Unser Geld: Wenn wir nicht seine Meister sind, ist's ĂĽber uns und zieht den Strick, woran's gezogen werden sollte.
– Horaz
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Unser Geld: Wenn wir nicht seine Meister sind, ist's ĂĽber uns und zieht den Strick, woran's gezogen werden sollte.
– Horaz
Zorn ist eine flĂĽchtige Tollheit.
– Horaz
Wir erbitten, so gern wir gewähren, die Nachsicht.
– Horaz
Fest sei die Grenze, zu der dein Wunsch strebt.
– Horaz
Jedes Jahr des Lebens, wie es abgeht, nimmt auch was von uns als Beute mit.
– Horaz
Sterben ist das Letzte.
– Horaz
Er wirft seine Farbtöpfe und seine eineinhalb Meter langen Worte zur Seite.
– Horaz
Denke in der Not daran, einen ausgeglichenen Geist zu bewahren.
– Horaz
Ich denke ĂĽberhaupt nicht, wenn ich schreibe. Niemand kann zwei Dinge gleichzeitig tun und sie beide gut machen.
– Horaz
Gott kann das Tiefste ins Höchste verwandeln, den Hochmütigen erniedrigen und aus Dunkel Licht machen.
– Horaz
Von Menschen Geschaffenes wird vergehen.
– Horaz
Denke daran, in schwierigen Lagen den Gleichmut zu bewahren.
– Horaz
Wenn es jetzt schlecht läuft, wird es nicht immer so sein.
– Horaz
Weisheit ist keine Weisheit, wenn sie nur aus BĂĽchern stammt.
– Horaz
Es ist keine groĂźe Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man, wie Tacitus, etwas zu sagen hat; wenn man aber nichts zu sagen hat und trotzdem ein ganzes Buch schreibt und die Wahrheit zum LĂĽgner macht - das nenne ich eine Leistung.
– Horaz
Solange ich bei gutem Verstand bin, soll mir nichts ĂĽber einen liebenswĂĽrdigen Freund gehen.
– Horaz
Zorn ist kurze Raserei.
– Horaz
Dichter wollen profitieren oder gefallen.
– Horaz
Ergrautes Haar macht die GemĂĽter mild.
– Horaz
Wenn das Herz nicht Untertan ist, herrscht es.
– Horaz
Kurz sei dein Rat, wann immer du einen solchen gibst.
– Horaz
Wende oft den Griffel.
– Horaz
Lerne, groĂźes GlĂĽck zu ertragen!
– Horaz
Ein Teil der Menschheit ist stolz auf seine Laster und verfolgt seine Ziele; viele andere schwanken zwischen dem, was richtig ist, und dem, was falsch ist.
– Horaz
In Rom wĂĽnschst du dir das Land; bist du aber auf dem Land, erhebst du WankelmĂĽtiger die ferne Stadt zu den Sternen.
– Horaz
Tugend ist die Mitte zwischen den Fehlern.
– Horaz
Derjenige, der einen Anfang gemacht hat, hat die Tat halb vollbracht.
– Horaz
Es gibt ein MaĂź in den Dingen, es gibt letztlich feste Grenzen.
– Horaz
Wer die goldene Mitte kultiviert, vermeidet sowohl die Armut einer Bruchbude als auch den Neid eines Palastes.
– Horaz
Viel verlangt, wem viel fehlt.
– Horaz