Mische ein wenig Albernheit in deine ernsten Pläne. Es ist schön, im richtigen Moment albern zu sein.
– Horaz
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Mische ein wenig Albernheit in deine ernsten Pläne. Es ist schön, im richtigen Moment albern zu sein.
– Horaz
Ein keusches Weib ist nicht an Putz und Anstand von der feilen Dirne verschiedener als der Freund vom Schmeichler ist.
– Horaz
Gut lebt man mit Wenigem.
– Horaz
Richtiges Denken ist Quell und Bedingung richtigen Schreibens.
– Horaz
Wer einmal begonnen hat, hat bereits die Hälfte der Tat: Wage es, dich der Vernunft zu bedienen, beginne!
– Horaz
Ich bemĂĽhe mich, mich kurz zu fassen, aber ich werde undeutlich.
– Horaz
Gewöhnlich gilt der Bescheidene als verschlossen und der Schweigsame als bitter.
– Horaz
Einen, der viel besitzt, wirst du nicht mit Recht glĂĽcklich nennen.
– Horaz
Wie mit den Lachenden lacht, so weint mit den Weinenden gerne jegliches Menschengesicht.
– Horaz
Sei du der Dinge Herr, nicht Knecht.
– Horaz
Wissen ohne Bildung ist nur bewaffnete Ungerechtigkeit.
– Horaz
Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
– Horaz
Keine Farbe hat das Silber, das aus Geiz in der Erde verborgen wurde.
– Horaz
Fang an, sei mutig und wage es, weise zu sein.
– Horaz
Ein säumigeres Schicksal, als es deinen Wünschen entspricht, erwartet dich.
– Horaz
Einem Verrückten ist ähnlich, wer aus Sorge um seinen Erben knausert und allzu streng ist.
– Horaz
Luft allein, nicht das Herz vertauscht, wer ĂĽber das Meer rennt.
– Horaz
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht, die bei gĂĽnstigeren Bedingungen schlummern wĂĽrden.
– Horaz
Was einmal ausgesprochen ist, kann nicht wieder ungesagt werden.
– Horaz
Ein gutes Gewissen ist eine Mauer aus Stahl.
– Horaz
Der Neidische wird mager durch den Erfolg seines Nachbarn.
– Horaz
Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne groĂźe Arbeit.
– Horaz
Frage nicht, welches Ende die Götter dir oder mir zugedacht haben, dies zu wissen ist Frevel.
– Horaz
Ist dein Gefäß nicht rein, so würde Nektar zu Essig drein.
– Horaz
Wozu soll mir das Glück, wenn unvergönnt der Gebrauch ist?
– Horaz
Die Macht, alles zu wagen, was ihre Phantasie vorschlägt, wurde schon immer den Malern und Dichtern zugestanden.
– Horaz
Im Wechsel fordern und geben wir.
– Horaz
Entschwunden ist die Jugend und die sittsame Farbe lieĂź nur Knochen, umhĂĽllt von bleicher Haut.
– Horaz
Ein Teil der Menschheit ist stolz auf seine Laster und verfolgt seine Ziele; viele andere schwanken zwischen dem, was richtig ist, und dem, was falsch ist.
– Horaz
Frohen Mutes ergreife die Gaben der gegenwärtigen Stunde!
– Horaz