Zum Schauen kommen die Frauen, und kommen, um selbst geschaut zu werden.
– Ovid
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Zum Schauen kommen die Frauen, und kommen, um selbst geschaut zu werden.
– Ovid
Ruhm bedeutet einen unermeßlichen Ansporn.
– Ovid
Lust und Liebe zum Dinge macht alle Mühe geringe.
– Ovid
Ertrage und sei beharrlich!
– Ovid
Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen.
– Ovid
Auf den Wein folgt Ruhe.
– Ovid
Eine breite Menge mißt Freundschaften an ihrem Nutzen.
– Ovid
Der Ausgang krönt das Vollbrachte.
– Ovid
Alle Dinge können korrumpieren, wenn die Gemüter zum Bösen neigen.
– Ovid
Nichts ist schneller als die Jahre.
– Ovid
Nicht jede Frau, welche das Feuer anbläst, will kochen.
– Ovid
Wenn jemand müßig sein will, dann soll er sich in die Liebe verlieben.
– Ovid
Recht ist es, vom Feind zu lernen.
– Ovid
Im Dunkeln ist gut munkeln.
– Ovid
Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
– Ovid
Wer schweigt, ist immer unangreifbar.
– Ovid
Jeder ist ein Millionär, wenn es um Versprechen geht.
– Ovid
Wäre ich doch so glücklich, wie ich reinen Herzens bin!
– Ovid
Ein unruhiges Gemüt wird durch Hoffnung und Angst aufgewühlt.
– Ovid
Hoffnung, welcher Art auch immer, besteht zu Recht, wenn sie auf Verdienst fußt.
– Ovid
In einer einfachen Angelegenheit. Jeder kann wortgewandt sein.
– Ovid
Da der Mensch von Natur aus Vernunft besitzt, ist die Kunst kein Gegensatz von Natur, sondern Vollendung der Natur.
– Ovid
Wohin ich auch geblickt habe: Nichts als nur ein Abbild des Todes sah ich.
– Ovid
Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt.
– Ovid
Aber mit Zwang zieht neue Gewalt.
– Ovid
Trage und dulde: dir wird dieser Schmerz dereinst noch nützen.
– Ovid
Den Gewinn zu beschützen, bedarf's soviel Kraft, wie ihn zu erwerben.
– Ovid
Schönheit ist ein zerbrechliches Geschenk.
– Ovid
Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden.
– Ovid
Das arme Menschenherz muß stückweis' brechen.
– Ovid