Erhalte sorgsam, waltet die böse Zeit, Dein Herz in Gleichmut.
– Horaz
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Erhalte sorgsam, waltet die böse Zeit, Dein Herz in Gleichmut.
– Horaz
Allen aber bleibt nur die eine Nacht und der nur einmalig zu betretende Weg des Todes.
– Horaz
An denselben Ort werden wir alle gefĂĽhrt.
– Horaz
Die eine Nacht erwartet alle.
– Horaz
Glücklich schätze sich jeder, der keine Pflichten hat.
– Horaz
Es ist hart, mit einem Sieger zu kämpfen.
– Horaz
Ewig wird dienen, wer nicht versteht, weniges zu nutzen.
– Horaz
Bewahre deine Seelenruhe auch den Widerwärtigkeiten des Alltags gegenüber
– Horaz
Was sollen Gesetze ohne Moral?
– Horaz
Nutzen oder erfreuen wollen die Dichter.
– Horaz
Nichts bewundern ist die ganze Kunst, die ich weiĂź, den Menschen glĂĽcklich zu machen und zu erhalten.
– Horaz
Man kann die Natur mit einer Forke vertreiben, aber sie kehrt immer wieder zurĂĽck.
– Horaz
Ich denke ĂĽberhaupt nicht, wenn ich schreibe. Niemand kann zwei Dinge gleichzeitig tun und sie beide gut machen.
– Horaz
Glaube, jeder Tag sei dir als dein letzter aufgeleuchtet.
– Horaz
Ein Bild ist ein Gedicht ohne Worte.
– Horaz
Jeder Mensch sollte sich an seinem eigenen MaĂźstab messen.
– Horaz
Ein gesprochenes Wort weiĂź nicht zurĂĽckzukehren.
– Horaz
Welchen Rat du auch immer gibst, fasse dich kurz.
– Horaz
Nutze den Tag und verlass dich möglichst wenig auf den folgenden.
– Horaz
Denn nichts Vollkommenes gibt es auf Erden.
– Horaz
Bacchus zerstreut verzehrende Sorgen.
– Horaz
Denn es handelt sich um deine Habe, wenn das Haus des Nachbarn brennt.
– Horaz
Was schwächt die Zeit nicht ab, die verheerende!
– Horaz
Anwälte sind Männer, die ihre Worte und ihren Zorn vermieten.
– Horaz
Wohl begonnen, ist halb gewonnen.
– Horaz
GlĂĽck wandelt nicht die Herkunft.
– Horaz
Es macht SpaĂź, sich ab und zu gehen zu lassen.
– Horaz
Alles Überflüssige entströmt einem erfüllten Herzen.
– Horaz
O Nachahmer, sklavisches GezĂĽcht!
– Horaz
Lerne, groĂźes GlĂĽck zu ertragen!
– Horaz