektur der Situation sein kann. Diese Vorstellung kann für diejenigen, die Ungerechtigkeit erfahren haben, emotional tröstlich sein, da sie darauf hindeutet, dass es einen Weg gibt, die Dinge auf legalem Wege in Ordnung zu bringen. Gleichzeitig wird in dem Zitat auch anerkannt, dass das Gesetz nicht unfehlbar ist und dass es Fälle geben kann, in denen der Gerechtigkeit nicht Genüge getan wird. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine von Hoffnung und Vorsicht und erinnert uns daran, dass das Gesetz zwar ein Mittel zur Gerechtigkeit sein kann, aber keine Garantie dafür ist.

Daten zum Zitat

Autor:
Rabindranath Tagore
Tätigkeit:
indischer Dichter, Philosoph, Musiker, Schriftsteller
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral