Wenn der Tyrann fremde Feinde durch Eroberung oder Verträge aus dem Weg geräumt hat und von ihnen nichts mehr zu befürchten ist, stiftet er immer irgendeinen Krieg an, damit das Volk einen Führer braucht.
– Platon
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Wenn der Tyrann fremde Feinde durch Eroberung oder Verträge aus dem Weg geräumt hat und von ihnen nichts mehr zu befürchten ist, stiftet er immer irgendeinen Krieg an, damit das Volk einen Führer braucht.
– Platon
Den Schwur der Liebenden gibt es nicht.
– Platon
Vergebens klopft, wer völlig nüchtern ist, an der Musenpforte an.
– Platon
Mut ist eine Art Erlösung.
– Platon
Rhetorik ist die Kunst, die Köpfe der Menschen zu beherrschen.
– Platon
Liebe ist in dem der liebt, nicht in dem der geliebt wird.
– Platon
Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
– Platon
Lieber ein wenig, das gut gemacht ist, als ein großes, unvollkommenes.
– Platon
Wo jeder nur glaube, daß er werde Unrecht tun können, da tue er es auch. Denn jedermann glaubt, daß ihm für sich die Ungerechtigkeit weit mehr nützt als die Gerechtigkeit [...]. (Quelle:Politeia (Der Staat))
– Platon
Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung, denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen.
– Platon
Das Wissen, das wir haben, ist höchstens gering im Vergleich zu dem, was wir nicht wissen.
– Platon
Wie die Baumeister sagen, liegen die größeren Steine nicht gut ohne die kleineren.
– Platon
Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.
– Platon
Keiner lehrt gut, der lehren will, und keiner regiert gut, der regieren will.
– Platon
Die Philosophie bietet mir einen Hafen, während ich andere mit den Stürmen kämpfen sehe.
– Platon
Die Notwendigkeit, die Mutter der Erfindung.
– Platon
Und was, Sokrates, ist die Nahrung für die Seele? Gewiss, sagte ich, Wissen ist die Nahrung der Seele.
– Platon
Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.
– Platon
Das Wunder ist das Gefühl des Philosophen, und die Philosophie beginnt mit dem Wunder.
– Platon
Von je ist es meine Art, daß ich von meinen Regungen keiner anderen folge als dem Gedanken, der sich mir beim Nachdenken als der beste erweist.
– Platon
Jeder Mensch kann leicht Schaden anrichten, aber nicht jeder Mensch kann einem anderen Gutes tun.
– Platon
Es gibt einen Sieg und eine Niederlage; den ersten und besten aller Siege, die niedrigste und schlimmste aller Niederlagen, die jeder Mensch erringt oder erleidet, nicht durch die Hand eines anderen, sondern durch seine eigene.
– Platon
Der Zugang zur Macht muss Menschen vorbehalten bleiben, die nicht in sie verliebt sind.
– Platon
Ich habe kaum jemals einen Mathematiker kennengelernt, der in der Lage war, vernünftige Schlußfolgerungen zu ziehen.
– Platon
Jedes Herz singt ein Lied, unvollständig, bis ein anderes Herz zurückflüstert. Diejenigen, die singen wollen, finden immer ein Lied. Durch die Berührung eines Liebhabers wird jeder zum Dichter.
– Platon
Die Richtung, in die die Erziehung einen Menschen führt, entscheidet über seine Zukunft im Leben.
– Platon
Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
– Platon
Die Philosophen sollen Könige, die Könige Philosophen sein.
– Platon
Ein Kuss ist der Austausch der Seelen.
– Platon
Unser Ziel beim Aufbau des Staates ist das größte Glück der Allgemeinheit und nicht das einer einzelnen Klasse.
– Platon