Frohgemut nimm was die Sekunde schenkt und – weg mit dem Ernste!
– Horaz
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Frohgemut nimm was die Sekunde schenkt und – weg mit dem Ernste!
– Horaz
Ein gesprochenes Wort weiĂź nicht zurĂĽckzukehren.
– Horaz
Nichts ist von jedem Standpunkt aus schön.
– Horaz
Mach einen guten Gebrauch von der Gegenwart.
– Horaz
Wozu soll mir das Glück, wenn unvergönnt der Gebrauch ist?
– Horaz
Im Wechsel fordern und geben wir.
– Horaz
Entschwunden ist die Jugend und die sittsame Farbe lieĂź nur Knochen, umhĂĽllt von bleicher Haut.
– Horaz
Die eine Nacht erwartet alle.
– Horaz
Ein Teil der Menschheit ist stolz auf seine Laster und verfolgt seine Ziele; viele andere schwanken zwischen dem, was richtig ist, und dem, was falsch ist.
– Horaz
Das ist ein Fehler, der allen Sängern gemein ist: Sie singen nie, wenn sie gefragt werden, und hören nie auf, wenn sie nicht gefragt werden.
– Horaz
Die Wahrheit lachend vorzutragen – was spricht dagegen?
– Horaz
Wer seinen Zorn nicht zĂĽgeln kann, wird sich wĂĽnschen, dass das, wozu sein Temperament und seine Gereiztheit ihn veranlasst haben, nicht geschieht.
– Horaz
Haltet andächtiges Schweigen. Favete linguis.
– Horaz
Vor allem sollst du lesen und gute BĂĽcher zu Rate ziehen.
– Horaz
Brot mit Salz wird einen knurrenden Magen gut beruhigen.
– Horaz
Es geht dich etwas an, wenn die Mauer deines Nachbarn in Flammen steht.
– Horaz
Da wir noch sprechen, ist schon entflohen die neidische Zeit: Greife den Tag, nimmer traue dem nächsten.
– Horaz
Weise ist, wer im Sparen genieĂźt und im GenuĂź spart.
– Horaz
Mische ein wenig Albernheit unter ernste Erwägungen.
– Horaz
Der blasse Tod schlägt gleichermaßen an der Pforte des armen Mannes und an den Palästen der Könige.
– Horaz
Mit seinem Glanz aber verbrennt, wer Kunstfertigkeiten verdunkelt, die unter den eigenen liegen.
– Horaz
Lange wird ein Krug den Duft dessen bewahren, womit er zu Beginn einmal benetzt war.
– Horaz
Tugend ist die Mitte zwischen den Fehlern.
– Horaz
Derjenige, der einen Anfang gemacht hat, hat die Tat halb vollbracht.
– Horaz
Die Tugend kommt nach dem Geld.
– Horaz
Was morgen annaht, meide vorauszuspähn: und welchen Tag auch gönnet das Los, empfang' ihn als Gewinn.
– Horaz
Solange ich bei gutem Verstand bin, soll mir nichts ĂĽber einen liebenswĂĽrdigen Freund gehen.
– Horaz
Dichter wollen profitieren oder gefallen.
– Horaz
Viele Annehmlichkeiten bringen die Jahre, wenn sie kommen, viele davon nehmen sie mit sich, wenn sie gehen.
– Horaz
Wer anfangen will, hat schon halb fertig. Wage es, weise zu sein; fange an.
– Horaz