Die Schwierigkeit ist immer klein, Man muĂź nur nicht verhindert sein.
– Wilhelm Busch
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Die Schwierigkeit ist immer klein, Man muĂź nur nicht verhindert sein.
– Wilhelm Busch
Ach, die sittenlose Presse! Tut sie nicht in frĂĽher Stund all die sĂĽndlichen Exzesse schon den BĂĽrgersleuten kund?!
– Wilhelm Busch
Aber hier, wie ĂĽberhaupt, kommt es anders als man glaubt.
– Wilhelm Busch
Ich stehe auf der Grenze von Hier und Dort, und fast kommt es mir vor, als ob beides daßelbe wäre.
– Wilhelm Busch
Und die Liebe per Distanz, kurz gesagt, mißfällt mir ganz.
– Wilhelm Busch
Wie stark leidet einer? Verschiedene Dicke der Haut. Ausdruck nicht zu prĂĽfen auf seine Richtigkeit.
– Wilhelm Busch
Seine Liebe war ewig. Als seine Frau starb, nahm er sich eine andere.
– Wilhelm Busch
Geliebter Franz! Du weiĂźt es ja, Dein bin ich ganz!
– Wilhelm Busch
Gar mancher Schwierigkeit entweicht Man durch das hĂĽbsche Wort "vielleicht".
– Wilhelm Busch
Auch ich war immer daheim, grub, krautete, stocherte, handhabte die Gießkanne, besah alles, was wuchs, tagtäglich genau und bin daher mit jeder Rose, mit jedem Kohlkopf, mit jeder Gurke intim bekannt geworden. Eine etwas beschränkte Welt, so scheint's. Und doch, wenn man's recht erwägt, ist all das Zeugs, von dem jedes einzelne unendlich und unergründlich ist, nicht weniger bemerkenswerth, als Alpen und Meer, als Japan und China.
– Wilhelm Busch
Wer leben will, der muĂź was tun.
– Wilhelm Busch
Aber das bedenke stets: Wie mans treibt, mein Kind, so gehts.
– Wilhelm Busch
Was lebt, das leidet; leidet, weil es lebt, und leben will es.
– Wilhelm Busch
Fortwährend hinter angenehmen Erwartungen schleichen die unangenehmen Möglichkeiten.
– Wilhelm Busch
In Ă„ngsten findet manches statt, Was sonst nicht stattgefunden hat.
– Wilhelm Busch
Zwar man zeuget viele Kinder, doch man denket nichts dabei, und die Kinder werden SĂĽnder, wenn's den Eltern einerlei.
– Wilhelm Busch
Wenn du glĂĽcklich sein willst, sei es; denn es kommt nicht darauf an, wie du es machst, sondern darauf, dass du es tust.
– Wilhelm Busch
So geht es mit Tabak und Rum: erst bist du froh, dann fällst du um.
– Wilhelm Busch
Vergebens predigt Salomo. Die Leute machen's doch nicht so.
– Wilhelm Busch
Wie traulich sitzt im Sonnenschein, Vor ihrer TĂĽr auf einem Stein, Die Mutter mit dem Kind im SchoĂź Und schaut, was auf dem Kopfe los.
– Wilhelm Busch
Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.
– Wilhelm Busch
Der Mensch wird schlieĂźlich mangelhaft, die Locke wird dahingerafft.
– Wilhelm Busch
Sterben: einwintern.
– Wilhelm Busch
Für manchen hat ein Mädchen Reiz, nur bleibt die Liebe seinerseits.
– Wilhelm Busch
Scheint die Welt so groĂź, weil der Kopf so klein?
– Wilhelm Busch
Allen gemeinsam ist das Gewissen, der uralte Wecker – vermutlich eine warnende Erinnerung an ein früheres Leben, an die schmerzlichen Folgen von dem, was man damals verübt hat. Sofort, wenn was im Herzen nicht richtig ist, gerät der Lebenssaft in ängstlichen Aufruhr und steigt in den Kopf. – Wohl dem, der noch erröten kann! Dieses sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt.
– Wilhelm Busch
Die alten Wohlbekannten alle weg; die damals Jungen, darunter ich, jetzt alt und auch rücksichtslos so genannt, wie's denn auch wahr ist. Dahinter der junge Nachschub, bereit, seine Vordermänner bei passender Gelegenheit in schwarze Kisten zu verpacken und in's Suterräng zu bringen. Es geht schnell, wenn man so umschaut. Man betrachtet mit Wehmuth das spielende Kindervolk, mit staunender Genugthuung sehr Alte, die es ausnahmsweise so lang ausgehalten, ohne schwach zu werden.
– Wilhelm Busch
Wer auf den rechten Weg will, MuĂź durchaus durch sich selbst hindurch.
– Wilhelm Busch
Wer dick und faul, hat selten GlĂĽck.
– Wilhelm Busch
Ach, der Tugend schöne Werke, gerne möcht ich sie erwischen, doch ich merke, doch ich merke, immer kommt mir was dazwischen.
– Wilhelm Busch