Ach, wir schämen uns der Narben und Verbrechen unserer Brüder.
– Horaz
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Ach, wir schämen uns der Narben und Verbrechen unserer Brüder.
– Horaz
Die hohe Kiefer wird oft von den Winden geschüttelt; hohe Türme fallen mit schwerem Krachen; und der Blitz schlägt in den höchsten Berg ein.
– Horaz
Niemand, wer dir gleiche Billigkeit fĂĽr seine Launen zutraut, wird die deinen tadeln.
– Horaz
Einen groĂźen Mann zum Freund zu haben, erscheint denen, die es nie versucht haben, angenehm; die, die es versucht haben, fĂĽrchten es.
– Horaz
Ein Denkmal habe ich mir gesetzt, dauernder als Erz.
– Horaz
Wem, was er hat, nicht paßt, dem gehts wie sonst bei Schuhen; ist er dem Fuße zu weit, fällt er; und es drückt der enge.
– Horaz
Hör auf zu fragen, was morgen sein wird, und verbuche jeden Tag, den der glückliche Zufall dir schenkt, als Gewinn.
– Horaz
Diese Nachsicht erbitten wir und gewähren sie im Gegenzug.
– Horaz
Frage nicht, was morgen ist.
– Horaz
Mische ein bißchen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten. Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches.
– Horaz
Und nicht hat der schlecht gelebt, der unbekannt geboren wurde und starb.
– Horaz
Denn es handelt sich um deine Habe, wenn das Haus des Nachbarn brennt.
– Horaz
Gut gelebt hat, wer von Anfang bis Ende verborgen geblieben.
– Horaz
Ihr, die ihr schreibt, wählt euch einen Stoff, der eurem Können entspricht.
– Horaz
Der lebt als Herr und Meister des eigenen Ich, und heiter, der allabendlich sagen kann: "Ich habe gelebt".
– Horaz
Alles Überflüssige entströmt einem erfüllten Herzen.
– Horaz
Lieber einen Freund verlieren als einen guten Witz.
– Horaz
Wohl begonnen, ist halb gewonnen.
– Horaz
Anwälte sind Männer, die ihre Worte und ihren Zorn vermieten.
– Horaz
Wenn das Herz nicht Untertan ist, herrscht es.
– Horaz
Denn nichts Vollkommenes gibt es auf Erden.
– Horaz
Einen des Lobes würdigen Mann lässt die Muse nicht sterben.
– Horaz
Tugend hältst du nur für ein Wort und einen heiligen Hain für nichts als Holz?
– Horaz
Es macht SpaĂź, sich ab und zu gehen zu lassen.
– Horaz
Wer unbemerkt sich in die Welt hinein und wieder hinaus geschlichen, hat nicht schlecht gelebt.
– Horaz
Ein sicherer Lohn liegt in treuem Schweigen.
– Horaz
Keinerlei Besitz bedrängt mich; arm bin ich auch an Schulden.
– Horaz
Ein Habgieriger leidet immer Mangel.
– Horaz
Gelassen ordne das, was vorhanden ist.
– Horaz
Sterben ist das Letzte.
– Horaz