
Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht die Idee an, dass Glück etwas ist, das uns gegeben werden muss, und nicht etwas, das wir selbst erreichen können. Die Verwendung des Wortes „gehalten“ impliziert ein Gefühl des Besitzes, als ob die Göttin des Glücks diejenige ist, die letztendlich bestimmt, wer Freude und Zufriedenheit erleben darf. Dies kann eine starke emotionale Wirkung haben, da es nahelegt, dass unser Glück nicht vollständig in unserer Kontrolle liegt und dass wir uns auf äußere Kräfte verlassen müssen, um Freude zu erfahren. Es kann auch eine demütigende Erinnerung daran sein, dass wir nicht die Einzigen sind, die die Macht haben, Glück in unser Leben zu bringen, und dass wir offen dafür sein müssen, es von anderen zu empfangen. Insgesamt kann dieses Zitat sowohl Gefühle der Verletzlichkeit als auch der Dankbarkeit hervorrufen, da wir daran erinnert werden, wie wichtig es ist, offen dafür zu sein, Liebe und Glück von anderen zu empfangen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Ovid
- Tätigkeit:
- römischer Dichter
- Epoche:
- Klassische Antike
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- Emotion:
- Liebe