Zum Schauen kommen die Frauen, und kommen, um selbst geschaut zu werden.
– Ovid
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Zum Schauen kommen die Frauen, und kommen, um selbst geschaut zu werden.
– Ovid
Ein unruhiges Gemüt wird durch Hoffnung und Angst aufgewühlt.
– Ovid
Jeder Liebende soll bleich werden: diese Farbe passt zu jedem, der liebt.
– Ovid
Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt.
– Ovid
Warum soll ich ins Detail gehen? Wir haben nichts, was nicht vergänglich ist, außer dem, was unser Herz und unser Verstand uns schenken.
– Ovid
Wir streben immer nach dem, was verboten ist, und begehren, was uns verwehrt wird.
– Ovid
Bisweilen haben Tränen das Gewicht von gesprochenen Worten.
– Ovid
Wäre ich doch so glücklich, wie ich reinen Herzens bin!
– Ovid
Was die Männer gleichgültig gegenüber ihren Frauen macht, ist, dass sie sie sehen können, wann sie wollen.
– Ovid
Und das Alter streckt aus die Hand, die Schönheit zerstört, und kommt herbei mit lautlosem Schritt.
– Ovid
Vorsicht ist besser als Nachsicht.
– Ovid
Glücklich sind die, die sich mutig trauen, das zu verteidigen, was sie lieben.
– Ovid
Um zu genesen, mußt du viel Schmerzhaftes ertragen.
– Ovid
Weh dir, nennst du dich arm!
– Ovid
Ein Mann ist traurig, wenn er umsonst ehrlich ist.
– Ovid
Wenn jemand müßig sein will, dann soll er sich in die Liebe verlieben.
– Ovid
Sei geduldig mit einem Rivalen.
– Ovid
Ertragen und aushalten: Dieses Leid wird sich eines Tages als gut für dich erweisen.
– Ovid
Auf den Wein folgt Ruhe.
– Ovid
Nichts ist nützlich, was nicht auch Schaden bewirken kann. Was ist nützlicher wohl als Feuer?
– Ovid
Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen.
– Ovid
Nichts schnelleres gibt's als die Jahre.
– Ovid
Am Abend werden die Faulen fleißig.
– Ovid
Aus schlaffem Bogen fliegt kein Pfeil.
– Ovid
Der Kampf findet sein Ende, wenn der Feind am Boden liegt.
– Ovid
Oft profitieren die, die Unrecht erleiden.
– Ovid
Die Verbannung ist der Tod!
– Ovid
Auch wenn es dich empört: Das unerlaubte Vergnügen macht Spaß.
– Ovid
Majestät und Liebe vertragen sich nicht gut, noch wohnen sie am selben Ort.
– Ovid
Ruhe aus; ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte.
– Ovid