Die Menschheit eilt, durch verbotenen Frevel alles [UnglĂĽck] ĂĽber sich zu bringen.
– Horaz
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Die Menschheit eilt, durch verbotenen Frevel alles [UnglĂĽck] ĂĽber sich zu bringen.
– Horaz
Jedes Jahr des Lebens, wie es abgeht, nimmt auch was von uns als Beute mit.
– Horaz
Höre auf, nach der Zukunft zu fragen, und nimm alles, was der Tag bringt, als Geschenk an.
– Horaz
Der Brauch ist ein Tyrann.
– Horaz
Wenn ich mich bemĂĽhe, mich kurz zu fassen, werde ich undurchsichtig.
– Horaz
Reichtum kann Dummheit erdulden.
– Horaz
Ein komischer Vogel.
– Horaz
Ich hasse den respektlosen Pöbel und halte ihn fern von mir.
– Horaz
Mische ein wenig Albernheit in deine ernsten Pläne. Es ist schön, im richtigen Moment albern zu sein.
– Horaz
Jetzt mĂĽssen wir trinken, jetzt mit freiem FuĂź die Erde stampfen.
– Horaz
SĂĽĂź ist es, an rechtem Ort ausgelassen zu sein.
– Horaz
Denke daran, in schwierigen Lagen den Gleichmut zu bewahren.
– Horaz
Sei weise, kläre den Wein und beschränke deine langfristige Hoffnung, denn dein Leben ist kurz.
– Horaz
Worte werden nicht versagen, wenn die Sache gut ĂĽberlegt ist.
– Horaz
Hohen Beifall errang, wer Angenehmes mit dem NĂĽtzlichen verband.
– Horaz
Gegen Reichtum gilt die glänzende Begabung eines Armen nichts.
– Horaz
Alles Überflüssige entströmt einem erfüllten Herzen.
– Horaz
Wenn dumme Menschen einen Fehler vermeiden wollen, dann begehen sie den entgegengesetzten.
– Horaz
Ich denke ĂĽberhaupt nicht, wenn ich schreibe. Niemand kann zwei Dinge gleichzeitig tun und sie beide gut machen.
– Horaz
Anwälte sind Männer, die ihre Worte und ihren Zorn vermieten.
– Horaz
Die größte Lektion im Leben ist zu wissen, dass auch Narren manchmal Recht haben.
– Horaz
Was in Zukunft sein wird, vermeide zu fragen!
– Horaz
Fest sei die Grenze, zu der dein Wunsch strebt.
– Horaz
Wir finden selten jemanden, der von sich sagen kann, dass er ein glĂĽckliches Leben gelebt hat, und der sich, zufrieden mit seinem Leben, wie ein zufriedener Gast aus der Welt zurĂĽckziehen kann.
– Horaz
Unser Geld: Wenn wir nicht seine Meister sind, ist's ĂĽber uns und zieht den Strick, woran's gezogen werden sollte.
– Horaz
Wir erbitten, so gern wir gewähren, die Nachsicht.
– Horaz
Mit Wein vertreibt nun die Sorgen!
– Horaz
Sterben ist das Letzte.
– Horaz
Ein Bild ist ein Gedicht ohne Worte.
– Horaz
Er wirft seine Farbtöpfe und seine eineinhalb Meter langen Worte zur Seite.
– Horaz