Taten machen die Menschen alt.
– Ovid
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Taten machen die Menschen alt.
– Ovid
Das Ende des Werks ist die Göttin des Sieges.
– Ovid
Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz.
– Ovid
Mut erobert alle Dinge. Er gibt sogar dem Körper Kraft.
– Ovid
Wahrlich, wir leben in goldener Zeit, dem Geld wird die Ehre stets übertragen, dem Geld wird auch die Liebe zuteil.
– Ovid
Einmal ist keinmal.
– Ovid
Wenn du geliebt werden willst, sei liebenswert.
– Ovid
Eine schlechte Sache wird noch schlechter, wenn man sie verteidigt.
– Ovid
Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
– Ovid
Halte aus und bleibe hartnäckig; dieser Schmerz wird sich nach und nach in etwas Gutes verwandeln.
– Ovid
Es ist der arme Mann, der seine Herde immer zählen wird.
– Ovid
Nur der wird geliebt, dem immer günstig das Glück ist.
– Ovid
Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.
– Ovid
Jupiter aus der Höhe lächelt über die Meineide der Liebenden.
– Ovid
Groß aber ist die Hoffnung auf die Güte eines Gottes.
– Ovid
Ich wollte, ich wüßte nicht um die Zukunft.
– Ovid
Wer nicht zu einem Faulpelz werden will, der liebe!
– Ovid
Unterdrückter Kummer erstickt, er wütet in der Brust und ist gezwungen, seine Kraft zu vervielfachen.
– Ovid
Aufgelöst und gestillt wird durch Tränen der Schmerz.
– Ovid
Ein Pferd rennt nie so schnell, wie wenn es andere Pferde einholen und überholen muss.
– Ovid
Wer kunstvoll singt, soll singen; wer kunstvoll trinkt, soll trinken.
– Ovid
Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.
– Ovid
Der Ausgang krönt das Vollbrachte.
– Ovid
Oft hat die schweigende Miene Stimme und Worte.
– Ovid
Und hin schwindet die Zeit, stillschweigend beschleicht uns das Alter, Die kein Zügel zurückhemmet, die Tage, entfliehn.
– Ovid
Den Gewinn zu beschützen, bedarf's soviel Kraft, wie ihn zu erwerben.
– Ovid
Das arme Menschenherz muß stückweis' brechen.
– Ovid
Etwas gerne tun, macht jede Last leichter.
– Ovid
Leicht zu gewinnender Ruhm ist's, gläubige Mädchen zu täuschen.
– Ovid
Dein ist ein sterbliches Los, Nichtsterbliches aber begehrst du!
– Ovid