Der Ausgang krönt das Vollbrachte.
– Ovid
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Der Ausgang krönt das Vollbrachte.
– Ovid
Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden.
– Ovid
Und hin schwindet die Zeit, stillschweigend beschleicht uns das Alter, Die kein Zügel zurückhemmet, die Tage, entfliehn.
– Ovid
Reichen die Kräfte nicht aus, so ist doch der Wille zu loben.
– Ovid
Männer schätzen eine gute Tat nicht, wenn sie keine Belohnung bringt.
– Ovid
Jedes Fleckchen Land ist für den Tapferen eine Heimat.
– Ovid
Den Gewinn zu beschützen, bedarf's soviel Kraft, wie ihn zu erwerben.
– Ovid
Leicht zu gewinnender Ruhm ist's, gläubige Mädchen zu täuschen.
– Ovid
Am Abend werden die Faulen fleißig.
– Ovid
Gewohnheiten ändern sich in Charakter.
– Ovid
Glücklich sind die, die sich mutig trauen, das zu verteidigen, was sie lieben.
– Ovid
Im Dunkeln ist gut munkeln.
– Ovid
Gegen Kühne ist Kühnheit kein sicheres Hilfsmittel.
– Ovid
Hoffnung, welcher Art auch immer, besteht zu Recht, wenn sie auf Verdienst fußt.
– Ovid
Lass andere die alten Zeiten loben; ich bin froh, dass ich in diesen geboren wurde.
– Ovid
Etwas gerne tun, macht jede Last leichter.
– Ovid
Dein ist ein sterbliches Los, Nichtsterbliches aber begehrst du!
– Ovid
Verliere keine Zeit durch Beten!
– Ovid
Hundert Gründe gibt es, weshalb ich immer verliebt bin.
– Ovid
Nicht jede Frau, welche das Feuer anbläst, will kochen.
– Ovid
Auch vom Feinde muß man lernen.
– Ovid
Vor Verwegenen schützt Verwegenheit nicht.
– Ovid
Doch oft hat sich einer wirklich verliebt, der es zuvor nur vorgetäuscht hatte.
– Ovid
Geliebt wird nur, wem die Glücksgöttin Fortuna hold ist.
– Ovid
Wenn der eine Gott uns heimsucht, kommt oft ein anderer uns zu Hilfe.
– Ovid
Tausenderlei Gründe gibt es, warum immer ich liebe.
– Ovid
Die Realität hilft mir nicht immer, aber die Hoffnung. Res non semper, spes mihi semper adest.
– Ovid
Liebe ist eine Sache, die voller Sorgen und Ängste ist.
– Ovid
Was macht die Liebe mit einer Frau? Ohne sie schläft sie nur; mit ihr allein lebt sie.
– Ovid
In unserer Freizeit verraten wir, was für Menschen wir sind.
– Ovid