Verbotene Früchte schmecken am besten.
– Ovid
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Verbotene Früchte schmecken am besten.
– Ovid
Von nichts kommt nichts.
– Ovid
Nimm dir Zeit; ein Acker der ausruhen konnte, liefert eine prächtige Ernte.
– Ovid
Es ist ärgerlich, umsonst ehrlich zu sein.
– Ovid
Jedes Ding hat zwei Seiten.
– Ovid
Glaube nicht übereilt.
– Ovid
Mehr als menschliche Kräfte gilt der Zorn eines Gottes.
– Ovid
Oft weckt Not Talent.
– Ovid
Was ist härter als Fels und weicher als Wasser? Und doch höhlt Wasser den harten Fels aus. Beharrlich.
– Ovid
Was jetzt Vernunft ist, war früher Impuls oder Instinkt.
– Ovid
Kein Liebender bedenkt, was sich schickt.
– Ovid
Die Liebe ist voller ängstlicher Ängste.
– Ovid
Neid zielt sehr hoch.
– Ovid
Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.
– Ovid
Ein Barbar bin ich hier, weil ich von keinem verstanden werde. Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
– Ovid
Ach, wie schwer ist es, seine Schuld nicht durch sein Aussehen zu verraten.
– Ovid
Die Seelen kennen keinen Tod; so oft sie ihren Sitz verlassen, nehmen neue Wohnungen sie auf.
– Ovid
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
– Ovid
Jede Liebe wird durch eine nachfolgende Liebe besiegt.
– Ovid
Ein Mädchen aber zu hassen, das man gerade noch geliebt hat, ist ein Verbrechen.
– Ovid
Ach ich! Die Liebe kann nicht mit Kräutern geheilt werden.
– Ovid
Härte erzeugt Hass und grausame Kriege.
– Ovid
Kleine Dinge erfreuen kleine Gemüter.
– Ovid
So lange du glücklich bist, wirst du viele Freunde zählen; Sind die Zeiten bewölkt, wirst du allein sein.
– Ovid
Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.
– Ovid
Es gibt einen Gott in uns.
– Ovid
Handlungen rechtfertigt der Erfolg.
– Ovid
In uns lebt ein Gott; wir erglühn, wenn er uns beseelt.
– Ovid
Gerissenheit führt zu Schurkerei. Es ist nur ein Schritt vom einen zum anderen, und der ist sehr rutschig. Nur die Lüge macht den Unterschied aus; füge das zur List hinzu, und es ist Skrupellosigkeit.
– Ovid
Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.
– Ovid