Die Medizin raubt manchmal die Gesundheit, manchmal gibt sie sie.
– Ovid
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Die Medizin raubt manchmal die Gesundheit, manchmal gibt sie sie.
– Ovid
Ob du mein Herz nun liebevoll oder weibisch nennst: Ich gestehe, dass es zu meinem Unglück weich ist.
– Ovid
Der Ruhm hat einen ungeheuren Sporn.
– Ovid
Brüder sind selten eins.
– Ovid
Aus schlaffem Bogen fliegt kein Pfeil.
– Ovid
Gut hat der sein Leben geführt, der sich gut verborgen hat.
– Ovid
Der Kampf findet sein Ende, wenn der Feind am Boden liegt.
– Ovid
Was dem einen recht ist, ist dem andern billig.
– Ovid
Ach ich! Die Liebe kann nicht mit Kräutern geheilt werden.
– Ovid
Du kannst von jedem lernen, sogar von deinem Feind.
– Ovid
Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.
– Ovid
Die Liebe ist voller ängstlicher Ängste.
– Ovid
Auch wenn es dich empört: Das unerlaubte Vergnügen macht Spaß.
– Ovid
Dein ist ein sterbliches Los, Nichtsterbliches aber begehrst du!
– Ovid
Wer still und unbeachtet lebt, der hat gut gelebt.
– Ovid
Mit Taten sei ein Leben erfüllt, nicht mit untätigen Jahren.
– Ovid
In unserer Freizeit verraten wir, was für Menschen wir sind.
– Ovid
Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
– Ovid
Verbotene Früchte schmecken am besten.
– Ovid
Das ist Genuß, wenn zugleich Mann ihn empfindet und Weib.
– Ovid
Eine neue Idee ist zerbrechlich. Sie kann durch ein Hohngelächter oder ein Gähnen getötet werden; sie kann durch eine Stichelei erstochen werden und durch ein Stirnrunzeln des richtigen Mannes zu Tode beunruhigt werden.
– Ovid
Wer lange stand, wird schlecht laufen.
– Ovid
Wahrlich! sein Gott ist jeder sich selbst!
– Ovid
Jede Liebe wird durch eine nachfolgende Liebe besiegt.
– Ovid
Gewohnheiten ändern sich in Charakter.
– Ovid
Hoffnung und Furcht wechseln sich ständig ab.
– Ovid
Weh dir, nennst du dich arm!
– Ovid
Denn zwar gleich ist die Furcht, doch die Zeichen der Furcht sind verschieden.
– Ovid
Und vieles, was häßlich ist, wenn es geschieht, gefällt uns, wenn es geschehen ist.
– Ovid
…und sieh zu, daß du nicht nur Körper bist.
– Ovid