Männer schätzen eine gute Tat nicht, wenn sie keine Belohnung bringt.
– Ovid
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Männer schätzen eine gute Tat nicht, wenn sie keine Belohnung bringt.
– Ovid
Wer lange stand, wird schlecht laufen.
– Ovid
So lange du glücklich bist, wirst du viele Freunde zählen; Sind die Zeiten bewölkt, wirst du allein sein.
– Ovid
Die Gebete der Feiglinge werden vom Glück verschmäht.
– Ovid
Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.
– Ovid
Was man begehrt und wünscht, ist man zu glauben bereit.
– Ovid
Alter gibt Erfahrung.
– Ovid
Im Weinen liegt eine gewisse Wonne.
– Ovid
Frauen kommen zu sehen und auch, um gesehen zu werden.
– Ovid
Die Verbannung ist der Tod!
– Ovid
Der scharfe Dorn bringt oft zarte Rosen hervor.
– Ovid
Jeder wünscht sich, dass der Mensch, den er fürchtet, untergeht.
– Ovid
Von nichts kommt nichts.
– Ovid
Vergeude keine Zeit mit Bitten.
– Ovid
Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.
– Ovid
Übermütig sind meist in guten Zeiten die Herzen; schwer ist’s, Tage des Glücks tragen mit ruhigem Sinn.
– Ovid
Die Götter sehen alle rechtschaffenen Taten.
– Ovid
Der erste Schein trügt viele.
– Ovid
Das Gute anderer Zeiten lassen die Menschen feststellen; ich denke, es ist ein Glück, dass ich so spät geboren wurde.
– Ovid
Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
– Ovid
Liebe ist eine Sache, die voller Sorgen und Ängste ist.
– Ovid
Die Kunst lügt durch ihre eigene Tücke.
– Ovid
Der Tod ist eine weniger bittere Strafe als der Aufschub des Todes.
– Ovid
So heilig ist nichts, daß der Tod es verschonte, gierig mit finsterer Hand rafft er uns alle hinweg.
– Ovid
Der Schiffbrüchige fürchtet auch die ruhigen Gewässer.
– Ovid
Manchmal ist es töricht, etwas zu überstürzen, und ein anderes Mal, etwas zu verzögern. Die Weisen tun alles zu seiner Zeit.
– Ovid
Und hin schwindet die Zeit, stillschweigend beschleicht uns das Alter, Die kein Zügel zurückhemmet, die Tage, entfliehn.
– Ovid
Gerissenheit führt zu Schurkerei. Es ist nur ein Schritt vom einen zum anderen, und der ist sehr rutschig. Nur die Lüge macht den Unterschied aus; füge das zur List hinzu, und es ist Skrupellosigkeit.
– Ovid
Wer kunstvoll singt, soll singen; wer kunstvoll trinkt, soll trinken.
– Ovid
Jegliches wechselt, doch nichts geht unter.
– Ovid