Wer von Natur aus ruhig und fröhlich ist, wird den Druck des Alters kaum spüren, aber für den, der eine andere Veranlagung hat, sind Jugend und Alter gleichermaßen eine Last.
– Platon
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Wer von Natur aus ruhig und fröhlich ist, wird den Druck des Alters kaum spüren, aber für den, der eine andere Veranlagung hat, sind Jugend und Alter gleichermaßen eine Last.
– Platon
Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
– Platon
Sich selbst zu besiegen ist der erste und edelste aller Siege.
– Platon
Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung, denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen.
– Platon
Rhetorik ist die Kunst, die Köpfe der Menschen zu beherrschen.
– Platon
Die Richtung, in die die Erziehung einen Menschen führt, entscheidet über seine Zukunft im Leben.
– Platon
Die Notwendigkeit, die Mutter der Erfindung.
– Platon
Lieber ein wenig, das gut gemacht ist, als ein großes, unvollkommenes.
– Platon
Wo jeder nur glaube, daß er werde Unrecht tun können, da tue er es auch. Denn jedermann glaubt, daß ihm für sich die Ungerechtigkeit weit mehr nützt als die Gerechtigkeit [...]. (Quelle:Politeia (Der Staat))
– Platon
Mut ist eine Art Erlösung.
– Platon
Nicht nur die Sitte, sondern auch die Natur sagt, dass es schändlicher ist, Unrecht zu tun, als Unrecht zu leiden, und dass Gerechtigkeit Gleichheit bedeutet.
– Platon
Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.
– Platon
Das Wunder ist das Gefühl des Philosophen, und die Philosophie beginnt mit dem Wunder.
– Platon
Keiner lehrt gut, der lehren will, und keiner regiert gut, der regieren will.
– Platon
Die Philosophie bietet mir einen Hafen, während ich andere mit den Stürmen kämpfen sehe.
– Platon
Jedes Herz singt ein Lied, unvollständig, bis ein anderes Herz zurückflüstert. Diejenigen, die singen wollen, finden immer ein Lied. Durch die Berührung eines Liebhabers wird jeder zum Dichter.
– Platon
Das Wissen, das wir haben, ist höchstens gering im Vergleich zu dem, was wir nicht wissen.
– Platon
Und was, Sokrates, ist die Nahrung für die Seele? Gewiss, sagte ich, Wissen ist die Nahrung der Seele.
– Platon
Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.
– Platon
Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
– Platon
Von je ist es meine Art, daß ich von meinen Regungen keiner anderen folge als dem Gedanken, der sich mir beim Nachdenken als der beste erweist.
– Platon
Es gibt einen Sieg und eine Niederlage; den ersten und besten aller Siege, die niedrigste und schlimmste aller Niederlagen, die jeder Mensch erringt oder erleidet, nicht durch die Hand eines anderen, sondern durch seine eigene.
– Platon
Liebe ist in dem der liebt, nicht in dem der geliebt wird.
– Platon
Jeder Mensch kann leicht Schaden anrichten, aber nicht jeder Mensch kann einem anderen Gutes tun.
– Platon
Der Zugang zur Macht muss Menschen vorbehalten bleiben, die nicht in sie verliebt sind.
– Platon
Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt.
– Platon
Ich hatte an ganz andere Dinge zu denken als an mich.
– Platon
Wie die Baumeister sagen, liegen die größeren Steine nicht gut ohne die kleineren.
– Platon
Vergebens klopft, wer völlig nüchtern ist, an der Musenpforte an.
– Platon
Die Philosophen sollen Könige, die Könige Philosophen sein.
– Platon