Um gut zu schreiben, muĂź ein Autor erst Verstand und Sinn, um gut zu denken, haben.
– Horaz
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Um gut zu schreiben, muĂź ein Autor erst Verstand und Sinn, um gut zu denken, haben.
– Horaz
Große Versprechungen schmälern das Vertrauen.
– Horaz
Der vorsichtige Wolf hĂĽtet sich vor der Grube.
– Horaz
Die Zeit wird alles Verborgene ans Licht bringen; sie wird zudecken und verbergen, was jetzt im Glanz erstrahlt.
– Horaz
Ein Blutegel wird die Haut nicht fahren lassen, wenn er nicht vom Blute voll ist.
– Horaz
Ein guter und treuer Richter zieht immer das Ehrenwerte dem Zweckmäßigen vor.
– Horaz
Wer die Stunde des Lebens aufschiebt, ist wie ein Bauer, der wartet, bis der Fluss zu Ende ist, bevor er ihn ĂĽberquert.
– Horaz
Führenden Männern gefallen zu haben, ist nicht das höchste Lob.
– Horaz
Wer ist dann frei? Der weise Mensch, der sich selbst beherrschen kann.
– Horaz
Ein jeder (so gebeut ihm die Natur) schreckt seinen Feind mit dem, worin er stark ist.
– Horaz
Es beschämt nicht, gespielt zu haben, sondern dem Spiel kein Ende zu setzen.
– Horaz
Nichts weiter wĂĽnsche, wer erhielt, was genug ist.
– Horaz
Frag nicht danach, was morgen passieren wird, und zähle jeden Tag, den das Glück dir schenkt, als Gewinn.
– Horaz
GlĂĽcklich ĂĽber dein Schicksal wirst du dein Leben weise gestalten.
– Horaz
Ist dein Gefäß nicht rein, so würde Nektar zu Essig drein.
– Horaz
Deine eigene Sicherheit steht auf dem Spiel, wenn die Mauer deines Nachbarn in Flammen steht.
– Horaz
Bisweilen kann die breite Masse das Rechte sehen, bisweilen irrt sie.
– Horaz
Nichts ist auf allen Seiten vollkommen.
– Horaz
Es bedarf großer Anstrengungen, um den Verfall aufzuhalten und die Lebenskraft wiederherzustellen. Man muss gut überlegen, sorgfältig planen, bevor man etwas unternimmt, und wachsam sein, um einen Rückfall nach einer Wiederbelebung zu vermeiden.
– Horaz
Ich hasse die gemeine Menge und halte sie mir fern.
– Horaz
Es ist die falsche Scham der Narren, zu versuchen, Wunden zu verbergen, die noch nicht verheilt sind.
– Horaz
WeiĂźt du das Leben nicht recht zu genieĂźen, so weiche Erfahrenen.
– Horaz
Wir sind frei, uns der Wahrheit zu beugen.
– Horaz
Das wären so meine Wünsche: ein Acker von mittlerer Ausdehnung …
– Horaz
Oft ĂĽberlege dir, was du ĂĽber wen und zu wem sagst.
– Horaz
Ein Herz, das gut auf Widrigkeiten vorbereitet ist, hofft in schlechten Zeiten und fürchtet in guten Zeiten auf eine Änderung des Schicksals.
– Horaz
Die Törichten sind wie Wellen auf dem Wasser, denn alles, was sie tun, wird schnell ausgelöscht; aber die Gerechten sind wie Schnitzereien auf Stein, denn ihre kleinste Tat ist dauerhaft.
– Horaz
Wem des anderen Schicksal gefällt, dem ist sein eigenes gänzlich verhasst.
– Horaz
Der bleichte Tod pocht mit seinem FuĂź gleichermaĂźen an die HĂĽtten der Armen wie an die TĂĽrme der Reichen.
– Horaz
Tugend hältst du nur für ein Wort und einen heiligen Hain für nichts als Holz?
– Horaz